Tag: Kinderbetreuungseinrichtung

Tatzer, Verena

Ich fordere:

  1. Gleiches Geld für gleiche Arbeit
  2. Pflege und Therapie zu Hause oder im Pflegeheim leistbar für alle
  3. Kinderbetreuung die diesen Namen verdient leistbar für alle

19. März 2011 More

Hitsch, Franziska-Maria

Ich bin Studentin der internationalen Betriebswirtschaft und schreibe meine Diplomarbeit zum Thema Haus- und Familienarbeit.

Ich fordere:

  1. ein Mutterbild, das Erwerbsarbeit miteinschließt
  2. kostenlose Kinderbetreung ab Kindesalter 12 Monate
  3. Karenzgeld in den ersten 12 Monaten in Höhe von 100% des vorherigen Lohnes, da ich nicht einsehe, dass Kleinkindbetreuung (monetär) weniger wert ist als Erwerbsarbeit

18. März 2011 More

Gerber, Eva Elisabeth

Ich fordere

  1. Abbau der sozialen und politisch „geduldeten“ Hürden wie zu wenig Kinderbetreuungsplätze, öffentlich und auch Firmen intern, Schuleinrichtungen mit Freizeitmöglichkeiten für Kinder als Enlastung berufstätiger Eltern
  2. denn zentral stationierte Bildungseinrichtungen sind kostensparender und erweiterungsfähiger,(Stadt-Land Gefälle!)

  3. Ausbau der Öffis gegen Töffis!
17. März 2011 More

VP-Frauen, Österreichische

Wir ÖVP-Frauen suchen neue Antworten, gehen neue Wege und formulieren ein Angebot an alle selbstbewussten Frauen und solche, die es noch werden wollen. „Stark. Schwarz. Weiblich.“ ist eine kraftvolle, politische Plattform für Frauen. Unser Motto: Stark, gleichberechtigt, gemeinsam – Frauen verändern anders!

Wir fordern:

  1. Frauenquote von 35% in Aufsichtsräten und staatsnahen Betrieben
  2. Selbstbestimmtheit der Frau: Schutz vor Gewalt gegen Frauen und Kinder
  3. Mehr Väter in Karenz: 3/4 aller Männer wollen es, aber nur 4,5% tun es. Daher: Flexible Arbeitszeitmodelle und qualifizierte Teilzeitarbeit für Frauen und Männer, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf optimal zu unterstützen

Kontakt:
Lichtenfelsgasse 7,
1010 Wien
Tel.: 01/ 40126 – 650
frauen(at)oevp.at
www.frauenoffensive.at

16. März 2011 More

Linkswende

Als SozialistInnen bekämpfen wir jede Form von Unterdrückung. Wir treten für wirkliche Gleichheit der Frauen in wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Hinsicht ein. Wir kämpfen aktiv gegen Diskriminierung von Schwulen, Lesben, von Menschen aufgrund von Hautfarbe oder nationaler Herkunft. Im Kapitalismus führt die Konkurrenz immer wieder zu Krisen, Krieg, etc. und Spaltungselemente wie Sexismus, Homophobie oder Rassismus sind nie ganz zu überwinden. Wir kämpfen daher gegen Kapitalismus und für echte Demokratie in allen Lebensbereichen.

Wir fordern:

  1. Schluß mit rassistischen Sondergesetzen, eigenständiges Aufenthalts- und Arbeitsrecht für Migrantinnen
  2. Flächendeckender Ausbau von Ganztagskinderbetreungseinrichtungen ab dem 2.Lebensjahr durch Besteuerung von Unternehmengewinnen und Vermögenszuwachssteuern
  3. Höhere Mindestlöhne & gleicher Lohn für Frauen und Männer


Kontakt: Linkswende
1050 Wien; Kettenbrückengasse 5/102
E-Mail: linkswende[at]linkswende.org
Linkswende

14. März 2011 More

Uhl, Isabelle

Mag.a Isabelle Uhl, Mitglied Leitungsteam TAG, Dramaturgie, sowie grüne Lokalpolitikerin im 7. Bezirk

Ich fordere:

  1. Eine qualifizierte Koppelung von Ausbildung/Schule mit Nachmittags- und Ferienbetreuung sowie flächendeckende qualitative Kinderbetreuung ab dem 1. Lebensjahr
  2. Eine Frauenquote von 50% in Staats- und staatsnahen bzw. staatsanteiligen Unternehmen und Konstrukten auf allen Ebenen
  3. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit besonders auch in zu verhandelnden, gewerkschaftlich nicht ausverhandelten Positionen – Transparenz der Einkommen


Kontakt:
www.neubau.gruene.at
www.dastag.at

11. März 2011 More

Frauenstudienzirkel

Der Frauenstudienzirkel ist eine offene Plattform für Diskussionen von interessierten Frauen, die sich kritisch mit (ihrer eigenen) Geschichte beschäftigen wollen.

