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Bildergalerie 14.2.2014 Kundgebung vor der spanischen Botschaft gegen das Abtreibungsverbot

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Alle Fotos: ©Bettina Frenzel, www.frenzel.at

14. Februar 2014 More

Bildergalerie 14.2.2014 One Billion Rising

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Alle Fotos: ©Bettina Frenzel, www.frenzel.at

14. Februar 2014 More

Aktuelles

Was Frauen von einer zukünftigen Wiener Stadtregierung erwarten:

• Eine umfassende Berücksichtigung der Bedürfnisse von Frauen betreffend der Nutzung öffentlicher Räume: Verbreiterung der Gehwege, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Lärmreduktion, sichere und breitere Radwege/Radstreifen, längere Ampelphasen, Sitzgelegenheiten, sichere Schulwege sowie alle Maßnahmen zur Reduzierung des Platzverbrauchs des Individualverkehrs zur Gewährleistung einer fairen Verteilung öffentlicher Flächen.

• Schwangerschaftsabbrüche in allen öffentlichen Spitälern in Wien, Kostenübernahme durch einen Fonds der Gemeinde Wien. Kostenlose Abgabe von Verhütungsmitteln in Schulen und Beratungsstellen in Wien, inklusive Pille danach.

• Die demografische Entwicklung ist gesundheitspolitisch besonders für Wien eine Herausforderung, insbesondere in der Pflege, die zu 80% weiblich ist. Wir brauchen ein Pflegekonzept, das den Anforderungen der Zukunft gerecht wird durch: Ausbau der Ausbildungsmöglichkeiten für Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz und der akademischen Ausbildung. Kinderbetreuung, die den Lebensrealitäten des medizinischen Personals entspricht und Burnoutprävention. Neukonzept der 24h Betreuung: durch finanzielle und logistische Ressourcen im stationären-, und extramuralen Bereich. (1:1 Pflege im Rahmen einer 24 Stunden Betreuung ist nicht leistbar und führt zu Ausbeutung von Frauen aus den Nachbarländern). Community-Nurse in jedem Bezirk.

• Mehr Geld für Frauenförderung: Frauenberatungsstellen wie auch andere Frauenorganisationen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Gleichstellung der Geschlechter und unterstützen viele Frauen und Mädchen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Um den tatsächlichen Bedarf langfristig abzusichern, braucht es Mehrjahresverträge, eine jährliche Indexanpassung der Förderhöhen sowie zusätzliche Mittel für neue Vereine und Projekte. Im Speziellen braucht es dabei auch eine langfristige Absicherung aller Einrichtungen, die in der Gewaltprävention und im Gewaltschutz tätig sind.

• Weiterführung und Aufwertung der Wiener Werbewatchgroup gegen Sexismus in der Werbung.

 

Solidarität mit den FZ-Frauen

Stellungnahme des FZ_26.9.20 bezüglich der geplanten Zerstörung des FZ durch die Stadt Wien
sowohl mittels eines illegitimen Mietvertrages
den der Verein WUK (Währingerstr. 59, Stiege 1-5) über das gesamt Gebäude Währingerstraße 59 und somit auch über die Räumlichkeiten des FZ (Währingerstraße 59, Stiege 6) abgeschlossen hat,
als auch mittels Sanierungsmaßnahmen des Gebäudes Währingersstraße 59, die den Profitinteressen der Stadt Wien und der kommerziellen Interessen der WUK-Betriebe dient.

Der Kampf geht weiter!
Und wir brauchen deine/eure Solidarität!!!

Weitere Informationen:

* FZ-Frauen und Freundinnen besuchten Stadträtin Gaál, um mit ihr ein öffentlikches Gespräch zu führen.
Stadträtin Gaál lässt Frauen mit Polizei und Rathauswache aus dem Rathaus räumen.
Mehr dazu auf Facebook

* Pressekonferenz 30.9.20, im Anschluss eine Gespräches mit Hr. Kovacs/MA34
Wien TV (Langfassung) auf Youtube
Kurzfassung auf Youtube

* Protestseite „FZ bleibt“ auf Facebook

* Eine Kurzfassung zur Geschichte des FZ: als pdf hier zu lesen
(veröffentlicht in der feministischen FrauenLesbenZeitschrift „Krampfader“)

* Solidaritätserklärung des WAS_Wiener ArbeiterInnenSyndicat hier

 

WICHTIG: Petition Feministisches Konjunkturpaket JETZT unterschreiben!!!

Presseaussendung Femme Fiscale, 15. September 2020

Arbeitsmarktgipfel: 180.000 Jobs durch Investitionen in Bildung, Pflege und Gesundheit

„Femme Fiscale“ fordert 12 Milliarden Euro um das Leben aller Menschen zu verbessern
Die Spitzen von Arbeiterkammer und ÖGB laden heute Arbeitsministerin Aschbacher, Wirtschaftsministerin Schramböck, Sozialminister Anschober und WKÖ-Präsident Mahrer zu einem Arbeitsmarktgipfel. Die Initiative Femme Fiscale* fordert aus diesem Anlass ein feministisches Konjunkturpaket mit Investitionen in Kinderbetreuung, Bildung, Pflege und Gesundheit im Ausmaß von 12 Milliarden Euro. (1)

Allein die Hälfte des vorgeschlagenen Pakets würde 165.000 bis 180.000 neue Jobs schaffen: Zwei Milliarden Euro mehr für Kindergärten 30.000 bis 45.000 Jobs, vier Milliarden Euro für Pflege rund 135.000 neue Arbeitsplätze. Davon profitieren besonders Frauen. Sie waren bisher durch die Corona-Krise besonders stark belastet. Zusätzlich verbessern diese Investitionen das Angebot an öffentlichen Leistungen und damit das Leben aller Menschen. Diese Jobs sind zudem „grüne Jobs“ mit geringem CO2-Ausstoß.

Paket belebt die Wirtschaft stärker als Maßnahmen der Regierung

„Aufgrund des hohen Anteils von Löhnen und Gehältern sind die positiven volkswirtschaftlichen Nachfrage-Effekte dieser Care-Investitionen höher als bei den bisherigen Maßnahmen der Regierung. Dazu kommen hohe Rückflüsse durch Steuern und Sozialabgaben, die sich auch für das öffentliche Budget rechnen“, erklärt Elisabeth Klatzer von Femme Fiscale. Laut internationalen Studien schaffen Investitionen in „Care“ rund doppelt so viele Arbeitsplätze wie Investitionen in „Beton“.

Um den Forderungen an die Regierung Nachdruck zu verleihen, hat Femme Fiscale eine Petition für das feministische Konjunkturpaket gestartet.

(1) Das feministische Konjunkturpaket besteht aus 3 Teilen (mehr Infos im Detailkonzept):


• ein Zukunfts- & Bildungspaket im Ausmaß von 5 Milliarden Euro
• ein Pflegepaket im Ausmaß von 4 Milliarden Euro
• ein Solidaritäts- & Lebensrettungspaket im Ausmaß von 3 Milliarden Euro

*Femme Fiscale ist eine Initiative von Gruppen und Netzwerken, die sich für geschlechtergerechte Steuer- und Budgetpolitik einsetzt.

 

RED Silence Finale am 19. September 2020

Über Aikos letzten Tag lest bitte hier!
 

Tag 19 bei RED Silence

Heidi Ambrosch für die Plattform 20000 Frauen, Rosemarie Ertl für das Netzwerk Frauen- und Mädchenberatungsstellen Österreich, Elisabeth Klatzer für Femme Fiscal, Yasmin Lari für redsilencee, Rosa Logar für die Wiener Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Petra Paul und ich für OBRA – One Billion Rising Austria, Teresa Ulleram und noch mehr Vertreter*innen für die Allianz GewaltFREILeben! Da die meisten von uns mehrere Hüte tragen, war so der Österreichische Frauenring mit anwesend.

Hier zum Blog und den Fotos von Petra Paul
 

RED silence

RED Silence ist eine Produktion von Aiko Kazuko Kurosaki und OBRA in Kooperation mit der Plattform 20000 Frauen und der Allianz GewaltFREI leben.
RED Silence ist:
°eine künstlerische Intervention im öffentlichen Raum
°eine Ongoing Performance
°den Frauen* gewidmet
°Stille, die hörbar / sichtbar wird
°ein Tanzmarathon
°silent protest
°Frauen*sache
°eine Mahnwache

zum RED silence BLOG

Tanzen für:
°ein Ende der strukturellen / physischen / psychischen / häuslichen / im Cyberraum stattfindenden Gewalt an Frauen*
°ein echtes Miteinander
°echte Gleichwertigkeit – Gleichstellung – Gleichberechtigung
°den langen Atem – bis sich etwas verändert
°eine Verbesserung der prekären Lage von Künstlerinnen der freien Szene Feminismus und Empowerment die Sichtbarmachung der frauenbezogenen Themen
°Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung zur Gewaltprävention
°Konzept, Ausführung und Performance: Aiko Kazuko Kurosaki

Ort und Zeit:
Kärnter Straße, neben der Wiener Staatsoper, 1010 Wien
Sa., 22. 8. 2020 bis Sa., 19. 9. 2020, täglich 8 Stunden, von 13:00 bis 21:00 Uhr

 

Petition „Feministisches Konjunkturpaket“

Eine Initative von Femme Fiscale. Femme Fiscale ist eine Initiative von Gruppen und Netzwerken, die sich für geschlechtergerechte Steuer- und Budgetpolitik einsetzt. Die Plattform 20000frauen ist Teil dieses Netzwerkes.

