Tag: Familie

Hitsch, Franziska-Maria

Ich bin Studentin der internationalen Betriebswirtschaft und schreibe meine Diplomarbeit zum Thema Haus- und Familienarbeit.

Ich fordere:

  1. ein Mutterbild, das Erwerbsarbeit miteinschließt
  2. kostenlose Kinderbetreung ab Kindesalter 12 Monate
  3. Karenzgeld in den ersten 12 Monaten in Höhe von 100% des vorherigen Lohnes, da ich nicht einsehe, dass Kleinkindbetreuung (monetär) weniger wert ist als Erwerbsarbeit

18. März 2011 More

Vereinigung der Frauenorden Österreichs

Die Vereinigung der Frauenorden Österreichs bestehend aus 4400 Mitgliedern verschiedenster Ordensgemeinschaften in Österreich setzt sich auf vielfältige Weise für die Anliegen von Menschen ein. So versuchen wir Ordensfrauen immer wieder auch in besonderer Weise wachsam zu sein für die aktuellen Nöte der Menschen und sie in schwierigen und herausfordernden Lebenssituationen zu begleiten und zu unterstützen. Neben dem Dienst an den kranken und älteren Menschen, der Erziehungsarbeit und der pastoralen Tätigkeit gilt unser besonderes Augenmerk im Moment v.a. auch dem Einsatz für Frauen und Mädchen, die Opfer von Menschenhandel sind; der Förderung der Integration von MigrantInnen und der Unterstützung von Familien, die unter der sog. „Armutsgrenze“ leben müssen.

Wir fordern:

  1. Unterstützende Maßnahmen für Opfer von Menschenhandel (rasche und unbürokratische Klärung des Aufenthaltstitels, geschützte Unterbringung und gezielte Betreuung von Opfern)
  2. Vermehrte Unterstützung von Familien, die unter der Armutsgrenze leben
  3. Verstärkte Angebote, die eine Integration von MigrantInnen fördern und einen Zugang zu Arbeitsplätzen ermöglichen bzw. erleichtern

Kontakt:
1010 Wien; Freyung 6/1/2/3
Tel.: +43/1/535 12 87
Fax: +43/1/535 31 71
E-Mail: sekretariat[at]ordensgemeinschaften.at
Web: www.ordensgemeinschaften.at

17. März 2011 More

Frauenreferat Amt der Niederösterreichischen Landesregierung

Das NÖ Frauenreferat setzt sich ein für Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen in Gesellschaft und Beruf.

Wir fordern:

  1. mindestens 30 % Frauen in Entscheidungspositionen
  2. gleiche Teilhabe von Männern und Frauen im Familien- und Erwerbsleben vor allem im Hinblick auf Väterkarenz und Teilzeit
  3. Schließen der Einkommensschere
  4. Schutz vor Gewalt gegen Frauen und Kinder
  5. Empowerment von Frauen


NOE Frauenreferat Landesregierung

Kontakt: Frauenreferat Amt der NÖ. Landesregierung:
3109 St. Pölten; Haus 9, Zimmer 9411a
E-Mail: post.f3frauenreferat[at]noel.gv.at
www.noe.gv.at/frauen

14. März 2011 More

Stockmann, Gabi

Lehrerin, Journalistin, Buchautorin und leidenschaftliche Tennisspielerin

Ich fordere:

  1. verstärkte Auseinandersetzung mit frauen-historischen Themen im Unterricht (fächerübergreifend)
  2. verpflichtender Ehe- und Mutterschafts-Urlaub für mindestens fünf Wochen/Jahr. In dieser Zeit muss eine staatlich finanzierte qualitätvolle Kinderbetreuung gewährleistet sein.
    Viceversa könnte der arbeitende Mann zusätzlich zu seinem normalen Arbeitsurlaub zu einer vom Arbeitgeber bezahlten fünfwöchigen Betreuungszeit/Jahr verpflichtet werden.
  3. 25-Stunden-Woche für alle mit einem Mindestlohn von 1200 Euro/Monat (14mal)