Wir fordern:

  1. Geschlechtergleichstellung in der Praxis für Alle
  2. Halbe/Halbe: jetzt
  3. Gratiskindergarten in ganz Österreich

Frauenstudienzirkel
Kontakt:
hildegard.steger-mauerhofer(at)chello.at
www.frauenstudienzirkel.net

11. März 2011 More

Kommunistische Gewerkschaftsinitiative – International

Die „Kommunistische Gewerkschaftsinitiative – International“ (KOMintern) ist ein Zusammenschluss von Beschäftigten, Lehrlingen und Arbeitslosen aus Österreich und anderen Ländern. Viele sozial- und wirtschaftspolitische Inhalte – in erster Linie die überfällige Umverteilung des Reichtums in den Händen weniger zugunsten aller – werden von uns eingebracht. Wir wollen als KOMintern Teil der realen Bewegungen sein und unsere Präsenz in der AK zur Unterstützung dieser nützen. Die politische Streitmacht der Reichen und Konzerne ist mächtig und stark. Dass die derzeitige knieweiche Politik der AK- und ÖGB-Spitzen dieser nicht wirksam entgegenzutreten vermag, ist deutlich sichtbar. Alle unsere Forderungen dienen dazu, die Lage der arbeitenden Menschen innerhalb des kapitalistischen Systems zu verbessern, unser Ziel aber ist die Änderung des Gesellschaftssystems selbst.

Wir fordern:

  1. radiale, flexibel gestaltbare (tägl., 4-Tagewoche, Lebensphasen, …) Arbeitszeitverkürzung des „Normalarbeitsverhältnisses“ für alle bei vollem Lohn- und Personalausgleich
  2. Die Neubewertung von Arbeit in Richtung Aufwertung „frauentypischer“ Tätigkeiten: Betreuung von Menschen muss gleich wichtig und gleich bezahlt werden wie die Betreuung von Maschinen!
  3. Vergesellschaftung der von Frauen geleisteten Reproduktionsarbeit: kostenloses Anbieten von öffentlichen Einrichtungen für Kinderbetreuung, Pflege und Hausarbeit.


Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International
Kontakt:
Rankgasse 2/5
1160 Wien
komintern[at]ak-wahlen.at

www.komintern.at

9. März 2011 More

Kommunistische Initiative (KI)

Wir unterstützen als Kommunistische Initiative die Demonstration für Frauenrechte am 19.März:
Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, PensionistInnen, kleine Selbständige… – Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.

Wir fordern:

  1. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit
  2. Verkürzung der Vollarbeitszeit auf 35 Stunden pro Woche bei vollem Lohnausgleich.
  3. Die von Frauen geleistete Reproduktionsarbeit, z.B. Kinder- und Altenbetreuung, Essensversorgung, Hausarbeit etc. soll vergesellschaftet werden, also vom Staat wieder vermehrt übernommen werden, von öffentlichen Einrichtungen kostenlos angeboten werden etc.Flächendeckende Einrichtung kostenloser Kinderbetreuungsstätten mit Öffnungszeiten, die den Lebensbedingungen von arbeitenden Frauen und Männern gerecht werden -mit ErzieherInnen, die eine qualitative Ausbildung haben und deren Entlohnung ihrer Qualifikation entspricht


Kommunistische Initiative
Kontakt: Drin Lisl Rizy im Namen des Vorstandes der Kommunistischen Initiative
Rankgasse 2/5
1160 Wien
info[at]kommunisten.at

www.kommunisten.at

9. März 2011 More

Stockmann, Gabi

Lehrerin, Journalistin, Buchautorin und leidenschaftliche Tennisspielerin

Ich fordere:

  1. verstärkte Auseinandersetzung mit frauen-historischen Themen im Unterricht (fächerübergreifend)
  2. verpflichtender Ehe- und Mutterschafts-Urlaub für mindestens fünf Wochen/Jahr. In dieser Zeit muss eine staatlich finanzierte qualitätvolle Kinderbetreuung gewährleistet sein.
    Viceversa könnte der arbeitende Mann zusätzlich zu seinem normalen Arbeitsurlaub zu einer vom Arbeitgeber bezahlten fünfwöchigen Betreuungszeit/Jahr verpflichtet werden.
  3. 25-Stunden-Woche für alle mit einem Mindestlohn von 1200 Euro/Monat (14mal)


Stockmann, Gabi

9. März 2011 More

Kohlbacher, Gertraud

Ich bin PR-Fachkraft und Mutter einer 6-jährigen Tochter.