©Bettina Frenzel/Femme Fiscale

Die Kosten und Belastungen durch die Corona-Krise sind sehr ungleich verteilt. Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen haben unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen die wichtigsten Bereiche unseres Alltags aufrechterhalten.

Besonders die meist schlecht – oder unbezahlte – Arbeit von Frauen hat uns durch die Krise gebracht. Auch den Ausfall von Schulen und Kindergärten haben oftmals Frauen durch zusätzliche unbezahlte Betreuungsarbeit kompensiert. Das hat für Frauen hohe Kosten verursacht: weniger Zeit für bezahlte Arbeit, Vielfachbelastungen, die sie an ihre Grenzen bringen und langfristig negative Folgen für ihre soziale Absicherung und Pensionen.

Die aktuelle Krisenpolitik ist blind für diese Belastungen! Jene, die weniger oder nicht von der Krise betroffen sind, werden großzügig mit Förderungen bedacht. Die Hauptbetroffenen bekommen nichts oder einmalige Bröserl ins Börserl.

Das ist menschlich und volkswirtschaftlich der falsche Weg. Fordern Sie mit uns ein feministisches Konjunkturpaket:

Weiter zur Petition!

Presseaussendung Feministisches Konjunkturpaket 24.7.2020

 

Profil: Elfriede Hammerl bringt es wieder mal auf den Punkt! Danke!

/www.profil.at/

 

WICHTIG: Petition „Die Corona-Krise darf nicht auf Kosten von Frauen gehen“

Unbedingt lesen und unterschreiben:
https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?ityp=PET&gpCode=XXVII&inr=15

 

song „systemrelevant“

Ein unglaublich guter Song:
https://soundcloud.com/user-206501834

dank an:
christine abdel-halim (text und musik, gesang)
gabi plattner (gesang)
mo krenner (gesang)
mar_ry anegg (trompete)
elli jürschick (geige)
stefan wolf (gitarre, aufnahmeleitung)
andi schiffer (drums)

initiatorin: judith klemenc

 

14. März 2020 – 15 Jahre muslimisch-feministische Arbeit in Österreich

Statement der Plattform 20000frauen für die Gruppe „Junge Musliminnen Österreich“

Im aktuellen Spätkapitalismus werden kollektive Kämpfe fragmentiert, individualisiert und Solidaritäten in Konkurrenz-Achsen verschoben. Die Plattform 20000frauen gründete sich zur Bündelung der vielfach geforderten Frauenrechte, die in Europa des satten Westens seit mehr als 100 Jahren – unterbrochen durch die Weltkriege und Überwachungsregimes – auf konkrete Umsetzung drängen. Vielfach erkämpfe Rechte müssen immer wieder verteidigt werden. In einer weißen Hegemonie gelten Ausschlussprinzipien, die wir in einer zunehmend transnationalen Welt nicht nur in Frage stellen, sondern bekämpfen.
Die Forderungen sind immer die Gleichen: Menschenrechte als Frauenrechte, Arbeitsgleichheit, Lohnsicherheit, Abrüstung und eine feministische nachhaltige Ökonomie als weltweite Alternative zum aktuellen endzeitigen Raubtierkapitalismus im Dienste weniger Konzerne und Rüstungsindustrien; Freiheit der Körper, Gewaltlosigkeit als Lebensprinzip des Privaten Raums, Antisexismen und Antirassismen als Leitkultur des 21. Jahrhundert.
Als Feministinnen sind wir skeptisch gegenüber allen Religionen, wenn auch jede Frau das Recht auf ihren freien Glauben und die Sichtbarkeit von Symbolen ihres Glaubens hat. Wenn Religionen männliche Vorherrschaft abbilden, sind sie Gefängnisse des Geistes für Frauen, die in Freiheit leben wollen. Staatliche Vorherrschaft muss im Dienste von Fraueninteresse stehen, die alle Ebenen der Intersektionalität und damit die Verschiedenheit von Frauen als Bürgerinnen achtet. Wir wünschen unseren muslimischen Schwestern alles Gute, viel Kraft und Beharrlichkeit gegen den antimuslimischen Wind, der keine Naturgewalt, sondern Ausdruck von Chauvinismus, Nationalismus und Kleingeistigkeit ist. Wir stehen zu Euch, wir stehen mit Euch, nicht weil wir gleich sind, sondern weil wir Feministinnen sind.

Seit 2005 setzen sich die Jungen Musliminnen Österreich für Gleichstellung und Chancengleichheit ein. Das Jubiläum ist ein Anlass,
15 Jahre muslimisch-feministische Arbeit in Österreich
zu würdigen, und den Zusammenhalt zu stärken.
Wir laden Sie herzlich ein, das Jubiläum digital mit uns zu feiern!
Das Motto lautet:
Selbst. Bestimmt. Frau.
Wann: Samstag, 4. Juli 2020, 18 Uhr
Wo: Online, Link zu finden auf www.jmoe.at

 

Zugang für 24-Stunden-Betreuer*innen zu den Härtefallfonds

„Sehr geehrter Herr Bundesminister Mag. Gernot Blümel,
sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck,
in Österreich arbeiten über 60.000 24-Stunden-PersonenbetreuerInnen. Der Großteil davon sind Migrant*innen aus Ländern wie Rumänien, der Slowakei, Ungarn, Kroatien oder Polen. Sie
kümmern sich um die Eltern und Großeltern in Österreich – tags und nachts, 24 Stunden, rund um die Uhr. Sie machen eine sehr wichtige, aber auch eine sehr anstrengende und oft einsame Arbeit.
…“

Hier weiterlesen: Offener Brief DREPT

Standard-Artikel zum Thema, 29.4.2020

Petition zum Unterschreiben hier: mein.aufstehn.at

 

Große Töchter – Der feministische Podcast für Österreich

Was bedeuten Ausgangsbeschränkungen für ungewollt Schwangere? Wie kommen Frauen unter Quarantäne an einen Schwangerschaftsabbruch? Wohin kann man sich wenden? Darüber hat Beatrice Frasl mit Louise Beckershaus und Pamela Huck von Pro Choice Austria gesprochen!

Hier weiter!

 

Offener Brief der Plattform für menschliche Asylpolitik: Messehalle für Geflüchtete aus den griechischen Lagern öffnen!

Folgender offene Brief wurde an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Innenminister Karl Nehammer, Gesundheitsminister Rudolf Anschober, Bürgermeister Michael Ludwig, Vizebürgermeisterin Birgit Hebein und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker geschickt: Offener Brief als pdf

Wer diesen Brief auch unterzeichnen und verbreiten möchte, kann dies hier tun:
https://mein.aufstehn.at/petitions/fluchtlinge-in-die-messehalle

 

17. April 2020: Ein wichtiger Tag für Kleinbäuer_innen weltweit!

Es tut sich viel, heute, am 17. April, dem Internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes, ausgerufen von La Via Campesina! – Bitte gerne weiter verbreiten!

Aktionen auf Höfen/in Dörfern: Viele ÖBV-Mitglieder machen kreativ auf ihre Arbeit und Anliegen aufmerksam – von Vorarlberg bis Burgenland, von Kärnten bis Mühlviertel. Hier sind Fotos davon: https://www.flickr.com/photos/oebv-via_campesina_austria/albums/72157713923868188 (Weitere Fotos werden laufend ergänzt.)

Video von Via Campesina zur Corona Pandemie erreicht viele Menschen auf Facebook: Facebook!

Radiosendung von Regionalgruppe Vorarlberg (10 min) zum Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes: https://cba.fro.at/450187 zum Nachhören

ÖBV-Presseaussendung und Video: https://www.viacampesina.at/17-april-covid-19/

Schick gern auch du deine Solidaritäts-Erklärung als Foto mit Schild und dir: info@viacampesina.at oder per WhatsApp an 0676 9499796; Ideen dazu hier: https://www.viacampesina.at/17-april-2020-aktiv-sein/

Wenn du auf Facebook bist, dann teile gerne unsere heutigen Beiträge dort.

Mit kleinen Höfen und großer Vielfalt, mit Feminismus und mit weltweiter Solidarität für
– regionale Versorgung
– Krisensicherheit
– und ein gutes Klima!

 

Pro-Choice in Zeiten des Corona Virus

DRINGEND:::Unterstützungsaufruf für Schwangere in besonderen Notlagen hier:
CHANGES for women ist ein unabhängiger Verein bestehend aus Privatpersonen, der es sich zur Aufgabe macht, ungewollt Schwangere in finanziellen Notsituationen beim Zugang zu einem Schwangerschaftsabbruch schnell und unbürokratisch zu unterstützen. Da wir unsere Unterstützungsleistungen zu 100% aus Spenden finanzieren sind wir besonders in diesen Zeiten dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Changes for women: Unterstützen Sie bitte jetzt hier!

