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Aktuelles

Was Frauen von einer zukünftigen Wiener Stadtregierung erwarten:

• Eine umfassende Berücksichtigung der Bedürfnisse von Frauen betreffend der Nutzung öffentlicher Räume: Verbreiterung der Gehwege, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Lärmreduktion, sichere und breitere Radwege/Radstreifen, längere Ampelphasen, Sitzgelegenheiten, sichere Schulwege sowie alle Maßnahmen zur Reduzierung des Platzverbrauchs des Individualverkehrs zur Gewährleistung einer fairen Verteilung öffentlicher Flächen.

• Schwangerschaftsabbrüche in allen öffentlichen Spitälern in Wien, Kostenübernahme durch einen Fonds der Gemeinde Wien. Kostenlose Abgabe von Verhütungsmitteln in Schulen und Beratungsstellen in Wien, inklusive Pille danach.

• Die demografische Entwicklung ist gesundheitspolitisch besonders für Wien eine Herausforderung, insbesondere in der Pflege, die zu 80% weiblich ist. Wir brauchen ein Pflegekonzept, das den Anforderungen der Zukunft gerecht wird durch: Ausbau der Ausbildungsmöglichkeiten für Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz und der akademischen Ausbildung. Kinderbetreuung, die den Lebensrealitäten des medizinischen Personals entspricht und Burnoutprävention. Neukonzept der 24h Betreuung: durch finanzielle und logistische Ressourcen im stationären-, und extramuralen Bereich. (1:1 Pflege im Rahmen einer 24 Stunden Betreuung ist nicht leistbar und führt zu Ausbeutung von Frauen aus den Nachbarländern). Community-Nurse in jedem Bezirk.

• Mehr Geld für Frauenförderung: Frauenberatungsstellen wie auch andere Frauenorganisationen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Gleichstellung der Geschlechter und unterstützen viele Frauen und Mädchen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Um den tatsächlichen Bedarf langfristig abzusichern, braucht es Mehrjahresverträge, eine jährliche Indexanpassung der Förderhöhen sowie zusätzliche Mittel für neue Vereine und Projekte. Im Speziellen braucht es dabei auch eine langfristige Absicherung aller Einrichtungen, die in der Gewaltprävention und im Gewaltschutz tätig sind.

• Weiterführung und Aufwertung der Wiener Werbewatchgroup gegen Sexismus in der Werbung.

 

Solidarität mit den FZ-Frauen

Stellungnahme des FZ_26.9.20 bezüglich der geplanten Zerstörung des FZ durch die Stadt Wien
sowohl mittels eines illegitimen Mietvertrages
den der Verein WUK (Währingerstr. 59, Stiege 1-5) über das gesamt Gebäude Währingerstraße 59 und somit auch über die Räumlichkeiten des FZ (Währingerstraße 59, Stiege 6) abgeschlossen hat,
als auch mittels Sanierungsmaßnahmen des Gebäudes Währingersstraße 59, die den Profitinteressen der Stadt Wien und der kommerziellen Interessen der WUK-Betriebe dient.

Der Kampf geht weiter!
Und wir brauchen deine/eure Solidarität!!!

Weitere Informationen:

* FZ-Frauen und Freundinnen besuchten Stadträtin Gaál, um mit ihr ein öffentlikches Gespräch zu führen.
Stadträtin Gaál lässt Frauen mit Polizei und Rathauswache aus dem Rathaus räumen.
Mehr dazu auf Facebook

* Pressekonferenz 30.9.20, im Anschluss eine Gespräches mit Hr. Kovacs/MA34
Wien TV (Langfassung) auf Youtube
Kurzfassung auf Youtube

* Protestseite „FZ bleibt“ auf Facebook

* Eine Kurzfassung zur Geschichte des FZ: als pdf hier zu lesen
(veröffentlicht in der feministischen FrauenLesbenZeitschrift „Krampfader“)

* Solidaritätserklärung des WAS_Wiener ArbeiterInnenSyndicat hier

 

WICHTIG: Petition Feministisches Konjunkturpaket JETZT unterschreiben!!!