Ich fordere:

  1. sofortige Umsetzung der Forderung nach gleicher Bezahlung für gleiche bzw. gleichwertige Arbeit durch gesetzlich festgelegte Transparenz von Löhnen und Gehältern
  2. die flächendeckende Bereitstellung von guten, professionellen Kinderbetreuungsstätten und die Aufwertung von professioneller Kinderbetreuung in Kindergarten und Volksschule
  3. eine Frauenquote von 50% in politischen Funktionen, sowie in den Führungsetagen öffentlicher bzw. staatsnaher Institutionen

Gertraud Kohlbacher

4. März 2011 More

Berner, Ursula

Historikerin, Journalistin, politisch aktive Feministin, ist für die Neubauer Grünen aktiv. Kuratiert gemeinsam mit Anna Babka die Grüne Galerie 7 – Raum politisch motivierte Kunst von Frauen. Genderbeauftragte des Bezirks Neubau.

Ich fordere:

  1. 30 Stunden Woche für alle, damit die Arbeit gerecht auf alle Geschlechter verteilt werden kann
  2. Konsequente Förderung von öffentlichen Erinnerungsorten für Frauen – in Ortsbezeichnungen, Gedenksteinen und anderen Repräsentationen
  3. Recht auf flexible öffentliche qualitätvolle Kinderbetreuung ab dem 1 Lebensjahr und entsprechende Angebote
  4. konsequente gendersensible Erziehung von Kiga, Schule bis zur Uni

Kontakt:
E-Mail: neubau[at]gruene.at
neubau.gruene.at

4. März 2011 More

Kinderdrehscheibe Frauen & Familie

ist eine Interessensvertretung für Mütter mit Betreuungspflichten zu den Themen:

  • Familie und Beruf
  • Gleichberechtigung für Frauen durch gelingende Kinderbetreuung
  • Frauenspezifische Sozialberatung
Wir fordern:

  1. Politische Unterstützung bei der Bedarfssicherung von Kinderbetreuungsplätzen in Wien
  2. Gleichberechtigung für Mütter, die während ihrer Karenzzeit Weiterbildungschancen wahrnehmen wollen, um ihren beruflichen Wiedereinstieg zu fördern
  3. Das Recht auf professionelle Tageskinderbetreuung

kinderdrehscheibeKontakt:
Kinderdrehscheibe – Frauen & Familie
Wehrgasse 26
1050 Wien
beratung[at]kinderdrehscheibe.at
www.kinderdrehscheibe.at

3. März 2011 More

Nagl-Pietris, Soi

Übersetzerin, akademische Referentin für feministische Bildung und Politik, derzeit Studium der Gender Studies an der Uni Wien.

Ich fordere:

  1. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit
  2. Schaffung von Rahmenbedingungen, die es sowohl Frauen als auch Männern erlauben, Karriere und Karenz zu vereinbaren
  3. Recht auf pädagogisch hochwertige Kinderbetreuung

Soi Nagl-Pietris

2. März 2011 More

Polesnik, Gerlinde

Gerlinde Polesnik aus Klagenfurt. Weiblicher Mensch, selbstdenkend, kritisch, streitfähig, allergisch gegenüber Gewalt gegen Kindern und Frauen, Menschenhandel, Haiderismus,Stracheismus, Dörflerismus, Scheuchismus, Grasserismus etc.deren Auswüchse und diversen Parteifarben, allergisch auch gegen Spitzbuben in Diktaturen, Religionen, Staat und Wirtschaft, gegen Krieg und Unterdrückung, für Stärkung der weisungsfreien, unabhängigen Gesetzgebeung und weisungsfreie Machtbefugnisse
bei internationalen volks- und betriebswirtschaftlichen Korruptionsbekämpfung/Transparency International bzw. Beseitigung von Mafiastrrukturen durch Beweisumkehr und Whistleblower.