ORF: ZIB-Nacht vom 14. April 2020:
Schwangerschaftsabbrüche in Corona-Zeiten

Zeitungsartikel zum Thema:
Der Standard: Coronavirus-Krise verschärft die Lage ungewollt Schwangerer

In Deutschland: #AbortionInCrisis – Sicherer Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen auch in der Corona-Krise

Nicht in Österreich oder Deutschland. Aber hier: BBC-News
Coronavirus: Home abortions approved during outbreak

Pro Choice auf Facebook!

 

20. März 2020 Femme Fiscale: Feministische Budgetrede

Je mehr wir in unser Gesundheitssystem investieren, desto mehr Menschenleben werden wir retten!

Sofort-Rettungsmaßnahmen: 1000 Posten zusätzlich für Gesundheitspersonal & 5.000,- Euro Krisenhilfe für alle Menschen in Österreich und in der EU

Hier geht es direkt zur feministischen Budgetrede!

Mehr lesen hier!

 

CORONA: Bärbel Danneberg, langjährige Aktivistin der 20000frauen, in zwei Artikeln in der Volksstimme zum Coronavirus

Huch Risikogruppe – B. Danneberg in der Volksstimme 4/20

Schmonzette – Standby-Modus – B.Danneberg in Volksstimme 4/20

 

Andere wichtige Briefe und Apelle

Brief österreichischer Künstler_innen: http://menschliche-asylpolitik.at/kein-wegsehen-kein-verschweigen-kein-krieg-und-keine-polizeigewalt-gegen-fluchtlinge

Appell von Suanne Scholl: http://menschliche-asylpolitik.at/europa-schaem-dich/

 

Text von Luise Gubitzer zum Internationalen Frauentag am 8. März 2020

Int. Frauentag 2020, Einsame Helden von Luise Gubitzer

 

Transnationale Solidarität gegen Rassismus und Krieg

https://crossbordersolidarity.com

Die Plattform 20000frauen unterstützt das Bündnis Cross Border Solidarity

Fünf Jahre nach der sogenannten „Flüchtlingskrise“ und fast vier Jahre nach dem EU-Türkei-Deal werden wir erneut Zeug*innen der Gewalt, die durch sicherheitsorientierte Migrationspolitik verursacht wird. Seit dem vergangenen Donnerstag (27.02.2020) zogen tausende Menschen in Richtung der türkisch-griechischen Grenze, nachdem angekündigt wurde, dass Migrant*innen, die Europa erreichen wollen, von türkischer Seite nicht länger daran gehindert werden. Diese Ankündigung türkischer Regierungsbeamter erfolgte nach dem Tod von 33 türkischen Soldaten in der Region Idlib. Dort hat die Eskalation des Konflikts die Zahl der zivilen Todesopfer von Tag zu Tag rapide erhöht, offenkundig wurden grundlegende Infrastruktur- und Gesundheitseinrichtungen beschossen. Die türkische Regierung hält ihre Grenzen zu Syrien geschlossen, sieht jedoch keine Schwierigkeit darin, tausende Migrant*innen vor die Türen Europas zu drängen – wo sie in einem Schwebezustand verharren.
… weiterlesen hier!

 

100 jahre in 100 minuten #005

wir sind Vision ! wir sind die goldene revolution !
polymediale live Performance | Symposium
Neuer Termin: 31. Oktober 2020
Semper Depot, 1060 Wien
Genaue Infos hier!

 

14.1.2020: Frauenring: „Frauen gehören nicht integriert, sondern gleichgestellt“

„Frauen gehören nicht integriert, sondern gleichgestellt“: So formuliert Klaudia Frieben, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings, die Kritik an der Zusammenlegung von Frauen- und Integrationsthemen in einem Ressort. Anfang Jänner übernahm Susanne Raab (ÖVP) als neue Frauenministerin die Agenden von Übergangsministerin Ines Stilling.
Hier weiterlesen im Standard!

11.1.2020: Elfriede Hammerl: Integriert euch, Frauen!

Nicht so viel matschkern. Kopftuch ablegen. Sich nach der gläsernen Decke strecken.
Die Frauenpolitik gehört jetzt zum Integrationsministerium. Das lässt drei mögliche Interpretationen zu. Die erste: Die Regierung glaubt, wir müssen uns darauf einrichten, dass sich in nächster Zeit eine neue Menschengruppe bei uns ansiedeln wird, die Frauen heißt.
Die zweite: Die Regierung weiß, dass es bei uns schon Frauen gibt, betrachtet sie aber generell als unangepasste Spezies, der es an der Fähigkeit mangelt, sich akzeptabel in die bestehende Gesellschaft einzufügen. Deswegen soll ihnen vermittelt werden, …

Elfriede Hammerls Interpretation des „Integrationsministeriums für Frauen“ hier im Profil lesen!

 

Fragen an die Parteien vor den Nationalratswahlen 2019 – Zum Nachlesen während der Koalitionsverhandlungen: Was machen die Grünen zu Koalitionsbedingungen?

Die Plattform 20000frauen möchte der zu 52% weiblichen Bevölkerung einen Überblick über die zu erwartende Frauenpolitik der zur Nationalratswahl antretenden Parteien geben. Daher haben wir einen Fragebogen ausgeschickt, in dem wir um Beantwortung folgender Fragen bitten … weiterlesen bitte hier!
oder gleich zum pdf mit allen Antworten!

 

Rückkehrzentren schließen! Menschenunwürdige Zustände in den „Rückkehrzentren“ Bürglkopf/ Fieberbrunn und Schwechat beenden!

Die Plattform 20000frauen unterstützen den Appell an die Bundesregierung, die österreichische Öffentlichkeit
​und die Zivilgesellschaft, menschenunwürdige Zustände in den „Rückkehrzentren“ Bürglkopf/ Fieberbrunn und Schwechat zu beenden und die Einrichtungen jetzt zu schließen!
www.rueckkehrzentrenschliessen.org
Bitte verbreitet den Link und unterzeichnet den Appell!

 

OMAS on aIR

Seit ein paar Monaten gibt es in Salzburg die OMAS on AIR.
(radiofabrik.at – OMAS on AIR)
Sendungen zum Nachhören findet Ihr hiewr und im Archiv der freien Radios unter https://cba.fro.at/series/omas-on-air
Wir wünschen Hörgenuss!

 

#keinenmilimeter

Es geht um alles. Um die Angriffe der GegnerInnen des straffreien Schwangerschaftsabruchs: Hier unterschreiben! Dazu die Stellungnahme unserer Pro Choice- Aktivistinnen

 

WOMEN VOTE PEACE

ZURICH CONGRESS 1919: “The military way has ruined itself – we women define principles for a just and lasting peace!”
Mehr dazu hier auf der Webseite

 

Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit

Wir gehören dazu!
http://abfang.org

9. Februar 2014 More

Liebhaberinnen des Radikalen – 40 Jahre Neue Frauenbewegung

24.10. – 26.10.2013, jeweils 20 Uhr

@ KosmosTheater
Siebensterngasse 42, 1070 Wien

Koproduktion von KosmosTheater und Pionierinnen – Verein zur Förderung von weiblicher Kunst, Kultur, Wissenschaft

Die dreitägige Veranstaltungsreihe „Liebhaberinnen des Radikalen“ führt die Lebendigkeit, die politische Phantasie, den radikalen Witz und Aktionismus der Neuen Frauenbewegung der 70er Jahre vor Augen. Der Wahrnehmung unserer feministischen Vergangenheit als Basis für die Interpretation der Gegenwart wird so vielschichtiger öffentlicher Raum gegeben.

 

PROGRAMM

Do, 24.10. | 20:00 Uhr

• Buchpräsentation und Lesung
„Liebe, Macht und Abenteuer. Zur Geschichte der Neuen Frauenbewegung in Wien“
von Käthe Kratz und Lisbeth N. Trallori (Hg.innen)
Es lesen: Ruth Aspöck, Erica Fischer, Ülküm Fürst-Boyman, Eva Geber, Eva Laber, Hilde Langthaler, Brigitte Lehmann, Mirl Ofner, Ingrid Strobl u.a.

• Lieder der Neuen Frauenbewegung
Mit Eva Dité, am Keyboard: Ursula Schwarz

• Performance von kunst)spiel
„Last Minute Lady oder Wer ist Lucia vom Unter St. Fight Club?“

• Speed Dating mit Vertreterinnen der Neuen Frauenbewegung
DIE Gelegenheit, persönlich ins Gespräch zu kommen!
Mit: Ruth Aspöck, Eva Dité, Erica Fischer, Ülküm Fürst-Boyman, Eva Geber, Edith Kitzmantel, Eva Laber, Hilde Langthaler, Bodil Maria Pedersen, Christa Stallecker, Ingrid Strobl u.a.

