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Obsorge-Debatte: An den Familienbund und Justizministerin Bandion-Ortner, von Petra Unger

An die Organisator_innen der Veranstaltung des Österreichischen Familienbundes in der WKO Sky Lounge am 14.04.2011 zum Thema Gemeinsame Obsorge

Eine Bemerkung vorab: Eine Initiative, die versucht eskalierende Beziehungskonflikte, die zu Lasten der Kinder gehen, zu deeskalieren, ist grundsätzlich zu begrüßen. Es ist weiters zu begrüßen, wenn versucht wird, Mittel und Wege der Deeskalation von staatlicher Seite zu unterstützen. Ob nun die automatische gemeinsam Obsorge eines dieser Mittel ist, wird sehr kontrovers diskutiert. In der Annahme, dass die Veranstaltung des Österreichischen Familienbundes in der WKO Sky Lounge am 14.04.2011 zum Thema Gemeinsame Obsorge Raum für eine differenzierte Debatte bieten würde, habe ich mich entschlossen, daran teilzunehmen.

Weiters möchte ich vorab festhalten: ich bin keine Anhängerin der Idee einer automatischen, gemeinsamen Obsorge. Gemeinsam mit vielen anderen Expertinnen plädiere ich eine sehr differenzierte Zugangsweise und hätte gerne einige von der Meinung der Diskutantinnen am Podium abweichende Argumente in die Debatte eingebracht, um den Grad der Differenziertheit der Diskussion zu heben. Allein es war kaum möglich. Die Atmosphäre der Veranstaltung war in vielerlei Hinsicht bedrohlich und aggressiv, so dass es nicht nur mich Mut gekostet hat, eine Wortmeldung durchzusetzen, sondern viele sich gar nicht erst zu Wort gemeldet haben.

Die Details: Ich habe zunächst stehend im hinteren Bereich des Veranstaltungsraumes den ersten Statements der Podiumsgäste zugehört, als ich darauf aufmerksam wurde, dass zwei mir bekannte junge Frauen durch Männer der Sicherheit aufgefordert wurden, den Saal und in der Folge das Gebäude zu verlassen. Eine der Frauen hielt eine Waage der Justitia in der Hand und eine Augenbinde. Noch bevor sie irgendeine Handlung gesetzt hatte, wurde sie des Ortes verwiesen. Sie wurde nicht nur beschuldigt, die Veranstaltung stören zu wollen, sondern auch als Gefährdung der Veranstaltungsgäste bezeichnet. Der in seinem Auftreten paternalistisch, abwertend und bedrohlich wirkende Mann der Sicherheit hat mehrmals versucht, die Frauen zu provozieren und zu beleidigen. Ich habe mich zum Schutz der jungen Frauen an der Diskussion spontan beteiligt und beobachtet, wie beide Frauen in dieser Form mehrmals verbal bedrängt und bedroht wurde. Eine schließlich herbei geholte Organisatorin unterstützte den Mann der Sicherheit dahin gehend, dass abweichende Meinungen und in künstlerischer Form geäußerte Statements nicht erwünscht sind und die beiden Frauen daher das Haus zu verlassen hätte. Ich habe darauf bestanden, weiterhin an der Veranstaltung teilzunehmen und das Recht der freie Meinungsäußerung – in von den Veranstalterinnen gewünschter Form – in Anspruch zu nehmen. Die beiden Frauen verließen nach dieser Diskussion das Gebäude und wurden noch vor dem Gebäude genötigt, die Straßenseite zu wechseln.

Ich halte diese Vorgangsweise für demokratiepolitisch äußerst bedenklich. Derart rigide Kontrollmechanismen gefährden eine konstruktive, differenzierte Form der Debatte und sind in ihrer Durchsetzung für die betroffenen Bürgerinnen in der Auswirkung in höchstem Maße bedrohlich.

Nach diesem Disput bin ich wieder in den Saal zurückgekehrt, um in einem geeigneten Moment in der von den Veranstalterinnen gewünschten Form meine Anmerkungen zur Diskussion zu stellen. Die Beobachtungen, die ich während der Veranstaltung machen konnte, waren beunruhigend: Aggressiv auftretende und in aggressiver Weise fotografierende und filmende Väterrechtler, die zahlreich zu Wort kamen. Die Moderatorin hat dieses Vorgehen in keiner Weise kommentiert, geschweige denn unterbunden. Ich habe es dennoch gewagt, meine Meinung zu äußern. Sofort wurde meine Wortmeldung von den anwesenden Väterrechtlern lautstark gestört, einige sind auf mich zugestürmt und haben aus nächster Nähe aggressiv fotografiert, so dass sich eine Kollegin genötigt sah, sich zwischen mich und diese Männer zu stellen, um mich zu schützen. Nach meiner Wortmeldung wurden mir von einem dieser Männer Bilder von pathologischem Pilzbefall des Genitals eines Kindes und Zahnfäule vorgelegt, mit dem sinngemäßen Kommentar, dass so ein Kind aussehe, das der Mutter überlassen wird. Ich habe daraufhin angesichts der geballten verbalen und non-verbalen Aggression die Veranstaltung verlassen.

Die Form der Veranstaltung, die Einladungspolitik, die Art der Moderation und die Vorgangsweise der Männer der Security hat eine differenzierte, demokratische Form der Auseinandersetzung verhindert. Stattdessen wurden Einschüchterungen toleriert und unterstützt, um von der vorgegebenen Meinung des Podiums abweichende StelIungnahmen zu verhindern.