Ich fordere:

  1. Frauenquote in Staat und Unternehmen
  2. Kindergartenplätze
  3. Öffentlichen Freisprechplatz in jeder Gemeinde, zur Aussprache über
    Probleme in Verwaltung, Parteispenden, Parteienwerbung, etc.
26. Februar 2011 More

Jost, Jella

Autorin, Journalistin, Saengerin, Schauspielerin und studiert zurzeit am Rosa Mayreder Kolleg feministische Politik und Forschung. Arbeitete am Schauspielhaus Wien, fuer die Wiener Festwochen und kreierte Eigenproduktionen.Der Focus verschiebt sich nun vom darstellerischen zum politischen Agieren und Schreiben. Lebt in Wien, Mutter zweier Kinder.

Ich fordere:

  1. MEDIENPAEDAGOGIK ALS EIGENES FACH IN DEN SCHULEN: Wider die geballte und sexualisierte Gewalt auf allen Ebenen. Die Forschung im Bereich der Neurologie, liefert immer mehr Beweise für Zusammenhaenge zwischen Spielkonsolen, Computerspielen, Fernsehen, Internet und psychischen Stoerungen bis hin zu gelebter Gewalt.
  2. MASSIVE ERHOEHUNG DES KINDERBETREUUNGSGELDES FÜR MAENNER UND FRAUEN DIE IN KARENZ GEHEN, AUF EINEN BETRAG VON 2.000,- UND ANRECHUNG DER KINDERBETREUUNGSZEITEN AUF 4 JAHRE PRO KIND, EGAL IN WELCHEM ABSTAND DIE GEBURTEN ERFOLGTEN: Gegen Altersarmut von Frauen. Frauen sind die, die gebaeren. Frauen sind nach wie vor diejenigen, die ihren Beruf dafuer aufgeben (muessen). Frauen reproduzieren, stuetzen und pflegen unsere Gesellschaft! Und diese Tatsache ist der Regierung einen laecherlichen Betrag wert??
  3. MEHR SICHTBARKEIT ÄLTERER FRAUEN IN KUNST UND KULTUR, IN HOHEN POSITIONEN. FÜR EINE NOCH NIE DAGEWESENE OPERNDIREKTORIN! FÜR EINE NOCH NIE DAGEWESENE BURGTHEATERDIRKETORIN! FÜR EINE NOCH NIE DAGEWESENE KLUTURSTADTRÄTIN! FÜR EINE NOCH NIE DAGEWESENE ORF INTENDANTIN! FÜR EINE NOCH NIE DAGEWESENE KANZLERIN! Wider die ewige, transgenerative, Patriarchalisierung der gro?en heiligen Kulturtempel.

JELLA JOST Kontakt:
www.jellajost.com

22. Februar 2011 More

Böck, Margit

Mag.a Dr.in Margit Böck, Sozialwissenschafterin, Universitätslektorin; Arbeitsthemen: Literacy, Leseförderung, soziale Ungleichheit, Kommunikation und Lernen – Schwerpunkt bildungsbenachteiligte Gruppen.

Ich fordere:

  1. Gleiche Bezahlung für gleiche Leistung
  2. Ausbau der Kinderbetreuung (inklusive Erweiterung der Öffnungszeiten), Ausbau von Ganztagesschulen
  3. Auf breiter Ebene Maßnahmen zur Sensibilisierung für strukturelle Benachteiligungen

Kontakt:
margit.boeck(at)sbg.ac.at

22. Februar 2011 More

Dechant, Andrea

Dipl.Lebens- und Sozialberaterin, Coach, Trainerin in der Erwachsenenbildung, Journalistin, Malerin, Mythen- und Göttinnenforscherin.

Ich fordere:

  1. Radikale Aufwertung der Berufe im Erziehungs-, Bildungs-, Sozial-, Gesundheits- und Pflegebereich (in dem überwiegend Frauen arbeiten) durch prägnant bessere Bezahlung (deutliche Anhebung der Kollektivverträge)
  2. Keine Attribute männlich-patriarchaler Religionsgemeinschaften mehr in öffentlichen Gebäuden und vor allem in Schulen – damit keine Unterstützung eines deutlich definierten „männlichen“ Gottes durch den Staat
  3. Kostenlose bis kostengünstige flexible Kinderbetreuungsmodelle (rund um die Uhr-Angebote) nach skandinavischem Vorbild

Dechant, Andrea

21. Februar 2011 More

Müller, Gabriele

Mag.a Gabriele Müller, Lehrerin und Künstlerin in Linz.