Moderation des Abends: Ingrid Strobl

 

Fr, 25.10. | 20:00 Uhr

ZusammenHalt! 40 Jahre Neue Frauenbewegung in Wien
Ausstellung von Bettina Frenzel und Brigitte Theißl
Ausstellungsdauer: bis Sa, 07.12.2013 in denTheaterfoyers

Erst 40 Jahre ist es her, dass sich in Österreich die AUF – Aktion Unabhängiger Frauen – gegründet hat. Und doch gerät bereits wieder in Vergessenheit, unter welchen Umständen Frauen zu dieser Zeit gelebt, bewegt und verändert haben. Die Ausstellung macht die damalige Lebenssituation nachvollziehbar, lässt frau selbst zu Wort kommen und verfolgt den Strang der Geschichte von damals bis ins Heute. Mit Bild- und Tondokumenten, Schätzen und Versatzstücken aus den Archiven von Aktionistinnen und von VALIE EXPORT.
Und das alles an dem Ort, der erst im Jahr 2000 nach Jahren hartnäckiger Besetzungen, Aktionen und Protesten von Frauen erkämpft und erstritten wurde: dem kosmos.frauenraum bzw. dem heutigen KosmosTheater.

Vernissage mit Interventionen: Fr, 25.10. | 20:00 Uhr
im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Liebhaberinnen des Radikalen – 40 Jahre Neue Frauenbewegung“

Eröffnung: VALIE EXPORT
Interventionen von Akteurinnen der Plattform 20000frauen – mit Texten, Liedern, Zitaten und Reden der Neuen Frauenbewegung

Ausstellung bis 07.12., geöffnet Di – Sa, 18:00 – 21:00 Uhr.

Ausstellung ZusammenHalt

Ausstellung ZusammenHalt @ KosmosTheater

Zur Bildergalerie hier; Fotos Bettina Frenzel

• Lecture von Barbara Duden

„Der Generationskonflikt im Neoliberalismus“

Moderation des Abends: Ulli Weish

 

Sa, 26.10. | 20:00 Uhr

• Vortrag von Alice Schwarzer
„Feminismus heute – über Siege und Niederlagen“
anschließend Publikumsgespräch

• Fest
mit Ulrike Mayer aka DJn sam sowie
Live-Beiträgen von Mieze Medusa und Linde Prelog

20. November 2013 More

Bildergalerie „Liebhaberinnen des Radikalen“, 24.-26.10.2013 @ KosmosTheater

Die zwei Plattform-Aktivistinnen Brigtte Theißl und Bettina Frenzel haben begleitend zur dreitägigen Veranstaltung „Liebhaberinnen des Radikalen – 40 Jahre Neue Frauenbewegung“ im KosmosTheater in Wien eine Ausstellung mit dem Titel „ZusammenHalt – 40 Jahre Neue Frauenbewegung in Wien“ gestaltet, einige Frauen der Plattform haben sie mit einer Inszenierung (Regie: Barbara Klein) eröffnet! VALIE EXPORT sprach zur Eröffnung am 25.10.2013.
Die Austellung ist bis 7.12. an Spieltagen zu besichtigen.
Ausstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAusstellung ZusammenHaltAlice Schwarzer im KosmosTheaterAlice Schwarzer im KosmosTheaterAlice Schwarzer im KosmosTheaterAlice Schwarzer im KosmosTheaterAlice Schwarzer im KosmosTheaterAlice Schwarzer im KosmosTheaterAlice Schwarzer im KosmosTheaterAlice Schwarzer im KosmosTheaterAlice Schwarzer im KosmosTheaterAlice Schwarzer im KosmosTheaterMieze Meduse & Linde PrelogMieze Medusa & Linde PrelogMieze Medusa & Linde PrelogMieze Medusa & Linde PrelogMieze Medusa & Linde Prelog

 

 

26. Oktober 2013 More

Bildergalerie 16.9.2013 @ KosmosTheater – 40 Jahre feministische Bündnispolitiken – 3 Jahre Plattform 20000frauen

40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken40 Jahre feministische Bündnispolitiken
alle Fotos: ©Bettina Frenzel

17. September 2013 More

Bildergalerie „Besessene Frauen“ – 7.-9.März 2013 @ KosmosTheater

Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013Besessene Frauen im Kosmostheater 2013
alle Fotos: ©Bettina Frenzel

11. März 2013 More

„Besessene Frauen“ – Wider die Verfügbarkeit!

„Besessene Frauen“ – Wider die Verfügbarkeit!
Do, 7.3. – Sa, 9.3.2013 @ KosmosTheater

Frauentag-Special von KosmosTheater, Plattform 20000frauen und dem Österreichischen Frauenring

Foto von Demonstration 19.3.2011

19.3.2011, Demo für Frauenrechte, ©Bettina Frenzel

Preis: 7.3., 8.3.: Eintritt frei
9.3.: Unkostenbeitrag € 10,– (inkl. Buffet)

Ort: KosmosTheater, Siebensterngasse 42, 1070 Wien

Moderation: Petra Unger

Do, 7.3., 20 Uhr „Der lange Arm der Kaiserin“, Film von Susi Riegler
Aufklärung ist ein Tabu. Verhütung ist ein Tabu. Schwangerschaftsabbruch ist ein Tabu. Worüber wird dann überhaupt noch geredet?
Im Anschluss Podiumsdiskussion mit Susi Riegler, Brigitte Hornyik, Sarah Diehl u.a.
Eintritt frei.

Fr, 8.3., 20 Uhr Wählen.Frauen.Stimmen.
Interaktiver Workshop der Plattform 20000frauen zu den Themen der Zurichtungen im prekären Leben, der Sorgerechte ohne Pflichten, der Ausschlüsse durch rassistische Gesetzgebungen und der Widerstandsformen im Wahljahr 2013.
Fortsetzung: 9.3., 13.00 Uhr, im Café 7Stern.
Eintritt frei.

Sa, 9.3., 20 Uhr Fest wider die Verfügbarkeit
Spoken Word mit den Slammerinnen Yasmin Hafedh und Clara Felis, Weltmusik mit Jelena Popržan/Ljubinka Jokic’/Lina Neuner/Maria Petrova – drei Stimmen, vierzehn Saiten, zwei Bögen plus Percussion und Drums.
Djane Kollektiv Brunnhilde.
Unkostenbeitrag € 10,– (inkl. Buffet)

Besessene Frauen im Kosmostheater 2013

Besessene Frauen im Kosmostheater 2013


alle Fotos: ©Bettina Frenzel

7. März 2013 More

Bildergalerie 14.2.2013 One Billion Rising

One Billion Rising, V-Day 14.2.2013One Billion Rising, V-Day 14.2.2013One Billion Rising, V-Day 14.2.2013One Billion Rising, V-Day 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013
Alle Fotos: ©Bettina Frenzel

14. Februar 2013 More

One Billion Rising, 14. Februar 2013, V-Day

progress – Magazin der Österreichischen Hochschülerschaft zu „One Billion Rising“
Hier nachzulesen!

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Fotos von One-Billion-Rising hier:

One Billion Rising, V-Day, 14.2.2013

Bilder von One-Billion-Rising, Fotos: ©Bettina Frenzel

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Die Plattform 20000frauen beteiligt sich nach Kräften an der One Billion Rising – Aktion gegen Gewalt an Frauen!
Am 14. 2. finden von Vorarlberg bis zum Burgenland an mindestens 15 Orten Aktionen im Kontext von One Billion Rising statt. Das ist ganz schön beeindruckend oder wie eine Freundin sagte: „Das wird was werden, sisters!“
Hier eine Landkarte mit den entsprechenden Eintragungen.

Details zu den einzelnen Veranstaltungen findet ihr unter: onebillionrising.org und hier könnt ihr die ganze Sache im globalen Maßstab sehen.

Hier eine Liste der gemeldeten Veranstaltungen, zum Weitersagen, oder auch, um selbst noch aktiv zu werden:

Bregenz: Aktion um 14.30
Dornbirn: Tanzfest am Marktplatz, 15.00
Eisenstadt: Flashmob in der Hauptstr. 35 um 17.00
Fürstenfeld: Aktion am Hauptplatz um 17.00
Gmunden: Tanz und Flashmob am Rathausplatz um 17.00 (ganz herzliche Grüße an die Frauen vom Frauenforum Salzkammergut :-))
Graz: Tanz-Flashmob am Hauptplatz um 17.00
Graz: Practice Yoga, Be a Strong Woman am Eisernen Tor um 20.00
Gries/Sellrain: Bergfrauen tanzen auf der Juiffenalm um 16.00
Hohenems: Kundgebung am Schlossplatz, 16.30
Imst: Dancing for Peace in Freedom in der Kramergasse um 17.00
Klagenfurt: Dancing to Free Women’s Power um 13.18 (?) am Europaplatz
Linz: Aktion am Martin Luther-Platz um 12.00
Salzburg: Treffpunkt in der Linzergasse um 17.00, danach Flashmob am Anton Neumayr-Platz um 19.00
Wels: Flashmob am Stadtplatz um 19.30
Wien: Kundgebung, Tanz, Reden, Trommeln u.v.a. vor dem Parlament von 17.00-20.00

Ein höchst beeindruckendes und nahe gehendes Video ist hier abrufbar.