Presseaussendung Femme Fiscale, 15. September 2020

Arbeitsmarktgipfel: 180.000 Jobs durch Investitionen in Bildung, Pflege und Gesundheit

„Femme Fiscale“ fordert 12 Milliarden Euro um das Leben aller Menschen zu verbessern
Die Spitzen von Arbeiterkammer und ÖGB laden heute Arbeitsministerin Aschbacher, Wirtschaftsministerin Schramböck, Sozialminister Anschober und WKÖ-Präsident Mahrer zu einem Arbeitsmarktgipfel. Die Initiative Femme Fiscale* fordert aus diesem Anlass ein feministisches Konjunkturpaket mit Investitionen in Kinderbetreuung, Bildung, Pflege und Gesundheit im Ausmaß von 12 Milliarden Euro. (1)

Allein die Hälfte des vorgeschlagenen Pakets würde 165.000 bis 180.000 neue Jobs schaffen: Zwei Milliarden Euro mehr für Kindergärten 30.000 bis 45.000 Jobs, vier Milliarden Euro für Pflege rund 135.000 neue Arbeitsplätze. Davon profitieren besonders Frauen. Sie waren bisher durch die Corona-Krise besonders stark belastet. Zusätzlich verbessern diese Investitionen das Angebot an öffentlichen Leistungen und damit das Leben aller Menschen. Diese Jobs sind zudem „grüne Jobs“ mit geringem CO2-Ausstoß.

Paket belebt die Wirtschaft stärker als Maßnahmen der Regierung

„Aufgrund des hohen Anteils von Löhnen und Gehältern sind die positiven volkswirtschaftlichen Nachfrage-Effekte dieser Care-Investitionen höher als bei den bisherigen Maßnahmen der Regierung. Dazu kommen hohe Rückflüsse durch Steuern und Sozialabgaben, die sich auch für das öffentliche Budget rechnen“, erklärt Elisabeth Klatzer von Femme Fiscale. Laut internationalen Studien schaffen Investitionen in „Care“ rund doppelt so viele Arbeitsplätze wie Investitionen in „Beton“.

Um den Forderungen an die Regierung Nachdruck zu verleihen, hat Femme Fiscale eine Petition für das feministische Konjunkturpaket gestartet.

(1) Das feministische Konjunkturpaket besteht aus 3 Teilen (mehr Infos im Detailkonzept):


• ein Zukunfts- & Bildungspaket im Ausmaß von 5 Milliarden Euro
• ein Pflegepaket im Ausmaß von 4 Milliarden Euro
• ein Solidaritäts- & Lebensrettungspaket im Ausmaß von 3 Milliarden Euro

*Femme Fiscale ist eine Initiative von Gruppen und Netzwerken, die sich für geschlechtergerechte Steuer- und Budgetpolitik einsetzt.

 

RED Silence Finale am 19. September 2020

Über Aikos letzten Tag lest bitte hier!
 

Tag 19 bei RED Silence

Heidi Ambrosch für die Plattform 20000 Frauen, Rosemarie Ertl für das Netzwerk Frauen- und Mädchenberatungsstellen Österreich, Elisabeth Klatzer für Femme Fiscal, Yasmin Lari für redsilencee, Rosa Logar für die Wiener Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Petra Paul und ich für OBRA – One Billion Rising Austria, Teresa Ulleram und noch mehr Vertreter*innen für die Allianz GewaltFREILeben! Da die meisten von uns mehrere Hüte tragen, war so der Österreichische Frauenring mit anwesend.

Hier zum Blog und den Fotos von Petra Paul
 

RED silence

RED Silence ist eine Produktion von Aiko Kazuko Kurosaki und OBRA in Kooperation mit der Plattform 20000 Frauen und der Allianz GewaltFREI leben.
RED Silence ist:
°eine künstlerische Intervention im öffentlichen Raum
°eine Ongoing Performance
°den Frauen* gewidmet
°Stille, die hörbar / sichtbar wird
°ein Tanzmarathon
°silent protest
°Frauen*sache
°eine Mahnwache

zum RED silence BLOG

Tanzen für:
°ein Ende der strukturellen / physischen / psychischen / häuslichen / im Cyberraum stattfindenden Gewalt an Frauen*
°ein echtes Miteinander
°echte Gleichwertigkeit – Gleichstellung – Gleichberechtigung
°den langen Atem – bis sich etwas verändert
°eine Verbesserung der prekären Lage von Künstlerinnen der freien Szene Feminismus und Empowerment die Sichtbarmachung der frauenbezogenen Themen
°Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung zur Gewaltprävention
°Konzept, Ausführung und Performance: Aiko Kazuko Kurosaki