Selbst wenn ich davon ausgehe, dass den Veranstalterinnen eine differenzierte Diskussion unter Umständen ein Anliegen gewesen sein könnte, degenerierte die Veranstaltung zu einer Plattform für aggressive Väter, Väterrechtler (und auch vereinzelte Mütter), die weder in der Lage, noch bereit sind, eine differenzierte Auseinandersetzung zu führen.

Im Besonderen hat mich schockiert, wie unkritisch und unkommentiert, die Interessen dieser Personen unterstützt werden. Dass der Familienbund und die Ministerin diesen Männern eine derartige Plattform bieten, deren Aggressivität nicht in die Schranken weisen, sondern auch noch einstimmen in die Diffamierung von verantwortungsvoll agierenden Müttern und Alleinerzieherinnen erscheint mir als in höchstem Maße bedenklich. Nicht zuletzt auch deshalb, weil einige der in der Veranstaltung anwesenden Männer in diversen Frauenberatungsstellen als gewalttätig und übergriffig bekannt sind. Dass diese Männer ihre Kinder nicht sehen dürfen, hat gute Gründe. Aufmerksame, liebevolle, partnerschaftlich orientierte, respektvolle Väter würden niemals so agieren, wie jene Männer, die ich bei der Veranstaltung beobachten konnte. Es geht diesen Männern (und auch den wenigen Frauen, die ähnlich agieren) nicht um das Wohl der Kinder, sondern um Macht und Ausagieren von während der gescheiterten Beziehung erfahrenen narzisstischen Kränkungen – die Wortmeldung des Mediators hat das meines Erachtens gut beschrieben. Dieser Gruppe Lobby zu verschaffen, einen Gesetzesentwurf zu propagieren, der den negativen Handlungsspielraum dieser Väter zusätzlich erweitert, absichert und Vorschläge zu tatsächlich deeskalierende Maßnahmen im Vorfeld der Gerichte ignoriert, ist demokratiepolitisch und im Sinne einer Förderung von Geschlechterdemokratie kontraproduktiv.

Ich habe die Veranstaltung frühzeitig verlassen, weil ich mich durch das Verhalten dieser Männer, der Security und des Nicht-Einschreitens der Moderatorin massiv bedroht gefühlt habe, und mich beim anschließenden Buffet den Angriffen der Väterrechtler nicht weiter aussetzen wollte.

Als Gender Expertin weiß ich, dass Frau-sein allein kein politisches Programm ist und Frauen leider derartige Männer-Initiativen immer wieder im Sinne der von Christina Thürmer – Rohr formulierten Mittäterinnenschaft unterstützen. Ich möchte Ihnen daher abschließend folgendes Zitat zur Kenntnis bringen:
„(…) dass diese Welt, deren Unordnung und Ordnung wir anklagen, ohne die Mitwirkung der Frau als aktive und passive Würdigerin des Mannes nicht wäre wie sie ist; dass auch Frauen nicht wären, wie sie sind, wenn sie nicht den Hauptschub ihrer Kraft, Zeit und Fähigkeiten der Machtermächtigung des Mannes widmen würden (…) Frauen werden nicht nur unterdrückt, missbraucht und in ein schädigendes System verstrickt, sondern steigen auch eigentätig ein, gewinnen Privilegien, ernten fragwürdige Anerkennung (…)“

Die Demonstration der Machtermächtigung dieser bei der Veranstaltung aggressiven Männer durch Frauen des Familienbundes, der Justizministerin und anderer Unterstützerinnen bleibt mir als besonders negativ nach dieser Veranstaltung in Erinnerung und auch wenn ich respektiere, dass es Menschen in diesem Land gibt, die ein traditionelles und konservatives Familien-, Frauen- und Männerbild vertreten, bin ich zutiefst bestürzt, welch’ aggressiven, unreflektierten und bedrohlichen Gruppierungen hier eine Plattform gegeben wird (unter dem scheinheilig wirkenden Deckmantel des Kindeswohls), bei gleichzeitiger Ausgrenzung von fundierter Expert_innenmeinungen.

Ich appelliere daher abschließend für eine weniger bedrohliche, weniger ausgrenzende Diskussionskultur und empfehle auch der Ministerin eine klare Abgrenzung und Distanzierung von diesen Gruppierungen.

Ceterum censeo: der vorliegende Gesetzesentwurf zur gemeinsamen Obsorge sollte nicht Rechtswirklichkeit werden.

Petra Unger

Einladung: Österreich 2020 Zukunftsdiskurs: Moderne Familienpolitik – Besuchsrecht und Obsorge

dieStandard berichtet!
Weiter: dieStandard am 18.04. 2011 „Frauenministerin gespannt auf NachfolgerIn Bandion-Ortners“

Stellungnahme der Organisationsgruppe der Plattform 20000 Frauen gegen die geplante Reform der Obsorgeregelung

Kommentar Bettina Frenzels

Kommentar einer Vertreterin der Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Österreichische Plattform für Alleinerziehende zur Automatik bei der gemeinsamen Obsorge
dieStandard Gemeinsame Obsorge- „Harmonie zwangsverordnet“
Ö1: Heinisch-Hosek will Eltern zu Kinderbetreuung verpflichten
Kommentar zur OGH-Entscheidung von Rechtsanwältin und Mediatorin Vana-Kowarzik

Bilder zur Obsorge-Debatte in der WKO

Bilder zur Obsorge-Debatte in der WKO

15. April 2011 More

WKO – Obsorge-Debatte

15. April 2011 More

Katholische Frauenbewegung Österreichs „Wir fordern die Gleichberechtigung der Geschlechter“