Einige Facts zur Situation in Österreich und global:

Gewalt an Frauen gibt es nicht nur in Indien, sondern auch in Österreich: Die jährlich zunehmende Zahl der Frauenmorde ist nur die Spitze des Eisbergs. Dazu kommt eine Frauen verachtende sexistische Kultur, die keinen Respekt vor der körperlichen und psychischen Integrität von Frauen hat. In Zahlen gegossen ergibt das folgendes Bild:
Jede fünfte Frau in Österreich wird von ihrem Partner misshandelt.
Das Innenministerium belegt, dass österreichische Frauen jährlich 300.000 Mal Opfer familiärer Gewalttaten sind.
Bis zu 15% der Frauen werden zu sexuellen Handlungen gezwungen.
Jede siebte Frau gibt an, seit ihrem 16. Lebensjahr bereits strafrechtlich relevante Übergriffe erlebt zu haben. Insgesamt hat ein Viertel der Frauen physische /sexuelle Gewalt erlebt.
Jede dritte Frau wird in ihrem Leben einmal vergewaltigt / geschlagen / zum Beischlaf gezwungen oder misshandelt.
Das österreichische Gewaltschutzgesetz ist zwar international vorbildlich, andererseits wird es durch andere Gesetze tendenziell ausgehöhlt, z.B. wenn die neue Obsorgeregelung Frauen den anhaltenden Kontakt zum Kindesvater gegen ihren Willen abverlangt.
Weltweit gesehen sind die Zustände ebenfalls alarmierend: Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist laut WHO eines der größten Gesundheitsprobleme. Laut EU-Europarat ist das Risiko einer Frau im Alter von 16 bis 44 Jahren durch familiäre Gewalt zu sterben faktisch größer als durch Verkehrsunfälle. Global betrachtet werden beinahe 70 Prozent aller weiblichen Mordopfer von ihren männlichen Partnern ermordet. Jährlich werden weltweit 2-3 Millionen Frauen getötet – aufgrund ihres weiblichen Geschlechts.

Aus dem Aufruf der Grazer Frauenbeauftragten zur Aktion in Graz
Jede 3. Frau weltweit war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen, vergewaltigt oder in anderer Form misshandelt.
Jede 3. Frau, das sind eine Milliarde Frauen (one billion), denen Gewalt angetan wird . ein unfassbares Gräuel.
Am 14. Februar 2013 lädt der V-Day eine Milliarde Frauen dazu ein, raus zu gehen, zu tanzen und sich zu erheben, um das Ende dieser Gewalt zu fordern. Eine Milliarde Frauen – und Männer – überall auf der Welt. Wir zeigen der Welt unsere kollektive Stärke und unsere globale Solidarität über alle Grenzen hinweg. Zeig auch Du der Welt am 14. Februar 2013, wie EINE MILLIARDE aussieht. Am 14. Februar sieht sie aus wie eine REVOLUTION.
Macht alle mit!

Das Programm für den V-Day in Wien

10:00
Pressekonferenz im Presseclub Concordia
16:00
Theater der Unterdrückten, Performance am Columbusplatz, Truppe kommt nachher zum Parlament
16:30
Flash Mädchencafé, Zieglergasse 34, kommen anschl. zum Parlament

Voraussichtlicher Ablauf der Veranstaltung beim Parlament

16:30 Aufbau
Techniker sind vor Ort, alle die einen Techniker benötigen sollen mit diesem Kontakt aufnehmen

17:00 Beginn
Trommeln 1
Anmoderation Ulrike/Judith/Petra
Walzer (Tanzschule Stanek)
Redeblock, 1 Minute Statements „Why I am rising“
Trommeln 2 und Tanz
Margaret Carter singt „I am a Women“
Trommeln 3
Maria Stern singt 2-3 Lieder, politische Texte
Aiko tanzt vor, alle tanzen mit (siehe obr-Video auf fb, Debbie Allen)
Aminate singt obr-Song „Break the Chain“ (Text und Video im Internet)
5 Rhythmen Welle, alle können mittanzen, endet in Stille
Trommeln

19:30 Ende und Abbau

Anschließend Chill out, wo auch immer!

12. Februar 2013 More

Frauenenquete 2012 „Frauen. Körper. Politiken“

am 5. November 2012

im

Bundesministerium für Gesundheit
Radetzkystraße 2, 1030 Wien

Einladung zur Frauen-Enquete als pdf zum Download

Einladung Enquete
Nach dem großen Erfolg der Enquete „Arbeit.Neu.Denken“ 2011 (nachlesen) widmete sich die Plattform gemeinsam mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek dem Thema Frauen. Körper. Politiken.

Keynotes:
Lisbeth N. Trallori
»Die ungelöste Körperfrage«. In ihrem Beitrag widmet sich Lisbeth N. Trallori der Transformation von Dominanzverhältnissen über weibliche Körperlichkeit: Ausgehend von nationalstaatlichen Bevölkerungspolitik/en und der Vernutzung des Frauenkörpers
spannt sich der historische Bogen bis zur aktuellen neoliberalen Strategie eines selbstregulierten Körperregime.
Lisbeth N. Trallori ist feministische Wissenschafterin, lehrt Frauen- und Geschlechterforschung an den Universitäten Wien, Graz, Klagenfurt.
Marie-Luise Angerer
»Am Anfang war die Technik: Körper Politik Medien«. Seit den 1990er Jahren ist der Körper in Theorie und Praxis wieder ins Zentrum von Intervention und »Wahrheit « gerückt: nicht mehr kritisch hinterfragt, wie in den 70er Jahren durch feministische Theorie und Politik, sondern enthusiastisch inszeniert als Mittelpunkt eines konsumorientierten kapitalistischen Marktes. Seitdem wird in die Körper der Industrieländer investiert, während andere Körper mehr und mehr zum Ersatzlager umfunktioniert worden sind. Körper, Gesundheit und Politik erweisen sich vor diesem Hintergrund als prekäre Praxis eines lebendigen Einsatzes.
Marie-Luise Angerer ist Professorin für Medien- und Kulturwissenschaften/Gender an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Workshops:
a) Ulli Weish »Der Konsumkörper. Geschlechterdarstellungen in der medialen Populärkultur«
b) Jutta Zagler »Spieglein, Spieglein, an der Wand …
kritische Auseinandersetzung mit den Frauenbildern und Schönheitsidealen
von Mädchen und jungen Frauen«
c) Bettina Weidinger »Weibliche Sexualität – zwischen Vermarktung und der Sehnsucht nach Genuss«
d) Marissa Lobo und Galia Stadlbauer-Baeva »Körperpolitiken im (Frauen)Migrationsdiskurs aus der Perspektive einer Nicht-Westlichen
Ästehtik«
e) Anna Bergmann »Die Medizinierung der Empfängnisverhütung und der Geburt«
f) Irmtraud Voglmayr »Alternde Körper im Spiegel des
gesellschaftlichen Körperkultes«

Bildergalerie von der Enquete: alle Fotos ©Bettina Frenzel

Enquete Frauen.Körper.Politiken

Enquete Frauen.Körper.Politiken, 5.11.2012

6. November 2012 More

Obsorgedebatte

Interview

von Claudia Aurednik mit Irma Zenacek und Brigitte Hornyik für progress, Magazin der österreichschen Hochschülerschaft:
„Da werden Gewalttäter bedient.“

“_*Flashmob

gegen die gemeinsame Obsorge durch Gerichtsurteil!*_
_*Dienstag, 20.11., 13h30, vor dem Parlament*_

Video vom Flasmob

Berichterstattung auf dieStandard.at

Bilder vom Flashmob (©Bettina Frenzel)

Flashmob gegen gemeinsame Obsorge durch Gerichtsurteil verordnet

Flashmobfotos ©bettina frenzel

An diesem Tag findet um 14h ein ExpertInnen-Hearing zum neuen Kindschafts- und Namensrecht statt. Kernpunkt: Gemeinsame Obsorge soll auch gegen den Willen z.B. der Mutter durch Gerichtsurteil erzwungen werden können. Wie soll das gehen? Die Bedenken, die zahlreiche Organisationen dagegen in der Begutachtung vorgebracht haben, wurden nicht berücksichtigt. Die Plattform 20000 Frauen ruft daher zu einer Aktion vor dem Parlament auf: Wir werden zeigen, wohin richterlich angeordnete Gemeinsamkeit führen kann!

Kommt und protestiert – jede Stimme zählt!

Presseaussendung dazu: Hier zum Download
————————————————————————–
Keine gerichtlich verordnete gemeinsame Obsorge…
…wenn Eltern sich streiten oder nichts mehr miteinander zu tun haben wollen!