Stockmann, Gabi

9. März 2011 More

Gruber, Sabine

Mag.a Sabine Gruber
Senior Consultant

Mathematik und Physik Diplomstudium – Abschluss Mathematik(1985-1997), Lehrgang Feministisches Grundstudium (Lehrgang universitären Charakters, postgradual; 2008 – 2010)

Ich fordere:

  1. Halbe-/Halbe für Karenzzeiten (Väter & Mütter sollen je 6 Monate Karenz in Anspruch nehmen; 1 gemeinsames Monat nach der Geburt – Sorgerechtsfragen sind dabei zu berücksichtigen)
  2. Zusätzlich zur Quote: Verringerung der geschlechtsspezifischen Segregation des Arbeitsmarktes (horizontale Segregation / ausgeübte Berufe) durch Organisation und Finanzierung entsprechender Maßnahmen aus Steuergeldern. Maßnahmen sind auf allen Ebenen (Kindergarten bis Berufswelt) zu etablieren
  3. Für Personen in Lehrberufen soll der Erwerb von Genderkompetenz verpflichtend sein

7. März 2011 More

Daniel, Gerda

Ich fordere:

  1. politische Maßnahmen zur Förderung der Gleichverteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen Männern und Frauen
  2. verbindliche und sanktionierbare Frauenquoten für Entscheidungsgremien in Wirtschaft und Politik
  3. politische Maßnahmen zur Förderung eines höheren Männeranteils im Bildungs- und Gesundheitsbereich


Kontakt:
office(at)gerda-daniel.at
www.gerda-daniel.at

7. März 2011 More

Klatzer, Elisabeth

Elisabeth Klatzer ist feministische Sozial- und Wirtschaftswissenschafterin und engagiert sich für solidarisches Leben, jenseits von Unterdrückung und Ausbeutung, u.a. bei feministATTAC, ATTAC, Watch Group. Gender und öffentliche Finanzen und European Gender Budgeting Network.

Ich fordere:

  1. Einführung einer Gleichstellungssteuer, die alle – öffentliche und private – Institutionen zu bezahlen haben, in denen Frauen weniger verdienen und in denen Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert sind, d.h. Steuerbemessungsgrundlage ergibt sich aus
    i. dem Gender Pay Gap multipliziert mit der Zahl der ArbeitnehmerInnen und
    ii. Überrepräsentanz von Männern in Führungspositionen.
  2. Öffentliche Gelder (Förderungen, Subventionen etc.) nur für Institutionen, in denen Führungs- und Entscheidungspositionen mit mindestens 50% Frauen besetzt sind, die alle Gehälter offenlegen und in denen der Gender Pay Gap jedes Jahr nachweislich um mindestens 20% reduziert wird. Das soll auch für Parteien-, Medien- und Unternehmensförderung und internationale Beiträge wie zum Beispiel die EU und die Weltbank gelten.
  3. Geteilte – nicht übertragbare – Elternkarenzzeiten für Väter und Mütter in gleichem Ausmaß

7. März 2011 More

Hiebinger, Eva

Dr.in Eva Hiebinger aus Linz. Ich bin Ärztin und mache derzeit Babypause mit meinem Sohn Felix (11 Monate).

Ich fordere:

  1. Angemessene Bezahlung für Mütter! Ein 24/7 Job (fast) unbezahlt, wer macht denn sowas?
  2. Verpflichtende Väterkarenz!
  3. Automatische Vergabe von Primariaten an Frauen bei ausreichender Qualifizierung.

Eva Hiebinger

3. März 2011 More

Dullnig, Gerti

Gerti Dullnig, DGKS (dipl. Gesundheits- u. Krankenschwester),verheiratet, Mutter von 4 erwachsenen Kindern, 4 Enkelkinder.

Ich fordere:

  1. Aufwertung der Sozial- und Gesundheitsberufe durch bessere Rahmenbedingungen, Männerqoute
  2. attraktive Förderungsmodelle für Familien
  3. gutes Leben für alle – Umsetzung und Wahrung der Grund- und Menschenrechte

Gerti Dullnig

2. März 2011 More

Mädchenmannschaft

Die Mädchenmannschaft ist ein feministisches Weblog und ein Verein, der sich für die Anliegen von Frauen einsetzt. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Sichtbarkeit von Frauen im Netz. Das Angebot von Blog und Verein richtet sich an Feministinnen, Feministen und alle, die es werden wollen.