Wir fordern die Gleichberechtigung der Geschlechter“

Starker Auftritt der Katholischen Frauenbewegung ÖSTERREICHS (kfbö) bei der Demo „20.000 Frauen“ am Samstag, 19.3.2011 in Wien: „Wir lassen es nicht zu, dass Frauen unter dem Deckmantel von Religion oder Tradition unterdrückt werden, ihnen körperlich oder seelisch Schaden zugefügt wird“, so die kfb-Vorsitzende Margit Hauft. „Frauen haben entdeckt, dass die Welt besser wird, wenn sie nicht mehr die Rollen akzeptieren, die ihnen das Patriarchat vorschreibt.“

Gekleidet in weißen Westen mit dem Slogan „Weltweite Solidarität für eine frauengerechte Welt“ zog Österreichs größte Frauenorganisation, die Katholische Frauenbewegung (kfb) anlässlich des 100. Internationalen Frauentags vom Stephansplatz über den Schwarzenbergplatz zum Parlament. Ihr Auftritt war sowohl zahlenmäßig als auch inhaltlich mehr als beachtlich. Geschlossen marschierten die kfb-Vertreterinnen (u.a. aus Wien, Linz, St. Pölten und Innsbruck) die Wiener Ringstraße entlang und präsentierten entschlossen ihre Forderungen …Wir fordern die Gleichberechtigung der Geschlechter… Artikel vom 20. 03. 2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Vienna online „100. Frauentag: Tausende bei Frauenrechts- Demo in Wien“

Rund 5.000 haben am Samstag auf der Ringstraße für die verstärkte Umsetzung von Frauenrechten demonstriert.

Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Gabriele Heinisch- Hosek (S) bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament.

„100 Jahre Frauentag, 100 Jahre Kampf, 100 Jahre kleinere und größere Schritte für uns Frauen. Aber dieser Weg ist noch nicht zu Ende“, so Heinisch- Hosek vor tausenden Demonstrantinnen und einigen Demonstranten. Die Ministerin versicherte, sich vor allem für jene Frauen einsetzen zu wollen, „die es sich nicht aussuchen können“. Ihr gehe es um Alleinerzieherinnen, Migrantinnen und „besonders“ um jene, die für gleiche Arbeit nicht den gleichen Lohn bekommen. Auch kündigte sie an, beim Gespräch kommende Woche über die Neuregelung der Obsorge die Frauen- und Kinderrechte in den Vordergrund zu stellen. „Ein Hoch dem Internationalen Frauentag“, schloss Heinisch- Hosek. …100. Frauentag: Tausende bei Frauenrechts- Demo in Wien… Artikel vom 20.03.2011

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Krone.at „Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien“

Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien

Zwar sind es keine 20.000 Teilnehmerinnen wie beim ersten Frauen-Marsch in Wien 1911 gewesen, aber rund 5.000 haben am Samstag auf der Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert. „Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Heinisch-Hosek bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament.

„100 Jahre Frauentag, 100 Jahre Kampf, 100 Jahre kleinere und größere Schritte für uns Frauen. Aber dieser Weg ist noch nicht zu Ende“, so Heinisch- Hosek vor tausenden Demonstrantinnen und einigen Demonstranten. Die Ministerin versicherte, sich vor allem für jene Frauen einsetzen zu wollen, „die es sich nicht aussuchen können“. Ihr gehe es um Alleinerzieherinnen, Migrantinnen und „besonders“ um jene, die für gleiche Arbeit nicht den gleichen Lohn bekommen. „Ein Hoch dem Internationalen Frauentag“, schloss Heinisch- Hosek. Unter den Teilnehmerinnen waren auch Infrastrukturministerin Bures, Volksanwältin Stoisits, die ehemalige ÖVP- Frauenchefin Rauch- Kallat, Grünen- Bundessprecherin Glawischnig und die frühere LIF- Chefin Schmidt.Die Teilnehmerinnen hatten sich am frühen Nachmittag nach einer Startkundgebung am Schwarzenbergplatz über den Ring in Richtung Parlament aufgemacht. ….Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien…. Artikel vom 20.03.2011

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Die Presse „Bild der Woche“

Auf der Straße

In Wien demonstrierten am Samstag einige tausend Frauen. Organisiert wurde der Protest anlässlich der ersten Frauendemo in Wien vor 100 Jahren von der „Plattform 20000 Frauen“. Mit dabei waren die Ministerinnen Gabriele Heinisch-Hosek und Doris Bures (beide SPÖ). Es ging um die Umsetzung von Frauenrechten. Die Abschlusskundgebung fand am Abend vor dem Parlament statt.
Print-Artikel vom 20.03.2011

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Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Kurier „Frauentag – 5000 Demonstranten bei Kundgebung“

Frauentag: 5000 Demonstranten bei Kundgebung

Rund 5000 Menschen haben gestern auf der Wiener Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert. „Heute setzt ihr ein kräftiges Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) bei der Abschlusskundgebung vor dem Parlament. „100 Jahre Frauentag, 100 Jahre Kampf, 100 Jahre kleinere und größere Schritte für uns Frauen. Aber dieser Weg ist noch nicht zu Ende“, so Heinisch-Hosek. Organisiert wurde die Demonstration von der Plattform 20000 Frauen aus Anlass der ersten Demonstration für Frauenrechte in Wien am 19. März 1911. Unter den Teilnehmerinnen waren unter anderem die ehemalige ÖVP-Frauenchefin Rauch-Kallat und Grünen-Chefin Glawischnig.