Neuer Gesetzesentwurf in Begutachtungsphase
Derzeit wird das Kindschafts- und Namenrecht reformiert und in Zusammenhang damit  auch die Obsorge neu geregelt. Der Gesetzesentwurf befindet sich gerade in der Begutachtungsphase, siehe:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00432/index.shtml

Gerichtlich verordnete gemeinsame Obsorge
Am 10.10.12 präsentierten die Ministerinnen Gabriele Heinisch-Hosek und Beatrix Karl den neuen Gesetzesentwurf. Dieser beinhaltet u.a., dass bei strittigen Scheidungen und bei nicht-verheirateten Eltern die gemeinsame Obsorge auch gegen den Wunsch eines Elternteils von Gerichten angeordnet werden kann. Damit werden den Gerichten sehr komplexe und sensible Bereiche betreffende Prüfungsverfahren zugemutet, obwohl sie derzeit schon massiv unter Personalmangel leiden, und davon auszugehen ist, dass Richter und Richterinnen auf Grund ihrer Ausbildung keine Fachleute in familiären Fragen sind.

Negative Auswirkungen – Gewalt, Traumatisierung
Das Gericht kann künftig die gemeinsame Obsorge für sechs Monate anordnen, wenn die miteinander in Streit liegenden Elternteile keine gemeinsame Vereinbarung treffen. Viele Fraueneinrichtungen schlagen hier Alarm. Bei Gewaltbeziehungen ist der Schutz vor dem Gewalttäter das vorrangige Ziel nach der Trennung. Die im Gesetz vorgesehene Regelung prolongiert hingegen die Gewalt. Müttern und ihren Kindern wird zugemutet, sich mit gewalttätigen Männern und Vätern, die das alleinige oder gemeinsame Sorgerecht beantragen, auseinanderzusetzen (Familien-, Eltern- und Erziehungsberatung kann angeordnet werden). Nach Meinung von ExpertInnen wie PsychotherapeutInnen wird sich eine gerichtlich verfügte gemeinsame Obsorge im Konfliktfall keinesfalls zum Wohle des Kindes auszuwirken. Es wird ein drastisches Ansteigen an traumatisierten Kindern und Jugendlichen befürchtet.
„Ein gewalttätiger Partner und Vater hat vor allem im Sinne des Schutzes des Kindeswohls seinen Anspruch auf das Sorgerecht verwirkt. Das muss in den neuen Regelungen des Familienrechts garantiert sein.” (Verein Autonomer Österreichischer Frauenhäuser, Presseaussendung 12.10.12)

Veränderungen im vorliegenden Gesetzesentwurf gefordert
Im Gesetzesentwurf ist ein wesentlicher Aspekt – die Frage nach der Verantwortung für Betreuung und Erziehung der Kinder v o r der Trennung – nicht entsprechend berücksichtigt. Es muss gewährleistet sein, dass dieser Punkt in richterlichen Entscheidungen eine wichtige Rolle spielt.
Eine Lösung der Konflikte zwischen den Beteiligten ist anzustreben, noch b e v o r die Gerichte eingeschaltet werden – etwa in Form einer Schlichtungsstelle.
Die richterlich verordnete gemeinsame Obsorge darf nicht Gesetz werden! Wenn sich die Elternteile einig sind, brauchen sie weder Urteil noch Gericht, und bei Uneinigkeit und Konflikten ist es für alle Beteiligten besser, wenn ein Elternteil allein verantwortlich ist. Gerade Kinder und Jugendliche brauchen eine klare Orientierung, wer Entscheidungen trifft!

Politisches Engagement jeder/jedes Einzelnen ist gefragt
Am 5. 11. endet die Begutachtungsfrist. Danach wird das Gesetz ehest möglich beschlossen. Jede einzelne Stimme dagegen zählt – deponiert diese bei möglichst vielen einflussnehmenden Politikerinnen!
Sollte die gemeinsame Obsorgeregelung nicht entschärft werden, rufen wir für den Tag der Beschlussfassung im Ministerrat zu einer Protestaktion am Ballhausplatz auf! (Infos dazu auf der Website)

Position der Plattform 20000frauen zum Gesetzesentwurf

Begutachtungsentwurf und Stellungnahmen auf den Parlamentsseiten

Text aus „Volksstimme“, Ausgabe Oktober 2012

Aktuell entstandener Blog zum Thema und zum Mitreden: Mütter ohne Rechte

Praxisbeispiele: Obsorge und Besuchsrecht, Beratungspraxis

Text vom Frauenforum Gänserndorf zur Gemeinsamen Obsorge

Flugblatt zum Download: Flugblatt gemeinsame Obsorge


Obsorge und Frauenrecht: Die Zweifel bleiben, Christa Pölzlbauer / Kommentar der anderen, Der Standard vom 4.11.2012

Stellungnahme des Österreichischen Frauenrings
Presseaussendungen zur Obsorge-Frage

Aktuelle Presseaussendung des Österreichischen Frauenrings zur Einigung in Sachen Obsorgeregelung, 10.10.2012

Vom Verein AÖF:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121012_OTS0133

Bundesverband Österr. Kindesschutzzentren:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121010_OTS0267

Die Grünen:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121010_OTS0190

SPÖ/Andrea Mautz:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121010_OTS0135

17. Oktober 2012 More

Frauenspaziergänge

Lust zum Spazierengehen? Auf den Spuren spannender Frauengeschichte(n)?!
Zwei Mal bietet sich diese Woche die Gelegenheit:

Frauen werden sichtbar

Die widerständige, gesellschaftskritische Bildhauerin Ulrike Truger
Die Kunstfigur, Modesalonbesitzerin und Designerin Emilie Flöge
Die immer selbstbestimmte Schriftstellerin und Schauspielerin Lina Loos und
die Frauen, deren Geschichte mit der Schule in der Rahlgasse verbunden ist.

Damit beginnt der Spaziergang durch Mariahilf.
Er widmet sich aber auch den Lebensgeschichten der Malerinnen Helene Funke und Malva Schalek
um zum Abschluss von Marie Lang und ihrem Engagement in der ersten Frauenbewegung und dem Wr. Settlement zu erzählen.

Eine kurze Wegstrecke mit vielfältiger Frauengeschichte!

Wann?

18.Mai 2012 um 17 Uhr

Wo?

1060, Rahlgasse Ecke Mariahilferstr. 1b

Frauen und Soho in Ottakring

Was wäre Soho in Ottakring ohne Frauen?
Es würde nicht stattfinden!
Der Spaziergang durch Soho in Ottakring erzählt von der Begründerin des Festivals Ula Schneider
und führt der Spaziergang zu Künstlerinnen-Ateliers, Volkssängerinnen, Netzwerkerinnen und Kulturmanagerinnen.
Mit und über Künstlerinnen!
Mit Atelierbesuchen bei Heidrun Widmoser und Angela Zwettler!

Wann?
20.Mai 2012 um 14 Uhr
und
26.Mai 2012 um 11 Uhr

Wo?
1160, Grundsteingasse 12, Ragnarhof

Anmeldung
Unter: office@petra-unger.at
Oder Tel: 0664 421 64 44

Teilnehmer_innen-Beitrag
Euro 12.-

Die Zeltstadt der Frauen letzten Samstag

Hat Wind und Wetter standgehalten!
Hat acht Stunden lang die Ringstraße von der Staatsoper bis zur Universität mit politischen Frauenanliegen besetzt!
War vielfältig, bunt und engagiert!

Ein Danke an alle Teilnehmer_innen und Besucher_innen hier im Anhang!
Wunderbare Fotos von Bettina Frenzel, Fotografin der Plattform 20.000 Frauen unter: www.20000frauen.at

Ich freue mich auf viele Frauen bei den Spaziergängen und viele Besucherinnen auf der Plattform-Website!

Mit herzlichen Grüßen
Petra Unger

petra unger
kulturvermittlerin

master of arts
gender studies & feminist research

mobil 0664 421 64 44

email office@petra-unger.at
web www.petra-unger.at

15. Mai 2012 More

Eindrücke von der Zeltstadt

Danke allen, die es am 12.05.2012 trotz widriger Wetterumstände zur Zeltstadt geschafft haben!!!

Hintergrund: Zeltstadt der Frauen

Feedback an die Veranstalterinnen

Video von Magdalena Frey

Fotogalerien von TeilnehmerInnen

Zeltstadt 12.5.2012

Zeltstadt 12.5.2012, Fotos: Bettina Frenzel

Fotoalbum der mädchen_*zone

Fotoalbum der mädchen_*zone

Fotoalbum eines Teilnehmers

Fotoalbum eines Teilnehmers

Facebook-Fotoalbum von footprint

Facebook-Fotoalbum von footprint

Grüne Frauen Wien

Grüne Frauen Wien

Bildgalerie der Frauenhetz

Bildgalerie der Frauenhetz

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=3901583939232&set=a.1407489708435.57830.1268213467&type=1&theater

AI - Netzwerk Frauenrechte

AI - Netzwerk Frauenrechte

Fotos von Martin Juen

Fotos von Martin Juen

Fotogalerie Zita und Maria

©Zita

Videos von TeilnehmerInnen




Weitere Videos im Archiv!