Ort und Zeit:
Kärnter Straße, neben der Wiener Staatsoper, 1010 Wien
Sa., 22. 8. 2020 bis Sa., 19. 9. 2020, täglich 8 Stunden, von 13:00 bis 21:00 Uhr

 

Petition „Feministisches Konjunkturpaket“

Eine Initative von Femme Fiscale. Femme Fiscale ist eine Initiative von Gruppen und Netzwerken, die sich für geschlechtergerechte Steuer- und Budgetpolitik einsetzt. Die Plattform 20000frauen ist Teil dieses Netzwerkes.

©Bettina Frenzel/Femme Fiscale

Die Kosten und Belastungen durch die Corona-Krise sind sehr ungleich verteilt. Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen haben unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen die wichtigsten Bereiche unseres Alltags aufrechterhalten.

Besonders die meist schlecht – oder unbezahlte – Arbeit von Frauen hat uns durch die Krise gebracht. Auch den Ausfall von Schulen und Kindergärten haben oftmals Frauen durch zusätzliche unbezahlte Betreuungsarbeit kompensiert. Das hat für Frauen hohe Kosten verursacht: weniger Zeit für bezahlte Arbeit, Vielfachbelastungen, die sie an ihre Grenzen bringen und langfristig negative Folgen für ihre soziale Absicherung und Pensionen.

Die aktuelle Krisenpolitik ist blind für diese Belastungen! Jene, die weniger oder nicht von der Krise betroffen sind, werden großzügig mit Förderungen bedacht. Die Hauptbetroffenen bekommen nichts oder einmalige Bröserl ins Börserl.

Das ist menschlich und volkswirtschaftlich der falsche Weg. Fordern Sie mit uns ein feministisches Konjunkturpaket:

Weiter zur Petition!

Presseaussendung Feministisches Konjunkturpaket 24.7.2020

 

Profil: Elfriede Hammerl bringt es wieder mal auf den Punkt! Danke!

/www.profil.at/

 

WICHTIG: Petition „Die Corona-Krise darf nicht auf Kosten von Frauen gehen“

Unbedingt lesen und unterschreiben:
https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?ityp=PET&gpCode=XXVII&inr=15

 

song „systemrelevant“

Ein unglaublich guter Song:
https://soundcloud.com/user-206501834

dank an:
christine abdel-halim (text und musik, gesang)
gabi plattner (gesang)
mo krenner (gesang)
mar_ry anegg (trompete)
elli jürschick (geige)
stefan wolf (gitarre, aufnahmeleitung)
andi schiffer (drums)

initiatorin: judith klemenc

 

14. März 2020 – 15 Jahre muslimisch-feministische Arbeit in Österreich

Statement der Plattform 20000frauen für die Gruppe „Junge Musliminnen Österreich“