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

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Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Wien ORF.at „Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien“

Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien
20.000 Teilnehmerinnen wie beim ersten Frauen-Marsch in Wien 1911 sind es nicht gewesen, aber rund 5.000 haben am Samstag in der City für Frauenrechte demonstriert. Man wollte ein Zeichen gegen Ungleichbehandlung setzen. …Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien… Artikel vom 19.03.2011

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Neues Volksblatt „Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien“

Zwar sind es keine 20.000 Teilnehmerinnen wie beim ersten Frauen-Marsch in Wien 1911 gewesen, aber rund 5.000 haben am Samstag auf der Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert. „Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Heinisch-Hosek bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament.

„100 Jahre Frauentag, 100 Jahre Kampf, 100 Jahre kleinere und größere Schritte für uns Frauen. Aber dieser Weg ist noch nicht zu Ende“, so Heinisch-Hosek vor tausenden Demonstrantinnen und einigen Demonstranten. Die Ministerin versicherte, sich vor allem für jene Frauen einsetzen zu wollen, „die es sich nicht aussuchen können“. Ihr gehe es um Alleinerzieherinnen, Migrantinnen und „besonders“ um jene, die für gleiche Arbeit nicht den gleichen Lohn bekommen. „Ein Hoch dem Internationalen Frauentag“, schloss Heinisch-Hosek. Unter den Teilnehmerinnen waren auch Infrastrukturministerin Bures, Volksanwältin Stoisits, die ehemalige ÖVP-Frauenchefin Rauch-Kallat, Grünen-Bundessprecherin Glawischnig und die frühere LIF-Chefin Schmidt. …Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien… Artikel vom 19.03.2011

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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austria.com „Tausende bei Frauenrechts- Demo in Wien“

Zwar sind es keine 20.000 Teilnehmerinnen wie beim ersten Frauen- Marsch in Wien 1911 gewesen, aber rund 5.000 haben am Samstag auf der Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert. „Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Heinisch- Hosek bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament.

„100 Jahre Frauentag, 100 Jahre Kampf, 100 Jahre kleinere und größere Schritte für uns Frauen. Aber dieser Weg ist noch nicht zu Ende“, so Heinisch- Hosek vor tausenden Demonstrantinnen und einigen Demonstranten. Die Ministerin versicherte, sich vor allem für jene Frauen einsetzen zu wollen, „die es sich nicht aussuchen können“. Ihr gehe es um Alleinerzieherinnen, Migrantinnen und „besonders“ um jene, die für gleiche Arbeit nicht den gleichen Lohn bekommen. „Ein Hoch dem Internationalen Frauentag“, schloss Heinisch- Hosek. Unter den Teilnehmerinnen waren auch Infrastrukturministerin Bures, Volksanwältin Stoisits, die ehemalige ÖVP- Frauenchefin Rauch- Kallat, Grünen- Bundessprecherin Glawischnig und die frühere LIF- Chefin Schmidt. ….Tausende bei Frauenrechts- Demo in Wien… Artikel vom 19.03.2011

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Börse-Express „Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien“

Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien
Zwar sind es keine 20.000 Teilnehmerinnen wie beim ersten Frauen-Marsch in Wien 1911 gewesen, aber rund 5.000 haben am Samstag auf der Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert. „Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Heinisch-Hosek bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament.

„100 Jahre Frauentag, 100 Jahre Kampf, 100 Jahre kleinere und größere Schritte für uns Frauen. Aber dieser Weg ist noch nicht zu Ende“, so Heinisch-Hosek vor tausenden Demonstrantinnen und einigen Demonstranten. Die Ministerin versicherte, sich vor allem für jene Frauen einsetzen zu wollen, „die es sich nicht aussuchen können“. Ihr gehe es um Alleinerzieherinnen, Migrantinnen und „besonders“ um jene, die für gleiche Arbeit nicht den gleichen Lohn bekommen. „Ein Hoch dem Internationalen Frauentag“, schloss Heinisch-Hosek. Unter den Teilnehmerinnen waren auch Infrastrukturministerin Bures, Volksanwältin Stoisits, die ehemalige ÖVP-Frauenchefin Rauch-Kallat, Grünen-Bundessprecherin Glawischnig und die frühere LIF-Chefin Schmidt. …Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien… Artikel vom 19.3.2011

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Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Life Radio „Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien“

Zwar sind es keine 20.000 Teilnehmerinnen wie beim ersten Frauen-Marsch in Wien 1911 gewesen, aber rund 5.000 haben am Samstag auf der Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert. „Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Heinisch-Hosek bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament. „100 Jahre Frauentag, 100 Jahre Kampf, 100 Jahre kleinere und größere Schritte für uns Frauen. Aber dieser Weg ist noch nicht zu Ende“, so Heinisch-Hosek vor tausenden Demonstrantinnen und einigen Demonstranten. Die Ministerin versicherte, sich vor allem für jene Frauen einsetzen zu wollen, „die es sich nicht aussuchen können“. ….Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien… Artikel vom 19.03.11

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Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Eindrücke von der Demo

Zusendungen willkommen, an:
webteam@20000frauen.at
(Fotocredit angeben wenn gewünscht)

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Offener Brief zur vorzeitigen Entfernung der Aktion “KnitHerStory