Ich fordere:

  1. kurzfristig – bessere Bezahlung der in Erziehungs- und Bildungsberufen Tätigen (überwiegend Frauen)
  2. mittelfristig – Imageaufwertung und mehr Wertschätzung gegenüber diesem Personenkreis
  3. langfristig – Geschlechterverhältnis von 50:50 bei KindergartenpädagogInnen und LehreInnen

Gabiele Müller

20. Februar 2011 More

Theißl, Brigitte

Doktorandin, Freiberuflerin, Bloggerin

Ich fordere:

  1. Flächendeckendes, hochwertiges Kinderbetreuungsangebot für
    Kinder unter drei Jahren
  2. (Finanzielle) Aufwertung der Arbeit von Kindergarten- und
    VolksschulpädagogInnen und umfangreiche Inhalte gendersensibler
    Pädagogik verpflichtend in die Ausbildung
  3. Ausfinanzierung der Universitäten, mehr Professorinnen! – Quoten
    an die Universitäten auf allen Hierarchieebenen

Kontakt:
Brigitte Theissl
E-Mail: brigitte.theissl[at]gmail.com

17. Februar 2011 More

Hasler, Gabriele

Psychotherapeutin, Schwerpunkt: Frauenspezifische Psychotherapie. Akademische Referentin für Feministische Bildung und Politik, lebt in Wien.

Ich fordere:

  1. Frauenquoten im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft
  2. gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit und adäquate Bewertung von Frauenarbeit
  3. geschlechtersensiblen Unterricht (Lerninhalte und Interaktionen der Lehrenden mit den zu Unterrichtenden betreffend)

Hasler, Gabriele
Kontakt:
Mitglied von: quotenschoten.com

13. Februar 2011 More

ega

Das ega:frauen im zentrum ist Drehscheibe der Begegnung, Diskussion, Vernetzung, Weiterbildung und Unterhaltung von Frauen für Frauen.

Wir fordern:

  1. Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit – Einkommenstransparenz und innerbetriebliche Gleichstellungsmaßnahmen
  2. Recht auf ein selbstbestimmtes Leben – frei von Gewalt
  3. Geteilte Verantwortung für Kinder und Haushalt – mehr Väter in Karenz
  4. Gesetzlich verankerte Quoten – für mehr Frauen in Führungspositionen


ega

Kontakt:
Windmühlgasse 26
1060 Wien
T +43-1/ 589 80-423
F +43-1/ 589 80-420
Elisabeth.Gutenbrunner(at)ega.or.at
www.ega.or.at

10. Februar 2011 More

FrauenLesbenVernetzung

Die Feministische FrauenLesbenVernetzung Tirol besteht aus Vertreterinnen von Fraueneinrichtungen, Frauenprojekten sowie gemischtgeschlechtlichen Einrichtungen mit feministischen und frauenspezifischen Schwerpunkten. Die FLV vertritt feministische Grundsätze ist partei- sowie konfessionsunabhängig.

Wir fordern:

  1. gleiches Entgeld für gleichwertige Arbeit
  2. Kostenlose und flächendeckende Kinderbetreuungseinrichtungen
  3. Mehr Geld für feministische Projekte ud Einrichtungen in Tirol. Insbesondere für jene, die durch Subventionsstreichungen und -kürzungen in ihrer Existenz gefährdet sind (ArchFem, AEP, AFLZ und kinovi[sie]ion).

Bestehend aus:
Frauen gegen Vergewaltigung, Frauen aus allen Ländern, Frauen im Brennpunkt, Autonomes Frauen Lesben Zentrum, DOWAS für Frauen, Tiroler Frauenhaus, Aranea, Regionalbüro der Anwältin für die Gleichbehandlung von Frauen und Männern für Tirol, Salzburg und Vorarlberg.

10. Februar 2011 More

Kindergartenaufstand, Kollektiv

Das Kollektiv Kindergartenaufstand ist ein Zusammenschluss von Angestellten im Elementarbildungsbereich (Kindergartenpädagoginnen, Betreuerinnen). Wir stehen für Vernetzung, Selbstermächtigung, Informationsaustausch, Solidarität und für Aktivismus im Sinne der Verbesserung der Arbeitssituation. Laut Statistik Austria gibt es in dem Berufsfeld Kindergartenpädagogik 1,2 % Männer, die restlichen 98,8 % sind Frauen. Es handelt sich also um einen typischen Frauenberuf mit allen negativen Begleiterscheinungen, die damit einhergehen. Da spielen wir nicht mehr mit!