Im aktuellen Spätkapitalismus werden kollektive Kämpfe fragmentiert, individualisiert und Solidaritäten in Konkurrenz-Achsen verschoben. Die Plattform 20000frauen gründete sich zur Bündelung der vielfach geforderten Frauenrechte, die in Europa des satten Westens seit mehr als 100 Jahren – unterbrochen durch die Weltkriege und Überwachungsregimes – auf konkrete Umsetzung drängen. Vielfach erkämpfe Rechte müssen immer wieder verteidigt werden. In einer weißen Hegemonie gelten Ausschlussprinzipien, die wir in einer zunehmend transnationalen Welt nicht nur in Frage stellen, sondern bekämpfen.
Die Forderungen sind immer die Gleichen: Menschenrechte als Frauenrechte, Arbeitsgleichheit, Lohnsicherheit, Abrüstung und eine feministische nachhaltige Ökonomie als weltweite Alternative zum aktuellen endzeitigen Raubtierkapitalismus im Dienste weniger Konzerne und Rüstungsindustrien; Freiheit der Körper, Gewaltlosigkeit als Lebensprinzip des Privaten Raums, Antisexismen und Antirassismen als Leitkultur des 21. Jahrhundert.
Als Feministinnen sind wir skeptisch gegenüber allen Religionen, wenn auch jede Frau das Recht auf ihren freien Glauben und die Sichtbarkeit von Symbolen ihres Glaubens hat. Wenn Religionen männliche Vorherrschaft abbilden, sind sie Gefängnisse des Geistes für Frauen, die in Freiheit leben wollen. Staatliche Vorherrschaft muss im Dienste von Fraueninteresse stehen, die alle Ebenen der Intersektionalität und damit die Verschiedenheit von Frauen als Bürgerinnen achtet. Wir wünschen unseren muslimischen Schwestern alles Gute, viel Kraft und Beharrlichkeit gegen den antimuslimischen Wind, der keine Naturgewalt, sondern Ausdruck von Chauvinismus, Nationalismus und Kleingeistigkeit ist. Wir stehen zu Euch, wir stehen mit Euch, nicht weil wir gleich sind, sondern weil wir Feministinnen sind.

Seit 2005 setzen sich die Jungen Musliminnen Österreich für Gleichstellung und Chancengleichheit ein. Das Jubiläum ist ein Anlass,
15 Jahre muslimisch-feministische Arbeit in Österreich
zu würdigen, und den Zusammenhalt zu stärken.
Wir laden Sie herzlich ein, das Jubiläum digital mit uns zu feiern!
Das Motto lautet:
Selbst. Bestimmt. Frau.
Wann: Samstag, 4. Juli 2020, 18 Uhr
Wo: Online, Link zu finden auf www.jmoe.at

 

Zugang für 24-Stunden-Betreuer*innen zu den Härtefallfonds

„Sehr geehrter Herr Bundesminister Mag. Gernot Blümel,
sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck,
in Österreich arbeiten über 60.000 24-Stunden-PersonenbetreuerInnen. Der Großteil davon sind Migrant*innen aus Ländern wie Rumänien, der Slowakei, Ungarn, Kroatien oder Polen. Sie
kümmern sich um die Eltern und Großeltern in Österreich – tags und nachts, 24 Stunden, rund um die Uhr. Sie machen eine sehr wichtige, aber auch eine sehr anstrengende und oft einsame Arbeit.
…“

Hier weiterlesen: Offener Brief DREPT

Standard-Artikel zum Thema, 29.4.2020

Petition zum Unterschreiben hier: mein.aufstehn.at

 

Große Töchter – Der feministische Podcast für Österreich

Was bedeuten Ausgangsbeschränkungen für ungewollt Schwangere? Wie kommen Frauen unter Quarantäne an einen Schwangerschaftsabbruch? Wohin kann man sich wenden? Darüber hat Beatrice Frasl mit Louise Beckershaus und Pamela Huck von Pro Choice Austria gesprochen!

Hier weiter!

 

Offener Brief der Plattform für menschliche Asylpolitik: Messehalle für Geflüchtete aus den griechischen Lagern öffnen!

Folgender offene Brief wurde an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Innenminister Karl Nehammer, Gesundheitsminister Rudolf Anschober, Bürgermeister Michael Ludwig, Vizebürgermeisterin Birgit Hebein und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker geschickt: Offener Brief als pdf

Wer diesen Brief auch unterzeichnen und verbreiten möchte, kann dies hier tun:
https://mein.aufstehn.at/petitions/fluchtlinge-in-die-messehalle

 

17. April 2020: Ein wichtiger Tag für Kleinbäuer_innen weltweit!

Es tut sich viel, heute, am 17. April, dem Internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes, ausgerufen von La Via Campesina! – Bitte gerne weiter verbreiten!

Aktionen auf Höfen/in Dörfern: Viele ÖBV-Mitglieder machen kreativ auf ihre Arbeit und Anliegen aufmerksam – von Vorarlberg bis Burgenland, von Kärnten bis Mühlviertel. Hier sind Fotos davon: https://www.flickr.com/photos/oebv-via_campesina_austria/albums/72157713923868188 (Weitere Fotos werden laufend ergänzt.)