VIDEOS

Demo-Feedbacks

Album / Bettina Frenzel

©Daria Kokozej

Album / Claudia C. Lohinger

Album / Claudia C. Lohinger

Elisabeth Altgrübl

Album / Elisabeth Altgrübl

Alexandra Bader

Album / Alexandra Bader

Veronika Persché

Album / Veronika Persché

Album / Philipp Breu

Album / Philipp Breu

Kundgebung am Schwarzenbergplatz © Judith Schwentner

Schwarzenbergplatz © Judith Schwentner

Kundgebung am Schwarzenbergplatz © Jennifer Kickert

Schwarzenbergplatz © Jennifer Kickert

Kundgebung am Schwarzenbergplatz © B.Pestal

Kundgebung am Schwarzenbergplatz © B.Pestal

Album / Meli Posch

Fotocredit Hasler Gabriele

Fotocredit Hasler Gabriele

Beginn am Schwarzenbergplatz

Montage und Demontage historischer Frauenköpfe, Fotocredit Elisabeth Kittl

Album/ Elisabeth Kittl. Montage und Demontage historischer Frauenköpfe

Album/ Mein Klagenfurt

Werk von Ana Luz: "Frauenlaterne"

Demo-Album von Susanna Knobloch


Demo-Album von Michaela Obermair

Demo-Album Palais Epstein, von H. Cibulka


Demo-Album vom Kollektiv Kindergartenaufstand

Demo-Album von Anni Van den Nest, kfb Wien


Demo-Album von Die Helga


Demo-Album von Cilli Supper

Demo-Album von Ina Biechl

Album von Kristin Ertl

Album von Kristin Ertl

Album Maria

Album Maria

Demo-Album von SPÖ-Bundesfrauen



Demo-Album einer Teilnehmerin

Album Christa Biedermann

Album Christa Biedermann

Album von Stephan Egger

Album von Stephan Egger

Fotocredit Marianne Beyer

Fotocredit Marianne Beyer

Album von evamaryllis

Album von evamaryllis

Album von Ingrid Baschant

Album von Ingrid Baschant

Archiv

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Heute.at „Tausende bei Frauenrechts-Demo“

Rund 5.000 Teilnehmer haben am Samstag auf der Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert. Die Aktion sollte an die große erste Demonstration für Frauenrechte in Wien vor 100 Jahren erinnern. „Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament. „100 Jahre Frauentag, 100 Jahre Kampf, 100 Jahre kleinere und größere Schritte für uns Frauen. Aber dieser Weg ist noch nicht zu Ende“, so Heinisch-Hosek vor tausenden Demonstrantinnen und einigen Demonstranten. ….Tausende bei Frauenrechts-Demo… Artikel vom 19.03.2011

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Kleine Zeitung „Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien“

„100 Jahre Frauentag, 100 Jahre Kampf, 100 Jahre kleinere und größere Schritte für uns Frauen. Aber dieser Weg ist noch nicht zu Ende“, so Frauenministerin Heinisch-Hosek. … Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien… Artikel vom 19.03.2011

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Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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FM4 „Bilder von der Demo anlässlich hundert Jahre Frauentag“

AUS! – Aktion Umsetzung SofortBilder von der Demo anlässlich hundert Jahre Frauentag.

Während ein skurriles Video der Tiroler ÖVP-Frauen über eine Art Superwoman im Netz die Runde macht und Kopfschütteln auslöst, sind etwa 5.000 sehr reale Frauen und Männer am Samstag bei einer Demo anlässlich hundert Jahre Frauentag rund um den Wiener Ring gezogen.

„20.000 Frauen“ – unter diesem Motto wurde zu einer großen Demo für Frauenrechte aufgerufen. Denn genau vor hundert Jahren, nämlich am 19. März 1911 fand in Wien der erste Internationale Frauentag statt. 20.000 Frauen und Männer zogen damals für Frauenrechte über die Ringstraße.
…Bilder von der Demo anlässlich hundert Jahre Frauentag… Artikel vom 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Wiener Zeitung „Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien“

Zwar sind es keine 20.000 Teilnehmerinnen wie beim ersten Frauen-Marsch in Wien 1911 gewesen, aber rund 5.000 haben am Samstag auf der Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert.
„Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (S) bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament. …Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien… Artikel vom 19.03.2011

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Tiroler Tageszeitung „100. Frauentag – Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien“

Am Schwarzenbergplatz in Wien wurde am Samstagnachmittag eine großangelegte Demonstration für Frauenrechte abgehalten. Mit dabei waren auch die Ministerinnen Heinisch-Hosek und Bures. Wien – Zwar sind es keine 20.000 Teilnehmerinnen wie beim ersten Frauen-Marsch in Wien 1911 gewesen, aber rund 5000 haben am Samstag auf der Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert. „Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (S) bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament. … Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien… Artikel vom 19.03.2011

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Salzburger Nachrichten „Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien“

Zwar sind es keine 20.000 Teilnehmerinnen wie beim ersten Frauen-Marsch in Wien 1911 gewesen, aber rund 5.000 haben am Samstag auf der Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert. „Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Heinisch-Hosek bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament. …. Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien… Artikel vom 19.März 2011

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

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Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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dieStandard „Es geht um eure Interessen!“

Die ersten Frauen und Männer marschierten in Richtung Schwarzenbergplatz, die Stangenschilder im Gepäck. Der Anlass: Am 19. März feiern wir 100 Jahre Frauentag. Die Plattform „AUS! Aktion. Umsetzung. Sofort!“ organisierte die Großdemonstration, die vom Schwarzenbergplatz über den Ring bis zum Parlament zog, wo die Abschlusskundgebung stattfand. … Es geht um eure Interessen!… Bericht und Fotos vom 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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News.at „Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien“

Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien:
„100 Jahre Frauentag und 100 Jahre Kampf“
Für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert
Heinisch-Hosek: „Deutliches Zeichen für Solidarität“

Zwar sind es keine 20.000 Teilnehmerinnen wie beim ersten Frauen-Marsch in Wien 1911 gewesen, aber rund 5.000 haben auf der Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert. „Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität“, erklärte Frauenministerin Heinisch-Hosek bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament. …Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien… Artikel vom 19.3.2011 19:16

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Wien heute „Tausende bei Frauenrechts-Demo in Wien“

vom 19.03.2011 19:00:00

Tesarek Paul (ORF)
Die erhofften 20000 sind es nicht geworden, aber einige tausend Frauen und auch Männer haben heute am Ring für die Gleichbehandlung der Frauen demonstriert. Anlass war der 100ste Jahrestag des ersten Frauenmarsches. Die Mischung der Teilnehmer war bunt- quer durch viele Altersgruppen und politische und religiöse Lager.

OFF Sprecherin (ORF)
Unüberhörbar zieht der lang4 Demonstrationszug über den Ring. Eine Gruppe junger Frauen fährt aus und verpasst dem männlichen Denkmal der Republik historische Frauengesichter.

Unbekannte/r (Privat)
Eroberung des öffentlichen Raums, Sichtbarmachen von Frauen, Feministinnen, Leistungen- Kunstaktion „Feminist Force“.

OFF Sprecherin (ORF)
Vor dem Parlament beginnt kurz nach 16 Uhr die Schlußkundgebung. Was soll den passieren?

Unbekannte/r (Privat)
Ja, zum Beispiel gleicher Lohn für gleiche Arbeit.

Unbekannte/r (Privat)
Ja, Gleichberechtigung.

Unbekannte/r (Privat)
Wir haben auch Rechte, wir sind auch Frauen, wir wollen auch Arbeit finden, wir wollen auch Lehrlingsstellen finden und aufgenommen werden. Wir wollen respektiert werden mit unserer Bekleidung, und das alles.

OFF Sprecherin (ORF)
Auf wie vielen Frauendemonstrationen waren Sie denn schon?

Unbekannte/r (Privat)
Das kann ich nicht sagen. Ich bin politisch tätig seit 40 Jahren und ja da „läppert“ es sich zusammen.

OFF Sprecherin (ORF)
Einige sind aus den Bundesländern gekommen, andere haben sogar weitere wege auf sich genommen.

Unbekannte/r (Privat)
Ja, ich bin extra aus Brüssel gekommen, weil ich mir gedacht habe, ich möchte bei diesem historischen Ereignis dabei sein – 100 Jahre später gibt es eine Frauendemonstration und es geht sehr viel um die gleichen Dinge und da wollte ich einfach da sein.

OFF Sprecherin (ORF)
20000 Frauen wollten die Organisatorinnen mobilisieren – dieses Ziel wurde icht erreicht.

Unger Petra (Aktion Umsetzung Sofort)
Es kann immer mehr sein, aber wir sind schon sehr zufrieden und sehr glücklich. Das ist mehr als wir ganz am Anfang zitternd erhofft haben und wir sind sehr glücklich und wenn es nicht 20000 sind, dann ist das hier der Probelauf für das nächste Jahr.

OFF Sprecherin (ORF)
Die eine oder andere könnte heute auf den Geschmack gekommen sein. Wie viele Frauendemonstrationen haben Sie denn schon mitgemacht?

Unbekannte/r (Privat)
Frauendemonstration noch keine.

OFF Sprecherin (ORF)
Ihre erste Frauendemonstration? Warum sind Sie dann heute hierß

Unbekannte/r (Privat)
Ja, weil ich denke dass es nie zu spät ist sich für die Anliegen der Frauen einzusetzen.

OFF Sprecherin (ORF)
Die Forderungen der Frauen heute sind vielfältig, genauso vielfältig wie die Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen die teilnehmen. Einige Männer sind auch mit dabei.

Unbekannte/r (Privat)
Ich bin nur zufällig vorbei gekommen, aber ich finde es gut dass das gemacht wird meiner Meinung nach, weil die Rechte der Frauen gehören sicher einmal in den Vordergrund gestellt, weil ich der Meinung bin, die Frauen werden eigentlich vernachlässigt.

OFF Sprecherin (ORF)
Warum sind denn die Männer noch immer so unterrepräsentiert bei solchen Veranstaltungen?

Unbekannte/r (Privat)
Das müssen Sie vermutlich die anderen Männer fragen. Also ich bin freiwillig hier und ich weiß es nicht.

OFF Sprecherin (ORF)
Der Protest, der friedlich zu Ende gegangen ist, stand unter dem Motto „Aus. Aktion Umsetzung. Sofort“.

Wien Heute – Frauendemo am Ring

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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ZIB 20

vom 19.03.2011 um 20 Uhr

Gadenstätter Lisa (ORF)
Und wir kommen damit nach Österreich. Es war vor exakt hundert Jahren, am 19ten März 1911: Da sind erstmals in Österreich Frauen im Kampf für ihre Rechte auf die Straßen gegangen. Heute gab es Frauenpower am Ring in Wien, die Demonstrantinnen erinnern daran, dass viele ihrer Forderungen noch immer nicht erfüllt sind.