Wir fordern:

  1. eine gerechte Gesellschaft, in der alle Frauen frei von Zwängen leben können – egal ob politischen, wirtschaftlichen oder sozialen
  2. Schluss mit Geschlechterklischees!
  3. Schluss mit Ausbeutung am Arbeitsplatz und in der Familie!
  4. Schluss mit ungerechten politischen Entscheidungen!

MädchenmannschaftKontakt:
www.maedchenmannschaft.net

2. März 2011 More

gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg

gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg
* Frauenförderprogramme für Studentinnen und Wissenschafterinnen
* Planung, Organisation und Weiterentwicklung des Wahlfachangebotes „Gender Studies“
* Vernetzung externer und interner WissenschafterInnen

Wir fordern:

  1. Verpflichtendes Pensionssplitting für Eltern um die Armutsgefährdung von Frauen in höherem Alter zu reduzieren
  2. Verstärkte Anti-Diskriminierungsmaßnahmen, insbesondere höhere Strafen bei Verletzung des Gleichbehandlungsgesetzes um Übertretungen stärker entgegen zu wirken
  3. Geschlechtergerechter Sprachgebrauch um die Sichtbarkeit von Frauen zu erhöhen


gendup


gendup_team

Kontakt:
Kaigasse 17, 1. Stock,
Öffnungszeiten Mo-Do 9.00 bis 12.00 Uhr,

24. Februar 2011 More

Frauenberatung Zwettl

Frauenberatung Waldviertel, seit 1991 eine Beratungs- und Bildungseinrichtung für Frauen des gesamten Waldviertels.

Wir fordern:

  1. die (staatliche) Förderung der praktizierten gemeinsamen Elternschaft im Sinn einer fairen Verteilung von Erziehungs- und Betreuungsarbeit samt der damit verbundenen Einschränkungen: Erhöhung der Vaterkarenz, gleiche Erwerbsarbeitszeit für Väter und Mütter, gleiche Verteilung von Pflegeurlaub, Verbesserung und Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen,
    als Voraussetzung für eine gemeinsame Obsorge im Fall von Trennung und Scheidung der Eltern
  2. eine eigenständige Existenzsicherung für Frauen sowie eine effiziente Armutsbekämpfung, unabhängig von Ehe oder Lebensgemeinschaft, konkret: Notstandshilfe soll unabhängig vom Gehalt des Partners berechnet und ausgezahlt werden
  3. ein verstärktes staatliches Handeln gegen die Ausbreitung von Essstörungen: Verbot von Werbung für manipulierte Nahrungsmittel analog zur Zigarettenwerbung , Behandlungskosten auf Krankenschein, Verbot von unterernährten Models , Förderung von Werbung mit „normalen“ Frauen

frauenberatung zwettlKontakt:
Galgenbergstrasse 2
3910 Zwettl
Tel/Fax: 02822 52271/5
office(at)fbwv.at
www.fbwv.at

21. Februar 2011 More

Dachverband Burgenländischer Frauen-, Mädchen- und Familienberatungsstellen

Der DAFF – Dachverband Burgenländischer Frauen-, Mädchen und Familienberatungsstellen ist ein Zusammensschluss der sieben bgld. FMBST. Vier Frauenvereine sorgen mit sieben Frauenberatungsstellen seit langem für kontinuierliche Angebote für Frauen und Mädchen in den Regionen, haben Netzwerke aufgebaut und forcieren den öffentlichen Diskurs über frauenpolitische Themen. Alle Einrichtungen werden jährlich von tausenden Frauen und Mädchen kontaktiert, die burgenländischen Frauenberatungsstellen gelten längst als Kompetenzzentren für Frauenfragen und als nicht mehr wegzudenkende Bestandteile der burgenländischen Beratungslandschaft. Von Anfang an gab es eine enge Kooperation quer durch unser Land, Vernetzung und gemeinsames Arbeiten war uns immer wichtig.

