Category: Mehr für Care

Konferenz Februar 2021

Eine Initative von Femme Fiscale. Femme Fiscale ist eine Initiative von Gruppen und Netzwerken, die sich für geschlechtergerechte Steuer- und Budgetpolitik einsetzt: Mit dabei sind unter anderem: Attac, Österreichischer Frauenring, Plattform 20000frauen, Katholische Frauenbewegung Österreichs, Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen, OBRA – One Billion Rising Austria, WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven

Entwickeln wir gemeinsam Strategien zur Stärkung einer Wirtschaft, die für alle sorgt

Interaktive Online Konferenz am 11. und 17. Februar 2021

Es ist höchste Zeit für Veränderung: Die Regierung nimmt derzeit viel Geld in die Hand, aber jene, die es am dringendsten brauchen – unter anderem Alleinerzieher*innen, Pflegekräfte, „Systemerhalter*innen“ – erhalten davon kaum etwas. Wie kann es sein, dass vor allem Frauen*, die noch mehr Lasten als bisher schultern, jetzt im Stich gelassen werden und schauen müssen, wie sie über die Runden kommen? Wir nehmen das nicht weiter hin! 

Details zu Inhalt und Programm -> hier als pdf zum Anschauen und Downloaden

Videomitschnitte der Konferenz:
Panel 1: https://youtu.be/IZ5vED1c_-s
Panel 2: https://youtu.be/BTpLS1BWCts

 

 

5. Mai 2021 More

Mehr für Care

Frauen schultern die Krise – Frauen begehren auf

Die Corona-Pandemie hat die traditionelle Aufgabenverteilung in den österreichischen Familien wieder sichtbarer gemacht und die Situation von Frauen dramatisch verschlechtert. Denn es sind vor allem die Frauen, die diese Krise stemmen und die den überwiegenden Teil der mehrfachen Belastungen tragen.
Viele Frauen wissen: Es braucht endlich nachhaltige Veränderungen, höhere Löhne sowie verbesserte Rahmenbedingungen in Care-Berufen und eine gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Care-Arbeit. Für all jene, die für ein gutes Leben für alle Sorge tragen, in Gesundheit, Pflege und Bildung.

Mehr für Care!-Aktionstage

29. Mai und 19. Juni 2021

Wien, Graz, Salzburg, Mödling, Linz

Es braucht jetzt mehr Platz und mehr Geld für Care!

Die beiden Aktionstage, der 29. Mai und 19. Juni 2021, sind nur der Anfang. Sie stehen unter dem Motto „Mehr Platz und mehr Geld für Care!“ An diesen Tagen wird sich Mehr für Care! sichtbar, laut, bunt, radikal, entschlossen und selbstbewusst den Platz im öffentlichen Raum nehmen, der der Care-Arbeit zusteht. Mehr für Care! will der lange geduldeten Untätigkeit endlich Lösungen entgegensetzen. Wir werden hörbar und sichtbar machen, dass wir mit den aktuellen Verhältnissen nicht mehr einverstanden sind und Wege für Reformen aufzeigen.

Mehr Infos folgen. Wer mitmachen will meldet sich bei info@mehr-fuer-care.at

Du willst in deiner Gemeinde auch eine Mehr für Care Aktion starten? In unserem Mehr für Care Toolkit findest du Ideen und Anregungen für eine einfache, aber wirkungsvolle Aktion! 

Presseinfo:
Pressekontakt: Elisabeth Ohnemus: presse@mehr-fuer-care.at
Download Presseinfo: Presseinfo:Aktionstage Mehr für Care

Eine Initative von Femme Fiscale. Femme Fiscale ist eine Initiative von Gruppen und Netzwerken, die sich für geschlechtergerechte Steuer- und Budgetpolitik einsetzt
Mehr für Care wird außerdem getragen von: Attac, Österreichischer Frauenring, Plattform 20000frauen, Gewerkschaftsfrauen, Katholische Frauenbewegung Österreichs, Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen, OBRA – One Billion Rising Austria, WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven, Evangelische Frauenarbeit in Österreich, Frauenhetz, Allianz GewaltFREI leben, FEM.A – Verein Feministische Alleinerzieherinnen, ÖPA – Österreichische Plattform für Alleinerziehende, KAUZ – Klima, Arbeit & Zukunft, Parents For Future, Frauen*Volksbegehren, Grazer Frauenrat, Salzburger Frauenrat

Broschüre “Mehr für Care. Das feministische Konjunkturpaket“
hier zum Downloaden!

WICHTIG: Petition Feministisches Konjunkturpaket JETZT unterschreiben!!!

25. Januar 2021 More

Petition: Mehr für Care – Feministisches Konjunkturpaket

Die Kosten und Belastungen durch die Corona-Krise sind sehr ungleich verteilt. Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen haben unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen die wichtigsten Bereiche unseres Alltags aufrechterhalten.

Besonders die meist schlecht – oder unbezahlte – Arbeit von Frauen hat uns durch die Krise gebracht. Auch den Ausfall von Schulen und Kindergärten haben oftmals Frauen durch zusätzliche unbezahlte Betreuungsarbeit kompensiert. Das hat für Frauen hohe Kosten verursacht: weniger Zeit für bezahlte Arbeit, Vielfachbelastungen, die sie an ihre Grenzen bringen und langfristig negative Folgen für ihre soziale Absicherung und Pensionen.

Die aktuelle Krisenpolitik ist blind für diese Belastungen! Jene, die weniger oder nicht von der Krise betroffen sind, werden großzügig mit Förderungen bedacht. Die Hauptbetroffenen bekommen nichts oder einmalige Bröserl ins Börserl.

Das ist menschlich und volkswirtschaftlich der falsche Weg. Fordern Sie mit uns ein feministisches Konjunkturpaket:

Eine Initative von Femme Fiscale. Femme Fiscale ist eine Initiative von Gruppen und Netzwerken, die sich für geschlechtergerechte Steuer- und Budgetpolitik einsetzt.

Mit dabei sind unter anderem: Attac, Österreichischer Frauenring, Plattform 20000frauen, Katholische Frauenbewegung Österreichs, Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen, OBRA – One Billion Rising Austria, WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven

Folgende Organisationen, Initiativen und Gruppen haben die Petition für das feministische Konjunkturpaket bereits unterzeichnet. Fordern auch Sie mit uns ein feministisches Konjunkturpaket!

    • Arbeitsgruppe Frauen und Armut der Armutskonferenz
    • Attac
    • BEIGEWUM, Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen
    • Evangelische Frauenarbeit in Österreich
    • Frauenhetz
    • Frauenrat Salzburg
    • Grazer Frauenrat
    • Katholische Frauenbewegung Österreichs
    • Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen
    • OBRA – One Billion Rising Austria
    • Österreichischer Frauenring
    • Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA)
    • Plattform 20000frauen
      • Verein Feministische Alleinerzieherinnen
      WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven
23. Juli 2020 More