ZIB 20 – Frauendemo in Wien

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Ö3 – Das Journal um fünf „100 Jahre Frauentag: Kundgebung in Wien“

vom 19.03.2011 17:00:00

In Wien hat heute eine Frauenkundgebung stattgefunden. 1500 haben für mehr Frauenrechte demonstriert, erinnern soll die Demonstration daran, dass schon vor 100 Jahren 20000 Frauen für ihre Rechte auf die Straße gegangen sind. Im Jahr 2011 haben Frauen längst nicht so viel erreicht wie es scheint, kritisieren die Organisatorinnen.

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Ö3 Mittagsjournal „Demo tritt für Rechte der Frauen ein“

vom 19.03.2011 12:00:00

Pfeifer Barbara (ORF)
In Wien findet ab 14 Uhr eine Demonstration für die Rechte von Frauen statt, iniziiiert von der Plattform 20000frauen, die von insgesamt 170 Organisationen unterstützt wird. Erinnern soll die die Demonstration daran, dass schon vor 100 Jahren 20000 Frauen für ihre Rechte auf die Straße gegangen sind. Im Jahr 2011 haben Frauen längst nicht so viel erreicht wie es scheint, kritisiert die ÖGB-Frauenvorsitzende Brigitte Ruprecht:

Ruprecht Brigitte (ÖGB)
Wir haben nach wie vor bei ganzjähriger Vollzeitbeschäftigung einen 25 prozentigen Einkommensunterschied in Österreich. wenn teilzeitarbeit mitgerechnet wird, verdienen Frauen sogar 41 Prozent weniger als Männer. Wir waren bei der Einkomensschere schließen schon einmal ein bisschen weiter. Wir sind in der EU das vorletzte Land mit den größten Einkommensunterschieden.

Pfeifer Barbara (ORF)
Sagt ÖGB-Frauenvorsitzende Brigitte Ruprecht.

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Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel

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Ö1 Morgenjournal- „Wien: Großdemonstration für mehr Frauenrechte“

vom 19.03.2011 08:00:00

Seelmann Helene (ORF)
Auf dem Ring in Wien wird heute eine
Großdemonstration für mehr Frauenrechte abgehalten. Die Demonstrantinnen wenden sich gegen ungleiche Bezahlung, Geschlechterstereotypen und Sexismus in Werbung und Medien. Die Kundgebung der Plattform „20000 Frauen“ soll an den hundertsten Jahrestag der ersten Demonstration für Frauenrechte in Wien erinnern.

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Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel


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Ö1 – „20.000 Frauen“ erinnern an Frauenrechte

vom 19.03.2011

„20.000 Frauen“ erinnern an Frauenrechte
Errungenschaften verteidigen

Eine Demonstration soll daran erinnern, dass vor hundert Jahren 20.000 Frauen am Wiener Ring das erste Mal für ihre Rechte demonstriert haben. Im Jahr 2011 haben Frauen längst nicht so viel erreicht wie es scheint, kritisieren die Initiatorinnen, die in vielen Bereichen sogar Rückschritte orten.

Errungenschaften nicht sicher
Vieles was Frauen bisher erreicht haben, müssen sie auch immer neu verteidigen, die vielzitierte Emanzipation sei fast so etwas wie ein Mythos, kritisiert Barbara Klein, Intendantin des Kosmos Theater von der Plattform „20.000 Frauen“, die von 170 Organisationen unterstützt wird: Alle vermeintlichen Errungenschaften würden immer wieder zur Diskussion gestellt: „Sie sind nicht sicher.“

Eklatante Einkommensunterschiede
Frauen sind in den Führungsetagen kaum vorhanden, sie tragen die Hauptbelastung von Kindern und Haushalt, und sie verdienen auch 2011 noch weniger als Männer, rechnet die Frauenvorsitzende des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Brigitte Ruprecht, vor: „Bei ganzjähriger Vollzeitbeschäftigung gibt es immer noch einen 25-prozentigen Einkommensunterschied in Österreich. Wenn Teilzeitarbeit mitgerechnet wird, verdienen Frauen sogar 41 Prozent weniger als Männer. Wir waren beim Einkommensschere-Schließen schon einmal ein bisschen weiter. Wir sind in der EU das vorletzte Land mit den größten Einkommensunterschieden.“

„Zu Ungunsten der Quotenmänner“
Schluss mit der Benachteiligung, her mit der Quote in Unternehmen, fordert die ÖGB-Frauenchefin, und dem kann die Vorsitzende des österreichischen Frauenrings Christa Pölzblauer nur zustimmen: „Die Führungsebene muss so besetzt werden, dass auch Frauen Platz finden – zu Ungunsten von den Quotenmännern. Wir haben ja sehr viele Quotenmänner, die aufgrund von Seilschaften, Parteien und so weiter in der ersten Ebene nichts verloren haben.“

Und da sei es nahezu fahrlässig, so Brigitte Ruprecht, wenn Frauen wie Männer die Quote als Versorgung schlecht qualifizierter Frauen darstellen: „Das impliziert, dass Männer automatisch immer besser qualifiziert, immer gescheiter und klüger sind, aber das stimmt ja gar nicht. Und mit dem Killerargument ‚Du willst doch keine Quotenfrau sein‘ macht man von vorneherein sehr viel kaputt.“

„Wäre Kinderbetreuung ein Männerproblem..“
Wenn es wirtschaftlich schlecht geht, wird zuerst bei Frauen und ihren Lebensbereichen gespart, kritisieren die Frauen. Beispiel Gratiskindergarten: Gerade mit vielen Schlagzeilen eingeführt – in einigen Bundesländern schon wieder abgeschafft. Wäre Kinderbetreuung ein Männerproblem, wäre das anders gelaufen, sagt Barbara Klein: „Wie viele Ganztagskindergärten würde es dann geben, selbstverständlich gratis, und dann auch noch Busse, die die Kinder von zuhause abholen, flächendeckend, zwischen sechs Uhr früh und 20 Uhr am Abend, weil das ist so ungefähr die Männer-Arbeitszeit..“

Grundsätzlich fordern die Frauen mehr Medien-Öffentlichkeit für Frauenthemen, nicht nur am Frauentag.