Pressemeldungen

Radio Orange, 21. Mai 2012
ZIP FM Radio-Beitrag
linkswende „Augenzeuginnenbericht aus der Zeltstadt der Frauen“
dieStandard „Das Wetter und der Kapitalismus sitzen uns im Gnack“
Wien Heute „Ring frei für Frauenrechte“
Radio Wien Stadtjournal 12:00 „Occupy Patriarchy – Wiener Ring von 20000frauen besetzt“

12. Mai 2012 More

Bildergalerie Straßenaktion gegen Korruption 5.5.2012

Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012
Fotos: Bettina Frenzel

7. Mai 2012 More

Bildergalerie Plenum 3. Mai 2012 bei den Grünen

Zeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim PlenumZeltstadtvorbereitungen beim Plenum
alle Fotos: ©Bettina Frenzel

4. Mai 2012 More

Bildergalerie 1.Mai-Demo 2012


alle Fotos: ©Bettina Frenzel

4. Mai 2012 More

Tagung Zeit:Druck im KosmosTheater

Tagung Zeit:Druck, Tag 3

Fotos von der Tagung Zeit:Druck

Bildgalerie Tagung Zeit:Druck

Die Ergebnisse der Arbeitsgeruppen der Tagung in Bildern

Alle Fotos ©Bettina Frenzel

21. April 2012 More

Bilder Straßenaktionen gegen Korruption

Straßenaktion gegen Korruption / Mariahilferstraße

Straßenaktion gegen Korruption / Mariahilferstraße

Demo Frauentag

20000frauen bei der autonomen Frauen Lesben Mädchen – Demo 2012

Aktion am May Day

Aktion am May Day

Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012

Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012

Alle Fotos ©Bettina Frenzel

21. April 2012 More

Bildergalerie Straßenaktion gegen Korruption / Mariahilferstraße 20.4.2012

Straßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / MariahilferstraßeStraßenaktion gegen Korruption / Mariahilferstraße
Alle Fotos ©Bettina Frenzel

20. April 2012 More

Straßenaktionen gegen Korruption

Korruptions-Strassen-Aktion

Hintergrund – abgesehen von den unfassbaren Fakten der Unschuldsvermuter:  Wir Wutbürgerinnen wissen – wer still hält, ist einverstanden: mit dem Sparen aufkosten der Mehrheit, dem Betrügen auf Kosten der Mehrheit, der Lügenkampagnen auf Kosten der Mehrheit, mit der Beschädigung des politischen Diskurses  auf Kosten der Mehrheit überzeugter Demokrat_innen.

Aktionsablauf/Optionale Modifikationen immer erwünscht!!

Wir setzen unsere Männer-Korruptionsaktion, die wir bereits während der 8.märz-Demo gemacht haben fort.

Wir haben Masken , wir schleifen einen Plastik-Blumentopf mit Fotos hinter uns her, drauf steht: Mein Erbe ist Eure Last. Wir tragen Schilder (optional: Einfach ehrlich, einfach korrupt! Leistungsträger = Lastenverteiler; Seilschaften der Herrschaften heißt Wirtschaften! Leistung muss sich wieder lohnen! Part oft he Game: Ihr nennt es Arbeit, für uns ist es Spiel! Vertrauenslobby! Geht’s der Wirtschaft….gehts uns…! Schluss mit der linken Hetzjagd!) Wir haben einige Logos und (unechtes) Geld ausgedruckt, das tauschen wir, während wir gehen, wir „füttern“ uns also an! Wir haben zwei kleine Megaphone, wir gehen im schwarzen Business Outfit, greifen uns immer wieder auf unsere ‚Eier‘ (als Leistungsträger halt), wir rufen dazwischen den Slogan: Korruption hamma schon, occupei 12.mai; wir verteilen Flyer für die Zelt-Aktion 12.Mai und die Fake Zeitung vor.gestern. Zwei Frauen kehren mit Besen den Dreck weg, damit die Herren dahinter einen sauberen Auftritt haben; am Ende unseres Zuges gehen zwei Zelt-Frauen.

WIR BRAUCHEN DRINGEND NOCH MITSPIELERINNEN – DIE LUST AN EINER SPONTANEN THEATER-AKTION HABEN!


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Straßenaktion gegen Korruption / Mariahilferstraße

Straßenaktion gegen Korruption / Mariahilferstraße

Demo Frauentag

20000frauen bei der autonomen Frauen Lesben Mädchen – Demo 2012

Aktion am May Day

Aktion am May Day

Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012

Anti-Korruptions - Straßenaktion 5.5.2012

Alle Fotos ©Bettina Frenzel

Presse:

dieStandard “Prekäre aller Länder vereinigen sich”

dieStandard “Kapitalismus, wir haben dich durchschaut!”

4. April 2012 More

Bildergalerie Pressekonferenz 19. März 2012, Café Ritter

Pressekonferenz 19.3.2012 Café RitterPressekonferenz 19.3.2012 Café RitterPressekonferenz 19.3.2012 Café RitterPressekonferenz 19.3.2012 Café RitterPressekonferenz 19.3.2012 Café Ritter
Fotos ©Bettina Frenzel

26. März 2012 More

Bildergalerie Tagung Zeit:Druck, 23.-25.Februar 2012 @ KosmosTheater

Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 1Tagung Zeit:Druck, Tag 1Tagung Zeit:Druck, Tag 1Tagung Zeit:Druck, Tag 1Tagung Zeit:Druck, Tag 1Tagung Zeit:Druck, Tag 1Tagung Zeit:Druck, Tag 1Tagung Zeit:Druck, Tag 1Tagung Zeit:Druck, Tag 1Tagung Zeit:Druck, Tag 2Tagung Zeit:Druck, Tag 2Tagung Zeit:Druck, Tag 2Tagung Zeit:Druck, Tag 2Tagung Zeit:Druck, Tag 2Tagung Zeit:Druck, Tag 2Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3Tagung Zeit:Druck, Tag 3
Fotos ©Bettina Frenzel

24. März 2012 More

Pressekonferenz vom 19.03.2012

Download der Pressemappe

Download von Pressefotos:
Zeltstadt 20000frauenZeltstadt 20000frauenZeltstadt 20000frauen
alle Fotos: ©Bettina Frenzel

Bildergalerie Pressekonferenz

19. März 2012 More

Tagung Zeit:Druck im KosmosTheater in Bildern

10. März 2012 More

Bildgalerie Frauentag 2012 Aktion bei Demo

Demo FrauentagDemo FrauentagDemo FrauentagDemo FrauentagDemo FrauentagDemo FrauentagDemo FrauentagDemo FrauentagDemo FrauentagDemo FrauentagDemo FrauentagDemo FrauentagDemo Frauentag

Berichte: dieStandard “Kapitalismus, wir haben dich durchschaut!”

dieStandard „Wie die Parteien den 101. Frauentag begehen“

10. März 2012 More

Frauenenquete 2011 „Frauen. Arbeit. Neu denken.“

Doku der Tagung Arbeit.neu.denken

Wirtschaftskrise, Lohnschere, ungerechte Verteilung: Es braucht feministische Utopien

Die Plattform 20000frauen lud am Freitag gemeinsam mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zur Enquete „Arbeit.Neu.Denken“

Am Freitag, dem 7. Oktober 2011, veranstaltete die Plattform 20000frauen gemeinsam mit Bundesministerin Heinisch-Hosek im Wiener Schloss Laudon eine Frauenenquete zum Thema „Arbeit neu denken“. Im Rahmen der Enquete wurden frauenpolitische Visionen und Utopien zu Arbeit diskutiert und mögliche konkrete Handlungsschritte angedacht.

Frigga Haug, Soziologin und frauenpolitische Vordenkerin, Mascha Madörin, Ökonomin aus der Schweiz und Margit Appel von der katholischen Sozialakademie stellten am Vormittag ihre Konzepte vor, welche am Nachmittag in sechs Workshops von den Teilnehmerinnen der Enquete vertiefend diskutiert wurden.

Mascha Madörin machte auf die herrschenden Ungerechtigkeiten im Bereich der Care-Ökonomie aufmerksam und plädierte für ein stärkeres staatliches Engagement im Gesundheitswesen. Aktuell werde ein großer Teil dieser Arbeit unbezahlt oder schlecht bezahlt und dabei vorwiegend von Frauen und MigrantInnen verrichtet, mit diesen Missständen müsse sich nicht nur die Politik, sondern auch die Frauenbewegung dringend auseinandersetzen.

Margit Appel forderte hingegen ein bedingungsloses Grundeinkommen, das Frauen eine ökonomische Absicherung biete und das Ausbrechen aus patriarchalen Machtverhältnissen erleichtere. Sie präsentierte ihre These, dass Frauen noch nie wirklich am Arbeitsmarkt angekommen seien. Aktuell sei unter anderem die Entwertung von Bildung ein zentrales Problem: Obwohl Frauen durchschnittlich besser ausgebildet sind, garantieren Bildungsabschlüsse kein entsprechendes Einkommensniveau mehr.

Frigga Haug präsentierte ihre „Vier-in-einem-Perspektive“ und forderte eine radikale Arbeitszeitverkürzung. Während die klassische Erwerbsarbeit auf vier Stunden pro Tag reduziert werden solle, solle Raum für politisches und kulturelles Engagement, sowie Engagement im Bereich der Reproduktionsarbeit geschaffen werden.

