Aktuelles

3. Feministische Tischgesellschaft

Am

10. Juni 2017

zwischen 13 und 17 Uhr auf der Mariahilferstraße in Wien, Höhe Zieglergasse.

Anmeldefrist bis 24. Mai 2017 verlängert, also bitte vor dem Feiertag Eure letzten Tischbestellungen!

Thema der diesjährigen feministischen Tischgesellschaft wird die Vorbereitung auf eine große Mobilisierung aller Frauen für 2018 sein. Hier unser Aufruf:

1918 – 1938 – 1968 – 2018

Seit 100 Jahren entscheiden Frauen über das Zustandekommen und das Ändern von Gesetzen mit, die in unserer Gesellschaft gelten. Erst nach Ende des Ersten Weltkriegs und der damit neuen republikanischen Verfassung konnte das aktive und passive Wahlrecht für Frauen in Österreich verankert werden. Wir meinen, dass es nicht erst die Erfahrung von Krieg und Zerstörung braucht und das Leben von Millionen Menschen kosten darf, um Demokratie, soziale Sicherheit und gleiche Rechte für alle Wirklichkeit werden zu lassen. … weiterlesen bitte hier!

Aufruf für 2018 doppelseitig A5

Aufruf für 2018 in A4

 

Frauen vereint für ein friedliches Europa in einer friedlichen Welt

WILPF – Rom-Erklärung als pdf hier

Europa steht 2017 am Scheideweg – Kooperation und Errungenschaften stehen auf dem Spiel. 60 Jahre nach den römischen Verträgen hat die EU viel Kredit verloren bei Frauen, die an Frieden und Gerechtigkeit, ein gutes Leben in Sicherheit und Beteiligung an Entscheidungen glaubten.

Unsere feministische Vision war und ist inklusiv, gleichberechtigt, demokratisch, gerecht, nachhaltig und friedlich. Sie setzt auf Pluralismus, Diversität und die Garantie von Rechten. Sie ist für IFFF/WILPF die Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft.
…weiterlesen hier!

 

„Fuck you“ – Beinahe eine Buchrezension zum Internationalen Frauentag am 8.3.2017
von Luise Gubitzer

„Eine Poesie des „Fuck you““ ist die Überschrift eines Kapitels in dem 2016 erschienenen Buch einer jungen Feministin, Margarete Stokowski, mit dem Titel „Untenrum frei“.
Hier weiterlesen!

 

„Ihre Sorgen möchten wir haben“ …

… wirbt ein Versicherungskonzern für Kunden. Ähnlich agieren Integrationsminister Kurz und FPÖ-Chef Strache, indem sie aus einem Stückchen Stoff zuerst ein Problem machen, das sie dann zu beseitigen versprechen. Wie das Amen im Gebet werden in regelmäßigen Abständen Debatten inszeniert. Wir erinnern uns z.B. an die Burkini-Debatte im Sommer, die einzig den Sinn hatte, abzulenken von den wirklich tiefgreifenden Problemen, vor denen unser Land steht. Nun im Winter kommt das Kopftuchverbot, das Strache, Kurz und auch Integrationsexperte Faßmann fordern.

Stellungnahme von Bärbel Danneberg zur sogenannten Kopftuchdebatte hier weiterlesen!

 

„Kampfzone Frau“

Artikel von Judith Belfkih, Wiener Zeitung 12.1.2017

Vom Kopftuch bis zur Abtreibung – der weibliche Körper ist immer wieder Schauplatz von politischen Diskussionen.

Der Kampf um den Körper der Frau ist wieder entflammt. Aktuelles Thema ist einmal mehr das leidige Kopftuch, das Außenminister Sebastian Kurz jetzt gerne aus dem öffentlichen Dienst verbannt sähe. Sieht man keine Frauen mit Kopftuch, ist Integration geglückt, scheint die simple Formel dahinter zu sein. Ein Trugschluss, denn die einzige Konsequenz eines Kopftuchverbotes ist die Diskriminierung von muslimischen Frauen und Mädchen.

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Dokumentation der 2. Internationalen Marxismus-Feminismus-Konferenz

7.-9. Oktober 2016
im Atelierhaus der Akademie der Bildenden Künste, ehemals Semperdepot
Lehargasse 6, 1060 Wien.

Audio- und Videofiles sind hier online zum Nachhören!

Webseite zur Konferenz!

Offizielles Programm der Konferenz Marxismus-Feminismus inklusive Abstracts und Biografien zum Download

Die Fotos von der Konferenz auch hier auf der Webseite!

 

Frauen, der ökonomische Faktor

Artikel von Bärbel Danneberg, erschienen in der Volksstimme Oktober 2016:

Frauen, der ökonomische Faktor.
Tausend Mal beklagt, immer wieder gesagt und dennoch unerhört: Die Krise des Sozialstaates trifft Frauen in besonderem Maß.
– als pdf hier zu lesen!

Feministische Sichtweisen auf das Grundeinkommen

Grundeinkommen aus feministischer und postpatriarchaler Perspektive von Ronald Blaschke

Pünktlich zur 9. Inter­nationalen Woche des Grundein­kommens erscheint ein Sammel­band von Autor_innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, der ver­schie­dene feminis­tische Sichtweisen auf das Grund­ein­kommen zusammenführt.

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