Video von Via Campesina zur Corona Pandemie erreicht viele Menschen auf Facebook: Facebook!

Radiosendung von Regionalgruppe Vorarlberg (10 min) zum Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes: https://cba.fro.at/450187 zum Nachhören

ÖBV-Presseaussendung und Video: https://www.viacampesina.at/17-april-covid-19/

Schick gern auch du deine Solidaritäts-Erklärung als Foto mit Schild und dir: info@viacampesina.at oder per WhatsApp an 0676 9499796; Ideen dazu hier: https://www.viacampesina.at/17-april-2020-aktiv-sein/

Wenn du auf Facebook bist, dann teile gerne unsere heutigen Beiträge dort.

Mit kleinen Höfen und großer Vielfalt, mit Feminismus und mit weltweiter Solidarität für
– regionale Versorgung
– Krisensicherheit
– und ein gutes Klima!

 

Pro-Choice in Zeiten des Corona Virus

DRINGEND:::Unterstützungsaufruf für Schwangere in besonderen Notlagen hier:
CHANGES for women ist ein unabhängiger Verein bestehend aus Privatpersonen, der es sich zur Aufgabe macht, ungewollt Schwangere in finanziellen Notsituationen beim Zugang zu einem Schwangerschaftsabbruch schnell und unbürokratisch zu unterstützen. Da wir unsere Unterstützungsleistungen zu 100% aus Spenden finanzieren sind wir besonders in diesen Zeiten dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Changes for women: Unterstützen Sie bitte jetzt hier!

ORF: ZIB-Nacht vom 14. April 2020:
Schwangerschaftsabbrüche in Corona-Zeiten

Zeitungsartikel zum Thema:
Der Standard: Coronavirus-Krise verschärft die Lage ungewollt Schwangerer

In Deutschland: #AbortionInCrisis – Sicherer Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen auch in der Corona-Krise

Nicht in Österreich oder Deutschland. Aber hier: BBC-News
Coronavirus: Home abortions approved during outbreak

Pro Choice auf Facebook!

 

20. März 2020 Femme Fiscale: Feministische Budgetrede

Je mehr wir in unser Gesundheitssystem investieren, desto mehr Menschenleben werden wir retten!

Sofort-Rettungsmaßnahmen: 1000 Posten zusätzlich für Gesundheitspersonal & 5.000,- Euro Krisenhilfe für alle Menschen in Österreich und in der EU

Hier geht es direkt zur feministischen Budgetrede!

Mehr lesen hier!

 

CORONA: Bärbel Danneberg, langjährige Aktivistin der 20000frauen, in zwei Artikeln in der Volksstimme zum Coronavirus

Huch Risikogruppe – B. Danneberg in der Volksstimme 4/20

Schmonzette – Standby-Modus – B.Danneberg in Volksstimme 4/20

 

Andere wichtige Briefe und Apelle

Brief österreichischer Künstler_innen: http://menschliche-asylpolitik.at/kein-wegsehen-kein-verschweigen-kein-krieg-und-keine-polizeigewalt-gegen-fluchtlinge

Appell von Suanne Scholl: http://menschliche-asylpolitik.at/europa-schaem-dich/

 

Text von Luise Gubitzer zum Internationalen Frauentag am 8. März 2020

Int. Frauentag 2020, Einsame Helden von Luise Gubitzer

 

Transnationale Solidarität gegen Rassismus und Krieg

https://crossbordersolidarity.com

Die Plattform 20000frauen unterstützt das Bündnis Cross Border Solidarity

Fünf Jahre nach der sogenannten „Flüchtlingskrise“ und fast vier Jahre nach dem EU-Türkei-Deal werden wir erneut Zeug*innen der Gewalt, die durch sicherheitsorientierte Migrationspolitik verursacht wird. Seit dem vergangenen Donnerstag (27.02.2020) zogen tausende Menschen in Richtung der türkisch-griechischen Grenze, nachdem angekündigt wurde, dass Migrant*innen, die Europa erreichen wollen, von türkischer Seite nicht länger daran gehindert werden. Diese Ankündigung türkischer Regierungsbeamter erfolgte nach dem Tod von 33 türkischen Soldaten in der Region Idlib. Dort hat die Eskalation des Konflikts die Zahl der zivilen Todesopfer von Tag zu Tag rapide erhöht, offenkundig wurden grundlegende Infrastruktur- und Gesundheitseinrichtungen beschossen. Die türkische Regierung hält ihre Grenzen zu Syrien geschlossen, sieht jedoch keine Schwierigkeit darin, tausende Migrant*innen vor die Türen Europas zu drängen – wo sie in einem Schwebezustand verharren.
… weiterlesen hier!

