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Aktuelles

Transformationen von Werbesexismen

Werbetrends zwischen Pornographisierung und Infantilisierung

Vortrag mit Bildbeispielen und Diskussion mit Ulli Weish
Dienstag, 13. Jänner 2015, 19 Uhr
STICHWORT, 1040, Gusshausstraße 20

Debatten zu Sexismen stehen seit der Neuen Frauenbewegung der 70er Jahre in einer Tradition feministischer Medien- und Repräsentationskritik. Sexualisierung und Infantilisierungvon Models in
ihrer Funktion, Produkteanzupreisen und Kaufentscheidungen positiv zu beeinflussen, waren und sind praxisrelevante Dauerabwertungen von Frauen in den symbolischen Ordnungsprinzipien der Werbewirtschaft.
Während “geile Konsumkörper”, die junge Frauen und Mädchen in einer post-modernistischen Selbst-Objektifizierung inszenieren, immer jünger werden, sind erwach-sene Frauen als Models häufig in
infantilisierenden Posen bzw. als “große Mädchen” abgebildet. Ulli Weish diskutiert in ihrem Vortrag, welche Funktionen und Phänomene aktuell in einem gesellschaftlichen Klima der
industrialisierten und markenaffinen Sexualisierung zu beobachten sind.

Moderation: Gitti Geiger

Unkostenbeitrag: EUR2,90
Nur für Frauen (Transgender willkommen)!
 

Leserinnenbrief zu profil Nr.39,

Covertitel WARUM DER FEMINISMUS VERSAGT HAT …und die Frauen wieder an den Herd wollen…..
Leserinnenbrief von Ulli Weish

WARUM DER JOURNALISMUS VERSAGT HAT…..und dumpfe Titel auf Cover öffentliche Debatten nicht vertiefen können…….
Gut, da war die Polemik gegen junge Bobogirls, die von Mann, Maus und Müsli träumen. Warum dies allerdings neu sein soll, kann weder aus dem Text noch aus dem Subtext (tolle Fotokunst von Heintz!) abgeleitet werden. Die These hängt schief. Auch als Polemik. Seit wann war Feminismus Mainstream? Die Zugehörigkeit im Club der Emanzen war weder damals noch heute gemütlich, Beruflich genutzt hat sie den wenigsten, Anpassung ist nicht erst in der Post-Postmoderne ein Thema,
… weiterlesen!
 

Margarete Schütte-Lihotzky in Wien _1 – Fotos von Margherita Spiluttini

1. Ausstellung
im Margarete Schütte-Lihotzky Raum
in der FRAUENHETZ, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien

http://raum.schuette-lihotzky.at

Ausstellung bis 30.01.2015!

 

Petition für eine geschlechtergerechte Sprache – jetzt unterschreiben!

Gemeinsam mit Autorinnen und Juristinnen hat der Österreichische Frauenring Ende Juli eine Petition für eine geschlechtergerechte Sprache und einen sachlichen, respektvollen Diskussionsstil gestartet und forderte alle solidarischen Personen auf, diese online zu unterschreiben.
In kürzester Zeit haben über 2.000 Personen die Petition unterzeichnet, darunter zahlreiche namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik.

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Zur Petition hier!

 

Das Plattform – Buch! „Frauen‐Fragen: Reflexion – Bewegung – Vision“

ist im Promedia-Verlag erschienen!!!

Plattform-Buch

FRAUEN-FRAGEN. 100 Jahre Bewegung, Reflexion, Vision. Hg. v. der “Plattform 20000frauen”. Wien: Promedia, 2012, EUR 19,90

9. February 2014 More