Wir fordern:

  1. Mehr Macht & Geld ins Frauenministerium
  2. Absicherung der autonomen Fraueneinrichtungen
  3. Kinderrechte statt Männermacht

DAFF - Dachverbandes der Burgenländischen Frauen-, Mädchen- und FaKontakt:
Spitalstraße 11
A, 7350 Oberpullendorf
office(at)frauen-op.at
www.frauendachverband.at

18. Februar 2011 More

Furgler, Erika

Rechtsanwältin, mit dem Schwerpunkt Familienrecht. Hilft Frauen und Kinder ihre Rechte durchzusetzen. Klubobfrau von „Echt Grün“ in der Bezirksvertretung Josefstadt.

Ich fordere:

  1. Gleichberechtigung des Frauennamens bei der Eheschließung: noch immer wird automatisch der Männername zum Familiennamen. Damit Frau, Mann und Kinder den Frauennamen bekommen können, müssen zusätzliche bürokratische Hürden genommen werden. Die Last der Überzeugungsarbeit hängt alleine an der Frau
  2. Quotenregelung mindestens 50 % der führenden Positionen im öffentlichen Bereich für Frauen: Parteien, Regierung, Nationalrat und andere Gremien der öffentlichen Willensbildung, Schulen, Universitäten, Ämter, Behörden
  3. Quotenregelung mindestens 50 % der führenden Positionen für Frauen in Aufsichtsräten, Vorständen, Geschäftsführungen großer privater Unternehmen

Furgler Erika
Kontakt:
Rechtsanwältin Drin. Erika Furgler
Josefstädter Straße 76
1080 Wien
office.furgler(at)speed.at

16. Februar 2011 More

SOHO-Lesben

Die SOHO-Lesben haben sich schon immer sowohl in der Sozialdemokratischen Frauenbewegung als auch in der Sozialdemokratischen Lesben- und Schwulenbewegung (SoHo) engagiert. So sind wir aktiv bei der SOHO, fühlen uns aber auch der Frauen- und Lesbenbewegung nahe. Bewusst suchen wir daher Kooperationspartnerinnen im frauen-/lesbenpolitischen Umfeld.

Wir fordern:

  1. Beratungsstellen für alle lesbischen Frauen und Jugendliche, auch mit Migrationshintergrund und Behinderung – verstärkte Solidarität für doppelte Diskriminierung!
  2. Sexuelle Orientierung darf keine Armutsfalle sein – deshalb Einkommensgerechtigkeit und berufliche Chancengleichheit auch für lesbische Frauen
  3. Recht auf Familie! Denn auch lesbische Frauen verspüren oft einen Kinderwunsch. Dieser Weg darf durch gesellschaftliche Diskriminierung nicht versperrt bleiben. Deshalb besondere und verstärkte Solidarität mit Regenbogenfamilienli>

„Was heute zählt: Solidarität mit und für alle Frauen“

SOHO

Kontakt:
office(at)soho.or.at
www.soho.or.at/glbt/

9. Februar 2011 More

Arbeitsgruppe „Frauen und Armut“ der Österreichischen Armutskonferenz

Die Arbeitsgruppe „Frauen und Armut“ der Österreichischen Armutskonferenz bündelt das Wissen und die Erfahrung von Expertinnen aus Beratungsstellen, Wohlfahrtseinrichtungen, sozialpolitischen Organisationen, Interessensvertretungen, der politischen Erwachsenenbildung und der internationalen Vernetzung im Bereich armutspolitischer NGO’s. Ziel ist es, geschlechtsspezifisch diskriminierende und armutsgefährdende Bedingungen für Frauen aufzuzeigen und abzuschaffen. Die AG nimmt durch Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit auf politische Entscheidungen Einfluss, und arbeitet an Veränderung im Sinne einer gendergerechten und armutsfreien Gesellschaft.