 

100 jahre in 100 minuten #005

wir sind Vision ! wir sind die goldene revolution !
polymediale live Performance | Symposium
Neuer Termin: 31. Oktober 2020
Semper Depot, 1060 Wien
Genaue Infos hier!

 

14.1.2020: Frauenring: „Frauen gehören nicht integriert, sondern gleichgestellt“

„Frauen gehören nicht integriert, sondern gleichgestellt“: So formuliert Klaudia Frieben, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings, die Kritik an der Zusammenlegung von Frauen- und Integrationsthemen in einem Ressort. Anfang Jänner übernahm Susanne Raab (ÖVP) als neue Frauenministerin die Agenden von Übergangsministerin Ines Stilling.
Hier weiterlesen im Standard!

11.1.2020: Elfriede Hammerl: Integriert euch, Frauen!

Nicht so viel matschkern. Kopftuch ablegen. Sich nach der gläsernen Decke strecken.
Die Frauenpolitik gehört jetzt zum Integrationsministerium. Das lässt drei mögliche Interpretationen zu. Die erste: Die Regierung glaubt, wir müssen uns darauf einrichten, dass sich in nächster Zeit eine neue Menschengruppe bei uns ansiedeln wird, die Frauen heißt.
Die zweite: Die Regierung weiß, dass es bei uns schon Frauen gibt, betrachtet sie aber generell als unangepasste Spezies, der es an der Fähigkeit mangelt, sich akzeptabel in die bestehende Gesellschaft einzufügen. Deswegen soll ihnen vermittelt werden, …

Elfriede Hammerls Interpretation des „Integrationsministeriums für Frauen“ hier im Profil lesen!

 

Fragen an die Parteien vor den Nationalratswahlen 2019 – Zum Nachlesen während der Koalitionsverhandlungen: Was machen die Grünen zu Koalitionsbedingungen?

Die Plattform 20000frauen möchte der zu 52% weiblichen Bevölkerung einen Überblick über die zu erwartende Frauenpolitik der zur Nationalratswahl antretenden Parteien geben. Daher haben wir einen Fragebogen ausgeschickt, in dem wir um Beantwortung folgender Fragen bitten … weiterlesen bitte hier!
oder gleich zum pdf mit allen Antworten!

 

Rückkehrzentren schließen! Menschenunwürdige Zustände in den „Rückkehrzentren“ Bürglkopf/ Fieberbrunn und Schwechat beenden!

Die Plattform 20000frauen unterstützen den Appell an die Bundesregierung, die österreichische Öffentlichkeit
​und die Zivilgesellschaft, menschenunwürdige Zustände in den „Rückkehrzentren“ Bürglkopf/ Fieberbrunn und Schwechat zu beenden und die Einrichtungen jetzt zu schließen!
www.rueckkehrzentrenschliessen.org
Bitte verbreitet den Link und unterzeichnet den Appell!

 

OMAS on aIR

Seit ein paar Monaten gibt es in Salzburg die OMAS on AIR.
(radiofabrik.at – OMAS on AIR)
Sendungen zum Nachhören findet Ihr hiewr und im Archiv der freien Radios unter https://cba.fro.at/series/omas-on-air
Wir wünschen Hörgenuss!

 

#keinenmilimeter

Es geht um alles. Um die Angriffe der GegnerInnen des straffreien Schwangerschaftsabruchs: Hier unterschreiben! Dazu die Stellungnahme unserer Pro Choice- Aktivistinnen

 

WOMEN VOTE PEACE

ZURICH CONGRESS 1919: “The military way has ruined itself – we women define principles for a just and lasting peace!”
Mehr dazu hier auf der Webseite

 

Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit

Wir gehören dazu!
http://abfang.org

9. Februar 2014 More