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel


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Ö1 Mittagsjournal „Frauenrechte – Demo „20000 Frauen“ heute in Wien“

vom 19.03.2011 12:00:00

Bachmair Udo (ORF)
„Für die Rechte der Frauen auf die Straßen gehen“ – dazu ruft heute die Plattform „20000 Frauen“ auf, die von 170 Organisationen unterstützt wird. Erinnern soll die heutige Demonstration daran, dass vor hundert Jahren 20000 Frauen am Wiener Ring das erste Mal für ihre Rechte demonstriert haben. Im Jahr 2011 haben Frauen längst nicht so viel erreicht, wie es scheint, kritisieren die Initiatorinnen, die in vielen Bereichen sogar Rückschritte orten – Barbara Gansfuss berichtet:

Gansfuß Barbara (ORF)
Vieles, dass Frauen bisher erreicht haben, müssen sie auch immer wieder neu verteidigen. Die vielzitierte Emanzipation sei fast so etwas wie ein Mythos, kritisiert Barbara Klein, Intendantin des Kosmos Theaters von der Plattform „20000 Frauen“:

Klein Barbara (Kosmos Theater)
Es ist immer wieder eine Gefährdung da: Wird mir ermöglicht, die gläserne Decke zu durchstoßen, wie geht es mir als Alleinerzieherin – also all diese rechtlichen vermeidlichen Absicherungen sind ein großes Problem, dass immer wieder zu Diskussion gestellt werden. Sie sind nicht sicher.

Gansfuß Barbara (ORF)
Frauen sind in den Führungsetagen kaum vorhanden, sie tragen die Hauptbelastung von Kindern und Haushalt, und sie verdienen auch 2011 noch weniger als Männer, rechnet die Frauenvorsitzende des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Brigitte Ruprecht, vor:

Ruprecht Brigitte (ÖGB)
Wir haben nach wie vor bei ganzjähriger Vollzeitbeschäftigung einen 25-prozentigen Einkommensunetrschied in Österreich. Wenn Teilzeitarbeit mitgerechnet wird, verdienen Frauen sogar 41 Prozent weniger, als Männer. Wir waren bei der Einkommensschwere schließen schon einmal ein Bisschen weiter. Wir sind in der EU das vorletzte Land mit den größten Einkommensunterschieden.

Gansfuß Barbara (ORF)
Schluss mit der Benachteiligung, her mit der Quote in Unternehmen, fordert die ÖGB-Frauenchefin, und dem kann die Vorsitzende des österreichischen Frauenrings Christa Pölzblauer nur zustimmen:

Pölzlbauer Christa (Österreichischer Frauenring)
Die Führungsebene muss so besetzt werden, dass auch Frauen hier Platz finden zu Ungunsten von den Quotenmännern. Wir haben ja sehr viele Quotenmänner, die aufgrund von Seilschaften, Parteien und so weiter in der ersten Ebene nichts verloren haben.“

Gansfuß Barbara (ORF)
Und da sei es nahezu fahrlässig, so Brigitte Ruprecht, wenn Frauen wie Männer die Quote als Versorgung schlecht qualifizierter Frauen darstellen:

Ruprecht Brigitte (ÖGB)
Das impliziert, dass Männer automatisch immer besser qualifiziert, immer gescheiter sind, immer klüger sind, immer besser ausgebildet sind, aber das stimmt ja gar nicht. Und mit diesem Killerargument „ich möchte keine Quotenfrau sein“ oder „du willst doch keine Quotenfrau sein“, mit dem macht man von vornherein sehr viel kaputt.

Gansfuß Barbara (ORF)
Wenn es wirtschaftlich schlecht geht, wird zuerst bei Frauen und ihren Lebensbereichen gespart, kritisieren die Frauen. Beispiel Gratiskindergarten: Gerade mit vielen Schlagzeilen eingeführt – in einigen Bundesländern schon wieder abgeschafft. Wäre Kinderbetreuung ein Männerproblem, wäre das anders gelaufen, sagt Barbara Klein:

Klein Barbara (Kosmos Theater)
Wie viele Ganztagskindergärten würde es dann geben, selbstverständlich gratis, und dann auch noch Busse, die die Kinder von zuhause abholen, und zwar flächendeckend, zwischen sechs Uhr früh und 20 Uhr am Abend, weil das ist so ungefähr die Männer-Arbeitszeit. Und dazwischen hin und wieder würden sie mit Gratisbussen hin pendeln zum Kindergarten, damit sie kurz mal winken können und dann in ihren Beruf zurückeilen.

Gansfuß Barbara (ORF)
Grundsätzlich fordern die Frauen mehr Medien-Öffentlichkeit für Frauenthemen, nicht nur am Frauentag.

Bachmair Udo (ORF)
Informationen von Barbara Gansfuss.

Presse-Stellungnahme und Danke den zahlreichen TeilnehmerInnen

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011

Verschiedene Foto-Gallerien von der Demo am 19.03.2011 (c) Bettina Frenzel


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