Wir fordern:

  1. Gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit
  2. Eigenständige Existenzsicherung für ein gutes Leben
  3. Reichtumsgerechtes Steuersystem
  4. Umsetzung von Gender Budgeting
  5. Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer

AG Frauen & Armut der ö. Frauenarmutskonferenz
Kontakt:
DSA Katja Russo MAS
Frauen beraten Frauen
1010 Wien, Seitenstetteng. 5/7
Telefon & Fax: 01/533 12 84

7. Februar 2011 More

Frauen Land Salzburg

Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung des Landes Salzburg.

Wir wollen in einer Welt leben,

  1. in der Frauen und Männer in allen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik gleichberechtigt entscheiden
  2. in der Frauen und Männer für Erwerbseinkommen, Kindererziehung, Haus- und Pflegearbeit in gleichen Maßen zuständig sind
  3. in der Frauen frei von Männergewalt und Sexismus leben

Frauen Land SalzburgKontakt: Frauen Land Salzburg
Stabsstelle für Frauenfragen und Chancengleichheit
Michael-Pacher-Straße 28
5020 Salzburg
Tel.: 0662/8042-4041 & 4042
frauen(at)salzburg.gv.at
www.salzburg.gv.at/frauen

Frauen Land Salzburg, Plakat Frauentag 2011

1. Februar 2011 More

Evangelische Frauenarbeit in Österreich

Die Evangelische Frauenarbeit in Österreich (EFA) fördert Anliegen evangelischer Frauen insbesondere in den Bereichen Theologie, Seelsorge, Bildung, Diakonisch-Soziales, Ermächtigung (Empowerment), Vernetzung, Vertretung in Ökumene und in nationalen und internationalen Plattformen/Gremien sowie Öffentlichkeitsarbeit. Die EFA begründet ihren Auftrag auf der befreienden Botschaft der Bibel mit dem Anspruch auf Gerechtigkeit ohne jede Diskriminierung und mit dem Anspruch auf gerechte Verteilung aller Güter für alle Menschen. Mit der entwicklungspolitischen Aktion „Brot für Hungernde“ arbeitet sie an der Beseitigung der extremen Armut und des Hungers, der Förderung der Gleichstellung der Geschlechter, Ermächtigung der Frauen und am Aufbau einer weltweiten Entwicklungspartnerschaft.

Wir fordern

  • Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen und gegen Frauenhandel
  • Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. Schließen der Einkommensschere
  • Aufwertung und Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeit
  • Eigenständiger Aufenthaltsstatus für Migrantinnen, unabhängig vom Ehepartner
  • Gleichberechtigung der Frauen in den christlichen Schwesterkirchen

Evangelische Frauenarbeit in Österreich
Kontakt:
Evangelische Frauenarbeit in Österreich
Blumengasse 4/6
1180 Wien
Telefon: +43(1)4089605
E-Mail: frauenarbeit.oe(at)evang.at
www.evang.at/frauenarbeit

22. Januar 2011 More

SPÖ Bundesfrauenorganisation

Die SPÖ Bundesfrauenorganisation beschäftigt sich mit allen frauenpolitischen Themen und erarbeitet frauenspezifische und gesellschaftspolitische Konzepte und Kampagnen. Die Bundesfrauenorganisation stimmt ihre Arbeit mit dem Bundesfrauenvorstand, darunter auch die neun Landesfrauenorganisationen ab.

Forderungen

  • Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit – Einkommenstransparenz und innerbetriebliche Gleichstellungsmaßnahmen
  • Recht auf ein selbstbestimmtes Leben – frei von Gewalt
  • Geteilte Verantwortung für Kinder und Haushalt – mehr Väter in Karenz
  • Gesetzlich verankerte Quoten – für mehr Frauen in Führungspositionen

SPÖ Bundesfrauenorganisation

Kontakt:

SPÖ Bundesfrauen
Löwelstraße 18
01/53427/272
www.frauen.spoe.at

19. Januar 2011 More

Frauenforum Gänserndorf

Der Verein FRAUENFORUM Beratungsstelle und Kurszentrum für erwerbslose Frauen und Familienberatungsstelle bietet Beratung und Information bei: Partnerschaftsschwierigkeiten, Trennung, Scheidung, Gewalterfahrung, sexuellem Missbrauch, Sozialen Fragen, Erziehungsfragen und Generationskonflikten, Psychischen und psychosomatischen Beschwerden, Persönlicher Weiterentwicklung; Arbeitsmarktpolitischen Themen wie: Beruflicher Wiedereinstieg, Berufsentscheidung, Unterstützung bei der Aktiven Arbeitsuche, Bewerbungsunterlagen, Bewerbungstraining, Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Forderungen

  • Existenzsichernde Arbeitsverhältnisse für Frauen
  • Existenzsicherung für Frauen in der Familien- und Pflegearbeit
  • Mindestsicherung für alle Frauen im gleichen Maße (z. B. bei Unterhaltsverpflichtungen)
  • Wegfall des Familieneinkommens als Bemessungsgrundlage für Notstandshilfebeziehung
  • Lückenlose Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes
  • Geeignete Gesetzeslage zur Umsetzung der Unterhaltsansprüche von Frauen und Kindern

Frauenforum GänserndorfKontakt:
Beratungsstelle & Kurszentrum für erwerbslose Frauen und
Familienangelegenheiten, Frauenservicestelle
2230 Gänserndorf
Hans-Kudlichgasse 11/1/1
Mo., Mi. 9 – 13 Uhr
Di., Do., Fr. 12 – 16:30 Uhr
Fax 02282 / 4238
E-Mail: frauenforum.gsdf[at]aon.at

www.frauenforum-gsdf.at

18. Januar 2011 More

Frauen-Volksbegehren Unabhängiges Frauenforum

100 Jahre Frauentag – 14 Jahre Frauenvolksbegehren. Und noch immer und immer wieder müssen Frauen massivst um Gleichberechtigung in allen Lebenslagen kämpfen. Die Forderungen des Vereins Frauenvolksbegehren – Unabhängiges Frauenforum – sind aktuell wie eh und je. Frauengleichberechtigung beginnt mit der Ökonomie. Deshalb fordern wir nach wie vor

  • Gleiche Bezahlung für gleiche Leistung, die immer weiter aufgehende Einkommensschere gibt uns hier leider mehr als Recht
  • Öffentliche Aufträge und Förderungen nur für Unternehmen, die sich aktiv um die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern bemühen und das auch in entsprechenden Entwicklungsplänen nachweisen können. Das betrifft sowohl die Bezahlung, als auch die betriebliche Weiterbildung und die Verteilung von Führungspositionen

Unabhängiges Frauenforum
Kontakt:
uff(at)aon.at
Obfrau Unabhängiges Frauenforum
Romana Bartl
romana.bartl(at)bartlsmost.at

11. Januar 2011 More

SPEKTRUM Frau-Familie-Fortbildung

Der Verein SPEKTRUM bietet eine ganzheitliche Betreuung in allen Lebenslagen. SPEKTRUM bietet Sprachkurse, EDV-Kurse, Kurse zur Persönlichkeitsbildung, Berufsorientierung, Kurse zu Frauengesundheit und Frauenkreativität, Bildungsberatung, Psychotherapie, Frauencafe-Offener Treffpunkt, eine Bücherei, Trauerbegleitung, Erziehungsberatung, Ernährungsberatung Geburtsvorbereitungskurse, Elternbildung, Spielgruppen, Englischkurse für Kinder und Kinderbetreuung.