Rund um den 100. Internationalen Frauentag im März 2011 hatte die Plattform 20000frauen politische Forderungen von Frauen aus allen Bundesländern Österreichs gesammelt, ein großer Teil der Forderungen bezog sich dabei auf den Bereich Arbeit. Angesprochen wurden unter anderem die Lohnschere, die herrschende ungerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit und die fehlende Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen.

Vor diesem Hintergrund war es den Vertreterinnen der Plattform ein zentrales Anliegen, neben der Kritik an herrschenden Verhältnissen auch frauenpolitische Utopien zu diskutieren und daraus mögliche Handlungsschritte für die politische Arbeit abzuleiten.

Der große Andrang und die lebendigen Diskussionen bei der Enquete am Freitag machten das Bedürfnis politisch engagierter Frauen sichtbar, sich mit feministischen Zukunftsfragen auseinanderzusetzen. Die Vertreterinnen der Plattform 20000frauen begrüßen daher die Ankündigung der Frauenministerin, auch in Zukunft weitere Frauenenqueten zu veranstalten, sehr.


Dokumentation zur Enquete

Videos zur Frauenenquete:

Enquete Arbeit.Neu.Denken

Enquete Arbeit.Neu.Denken Fotos von Bettina Frenzel

Fotos des Frauenministeriums

Text: Arbeit und Einkommen neu denken Von Bärbel Danneberg

Pressemeldungen :

dieStandard: Wie wäre es einmal mit Arbeit ohne Leistung?

OTS: Heinisch-Hosek: “Wir müssen uns die Frage stellen, wie Arbeit fairer verteilt werden kann”

OTS: Frauenministerin Heinisch-Hosek: Der offene feministische Diskurs soll Tradition werden

Das Programm entnehmen Sie bitte der Einladung.

dieStandard: Arbeit neu denken

Barbara Marx: Alles unter einem Hut- gerade in der feminstischen Theorie!

11. Oktober 2011 More

Bilder Frauenenquete Arbeit.Neu.Denken

8. Oktober 2011 More

Bilder zum Frauenpunkt

19. September 2011 More

Aktion „Das Boot ist leer!“

Unter dem Motto „Das Boot ist leer“ stoppt den lautlosen Tod im Mittelmeer. Asyl ist Menschenrecht macht die Plattform 20.000 Frauen mit anderen Initiativen/Organisationen während des Sommers Straßenaktionen, um auf das Flüchtlingsdrama an Europas Grenzen und das Versagen der europäischen und österreichischen Migration- und Asylpolitik aufmerksam zu machen. Alle Interessierten sind zum Mitmachen eingeladen!

Bilder

Bilder zur Aktion "Das Boot ist leer"

Petition Freiheit statt Frontex: Keine Demokratie ohne globale Bewegungsfreiheit unterzeichnen!

Info-Material

Flugticketflyer zum Download


Text: Was nicht in den Medien steht


Flyer Wie Sie eine Abschiebung im Flugzeug verhindern können

Clip über verhinderte Abschiebung in einem Flugzeug

Presse:

ZIP-FM: Flüchtlingsfest gegen Festung Europa

Radio Orange: „Das Boot ist leer“ – eine Aktion der Plattform 20.000 Frauen von Ursula Raberger

Radio Orange “Das Boot ist leer” von Gerhard Kettler

Wien heute – 23.06.2011 19:00 Uhr

Interview mit Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch

Heute am 21.06.2011 „Was machen diese Boote auf dem Schwedenplatz?“

Bisherige Boots-Aktionen:

am 16.09.2011 durch Einladung von Asyl in Not gemeinsam mit der Gesellschaft unabhängiger iranischer Frauen, Amnesty International Netzwerk Frauenrechte!, LEFÖ und der Initiative JAsyl am Flüchtlingsfest im Sigmund Freud Park

ZIP-FM: Flüchtlingsfest gegen Festung Europa

Vertreterinnen der Plattform 20000 Frauen hielten eine kurze Ansprache. Später wurden mit den Partnerorganisationen PassantInnen per Megaphon und Flyer informiert. Beim Fest vertreten waren außerdem: Asylkoordination, ATTAC, Die Grünen, Die Grünen Wien, FEYKOM, GPA-djp-Jugend, Integrationshaus, KPÖ Wien, LeEZA, ÖH Bundesvertretung, ORQOA, SJ Österreich, SOS Mitmensch, Wiener Integrationskonferenz, Werkstätten- und Kulturhaus (WUK).

Musikalische Darbietungen von: Celia Mara, Patrick Topoke, Markus Moh Oneworldband, Mary Lamaro, Sakina, Düzgün Celebi, Hasnheitl, Tres Monos u.a.
Video: Spontaneinlage von Celia Mara und Patrick Topoke

Videos von Reden bzw Interviews: Asyl in Not-Video zum Flüchtlingsfest, Michael Genner, Tuelay Tuncel, Alev Korun, Norbert Doubek, Alexander Pollak, Claudia Krieglsteiner, Senol

am 06.08.2011 gemeinsam mit der Gesellschaft unabhängiger iranischer Frauen, Amnesty International Netzwerk Frauenrechte!, LEFÖ, SOS-Mitmensch und der Initiative JAsyl am Wiener Yppenmarkt

Unter dem Motto „Das Boot ist leer!“ machten AI Women, die Plattform 20.000 Frauen, LEFÖ, SOS Mitmensch und die Initiative JAsyl! eine Straßenaktion, um auf das Flüchtlingsdrama an Europas Grenzen und das Versagen der europäischen und österreichischen Migration- und Asylpolitik aufmerksam zu machen.

Radio Orange: „Das Boot ist leer“ – eine Aktion der Plattform 20.000 Frauen von Ursula Raberger

am 20.7. 17 Uhr am Floridsdorfer S-Bahnhof mit AI Women, Sozialistische LinksPartei, Asyl in Not und Initiative JAsyl!

Unter dem Motto „Das Boot ist leer!“ machten AI Women, die Plattform 20.000 Frauen, die Sozialistische LinksPartei, Asyl in Not und die Initiative JAsyl! eine Straßenaktion, um auf das Flüchtlingsdrama an Europas Grenzen und das Versagen der europäischen und österreichischen Migration- und Asylpolitik aufmerksam zu machen.

an Fronleichnam mit Initiative JAsyl! und Asyl in Not vor der Wiener Karlskirche

Unter dem Motto „Das Boot ist leer“ stoppt den lautlosen Tod im Mittelmeer. Asyl ist Menschenrecht machten Asyl in Not, die Initiative JAsyl! und die Plattform 20.000 Frauen eine Straßenaktion, um auf das Flüchtlingsdrama an Europas Grenzen und das Versagen der europäischen und österreichischen Migration- und Asylpolitik aufmerksam zu machen.

Radio Orange “Das Boot ist leer” von Gerhard Kettler

Wien heute – 23.06.2011 19:00 Uhr

am Weltflüchtlingstag mit SOS-Mitmensch und Initiative JAsyl! am Wiener Schwedenplatz

Unter dem Motto „Das Boot ist leer!“ machten SOS Mitmensch, die Plattform 20.000 Frauen und die Initiative JAsyl! eine Straßenaktion, um auf das Flüchtlingsdrama an Europas Grenzen und das Versagen der europäischen und österreichischen Migration- und Asylpolitik aufmerksam zu machen.

Bootsaktion zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2011

Interview mit Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch
Heute am 21.06.2011 „Was machen diese Boote auf dem Schwedenplatz?“

Zusätzliche Informationen:

Freiheit statt Frontex

Aktuelle Infos zur Flüchtlingskatastrophe an den Grenzen Europas

Eritreerin verklagt Italien


die Presse: VP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner verteidigt neuerlich die Anwesenheitspflicht im neuen Fremdenrecht. Indes ist ein Rückgang bei offenen Asyl-Verfahren zu verzeichnen.

der standard Asyl für Regime-Flüchtlinge „Aus Österreich kam keine Reaktion“

Frauen und Flucht – geschlechtsspezifische Fluchtgründe, rechtliche Situation und Hintergründe

Betroffene des Frauenhandels brauchen dringend Aufenthaltstitel

Aufhebung des „Bartenstein – Erlasses“ punkto Beschäftigungsverbot für AsylwerberInnen

maiz: Prostitution ist einzig möglicher Asylantinnen-Job

Migrantinnen auf dem globalen Sexmarkt

WIDE: Arbeitsmigration von Frauen zwischen Zwang und Selbstbestimmung

BMI Asylstatistiken


2010 gab „European Homecare“ die Betreuung der Flüchtlinge in Traiskirchen, Thalham, Bad Kreuzen und Reichenau auf. Der Grund: Zu wenig AsylwerberInnen

UNHCR: Wenig Wissen, dafür viele Vorurteile gegenüber Asylsuchenden

Asylkoordination: FAKTEN STATT HETZE : der Vergleich angeblicher Zahlungen an AsylwerberInnen und Leistungen an österreichische Familien. Hier finden Sie die tatsächlichen Zahlen

Augustin: „Auch in Österreich nehmen viele Menschen die Abschiebung ihnen vertrauter Asylsuchender nicht mehr hin“

13. August 2011 More