Wir fordern:

  1. die Reduzierung der Gruppengröße mit einem Betreuungsschlüssel von einer Pädagogin/einem Pädagogen auf 8 Kinder
  2. ausreichende Vorbereitungszeiten für Pädagoginnen in Kindergärten/Krippen und Horten um den gestiegenen Arbeitsanforderungen wie individuelle Förderungen, Planen von spezifischen Förderangeboten, Sprachförderung, transparente Eltern- und Öffentlichkeitsarbeit und Vorbereitung von Entwicklungsgesprächen etc. entsprechend pädagogisch vor- und nachbereiten zu können
  3. angemessener Lohn
  4. Kollektivvertrag !

WIR SIND VIELE – WIR SIND LAUT – wir zeigen uns am 19. März 2011 auf der Demo zum Internationalen Tag für Frauenrechte!
Kindergartenauftand

Kontakt:

kindergartenaufstand(at)gmx.at
www.kindergartenaufstand.at
facebook

6. Februar 2011 More

Frauenbündnis „8. März“

Das Frauenbündnis „8. März“ in Oberösterreich besteht aus vielen politischen Richtungen, aus der Katholischen Kirche, dem ÖGB, der Arbeiterkammer, der Österreichischen HochschülerInnenschaft und von zahlreichen Fraueninititativen bzw. –beratungseinrichtungen in Oberösterreich haben sich aus Anlass des Internationalen Frauentages am 8. März 2010 zu einem Frauenbündnis zusammengeschlossen.

Wir fordern

  • Arbeit aufteilen und besser bezahlen: Erwerbsarbeit und Versorgungs- bzw. Betreuungsarbeit muss zwischen Frauen und Männern gerechter verteilt werden
  • Gleichstellung in den Betrieben, öffentliche Aufträge und Förderungen für Betriebe, die sich zu wirksamen Gleichstellungsmaßnahmen verpflichten
  • Eigenständigkeit bringt Unabhängigkeit: Eigenständige Existenzsicherung ist Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben und die beste Maßnahme gegen Armut
  • Mehr Investitionen in die Pflege und Kinderbetreuung: Flächendeckender Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen und Pflegeplätzen und bessere Bezahlung in Pflege- und Betreuungsberufen
  • Budgetkonsolidierung muss auf Verteilungsgerechtigkeit achten: Ein Wirtschaftsmodell, das sich an Geschlechtergerechtigkeit und an sozialen Werten orientiert, benötigt regulierte Finanzmärkte und Steuergerechtigkeit

Frauenbündnis 8. März

Im oberösterreichischen Frauenbündnis „8. März“ sind

ÖGB – Frauen OÖ, Katholische Frauenbewegung OÖ, Haus der Frau – Bildungs- und Begegnungszentrum für Frauen, Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung – Betriebsseelsorge/Mensch&Arbeit, SPÖ-Frauen OÖ, Grüne Frauen OÖ, Arbeiterkammer OÖ – Frauenbüro, Österreichische HochschülerInnenschaft – Frauenreferat, Frauenkommission der Diözese Linz, Autonomes Frauenzentrum Linz, VFQ Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbH, VSG/woman – die Frauenberatung, Frauenstiftung Steyr, Frauenberatung Perg, ALOM-FrauenTrainingsZentrum Rohrbach, Frauennetzwerk3 Ried, Sozialplattform, Gewaltschutzzentrum OÖ, Frauenhaus Linz, Linzer Frauengesundheitszentrum, Linzer Frauenbüro, Welser Frauenforum, Volkshilfe – Frauen einer Welt, maiz – autonomes Zentrum von und für Migrantinnen, FIFTITU% Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ, BPW Club Linz – Business and Professional Women, EWMD – European Women´s Management Development International Network-Regionalgruppe Linz

29. Januar 2011 More

Derflinger Sabine

Sabine Derflinger ist Regisseurin, Drehbuchautorin, Filmemacherin

Ich fordere:

  • selbstverständliche Umsetzung der Quote!
  • Männer stärken im Privaten – Frauen stärken im Beruf!
  • ausreichend flexible Kinderbetreuungseinrichtungen!

Sabine Derflinger

Kontakt:
E-Mail: office[at]derflinger.org
Web: http://sabine.derflinger.org/
1090 Wien; Michelbeuerngasse 4/5

11. Januar 2011 More