Wir fordern:

  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
  • Flächendeckende Kinderbetreuung
  • Sicherstellung der Finanzierung für Frauenberatungsstellen

SPEKTRUM Frau-Familie-FortbildungKontakt:
Verein SPEKTRUM Frau-Familie-Fortbildung
Alte Straße 3, 4210 Gallneukirchen
07235/65969
spektrum(at)utanet.at
www.spektrum-gallneukirchen.at

4. Januar 2011 More

Geml, Barbara

Meine Forderungen:

  • Gleiche Bezahlung gleicher Leistung, unabhängig vom Geschlecht
  • Flächendeckende, kostenlose Kinderbetreuung für unter 3-jährige in ganz Österreich
  • Unternehmen zur Ermöglichung der Karenz für Väter verpflichten

Kontakt:
babsi.geml(at)gmail.com

2. Januar 2011 More

Rheindorf, Lena

Mag.a Phil. Bakk.a Soz. Lena Rheindorf
Akademische Referentin für feministische Bildung und Politik

Meine Forderungen:

  • Schluss mit der geschlechtsspezifischen Segregation des Arbeitsmarktes und der Konzentration von „Frauenberufen“ auf den Niedriglohnsektor
  • Umsetzung verpflichtender Frauenquoten in Führungspositionen in parteipolitischen Organisationen und in der öffentlichen Verwaltung
  • Umfassende Anerkennung/Gleichberechtigung „alternativer Formen des Zusammenlebens“/Abkehr vom starren Kernfamilienmodell
  • Entkoppelung des Aufenthaltsstatus vom Einkommen von MigrantInnen
  • Aufhebung des Berufsverbotes für AsylwerberInnen
  • Erhöhung der finanziellen Förderungen der internat. weiblichen Entwicklungszusammenarbeit

Kontakt: webteam(at)20000frauen.at
Mitglied von: http://quotenschoten.at

Wissenswertes im Netz:

Vida-Interview
Viele erwarten sich eine unsichtbare Fee

dieStandard-Interview „Ich habe eine Perle für Dich“

Abschlussarbeit Feministisches Grundstudium: „Reinigungstätigkeit, das ist nicht mein Thema, das macht wer anderer …“

No-Racism: Whiteness im Film

Diplomarbeit:
Eine Annäherung an Hollywoods Whiteness durch die Analyse der Inszenierungen des vermeintlich „Anderen“

facts0805: Wie Kinder in Tepoztlan feiern. Eine ethnographische Studie aus Mexiko

facts0705: Soziale Beziehungen und Freizeitverhalten. Eine Befragung in Berlin.

facts0705: Die globale Situation von Freizeit und Jugendlichen. Ergebnisse des World Youth Reports.

facts0705: Jugendliche Raumaneigung in Wien. Das Projekt City Bound – „Misses X“.

facts0605: PISA II. Österreichischer Bericht des internationalen Vergleiches von Schulleistungen

facts 0505: Jugendliche in der Slowakei und europäische Identität. Nationale und übernationale Identitätsentwürfe

2. Januar 2011 More

Autonomes Frauenzentrum Linz

Das aFz hat als Beratungs-, Bildungs,- Informations- und Kommunikationszentrum das Ziel der Frderung der Selbstbestimmung und Eigenständigkeit von Frauen und bietet rechtliche und psychosoziale Beratung zu folgenden Themen: sexualisierte, psychische und physische Gewalt, Beziehung, Partnerschaft, Scheidung, Trennung, Krisen, Lebensberatung, Alleinerzieherinnen. Wir bieten für Frauen, die Opfer von sexualisierter oder körperlicher Gewalt wurden, Prozessbegleitung im Gerichtsverfahren an.
Weitere Tätigkeitsfelder sind:
Bildung und Prävention: Bibliothek, Selbstbehauptungstrainings und Selbsthilfegruppen
Interessensvertretung: Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit
Kommunikation: frauenspezifische und kulturelle Veranstaltungen

Wir fordern:

  • Verschuldensunabhängiger Unterhalt nach der Ehescheidung
  • (verpflichtendes) Pensionssplitting
  • „Obsorge-Debatte“: Keine Rechte und Pflichten – stärkere Einbindung der Väter in die Betreuungspflichten von Kindern
  • Verpflichtende Nachmittagsbetreuung an Volks- und Pflichtschulen im ländlichen Raum


afz - autonomes frauenzentrum linz

Kontakt:
autonomes Frauenzentrum
Starhembergstrasse 10/2, 4020 Linz
Tel.
Mail: hallo(at)frauenzentrum.at
www.frauenzentrum.at

17. Dezember 2010 More