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Bildergalerie Zeltstadt 12.5.2012 ©Bettina Frenzel

Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012Zeltstadt 12.5.2012

alle Fotos: ©Bettina frenzel

13. Mai 2012 More

Kommentar Bettina Frenzels

Unglaubliche Geschehnisse in der WKO am 14.4.2011: Eine öffentliche Diskussion zur Frage der gemeinsamen Obsorge, wo jede Gegenstimme unerwünscht und eine harmlose Inszenierung wie ein terroristischer Akt behandelt wurde.

Bilder zur Obsorge-Debatte in der WKO

Bilder zur Obsorge-Debatte in der WKO

15. April 2011 More

Demofotos von Bettina Frenzel

19. März 2011 More

Frenzel, Bettina

Fotografin

Ich fordere:

  1. Quotenregelungen ohne ständige Diskussionen drüber
  2. endlich gleiche Bezahlung für gleiche und gleichwertige Arbeit
  3. weibliche Endungen als Normalität
  4. die Standard als gedruckte Zeitung zum Lesen


Bettina Frenzel

Kontakt:
Bettina Frenzel, Fotografin
1130 Wien; Altgasse 27/6, Galileihof

www.frenzel.at

7. Februar 2011 More

Bildergalerie Frauenpunkt am Volksstimmefest 2019

Fotos: ©Bettina Frenzel

2. September 2019 More

Les Femmes Fiscales: 8.12.2018 – Bildergalerie

Les Femmes Fiscales: 8.12.2018 am Weihnachtsmarkt am Karlsplatz

alle Fotos: @Bettina Frenzel

Femme Fiscale: „Familienbonus bringt himmelschreiende Ungerechtigkeiten“

UTl.: Aktion: „Keine Weihnachtsgeschenke für Ihren Mann. Das besorgt die Regierung“ 

Femme Fiscale erinnert mit einer Aktion „Papabonus – aber nicht für alle“ an die Regierungspolitik der himmelschreienden Ungerechtigkeit.

„Papabonus“ – aber nicht für alle!

Die Femme Fiscale zeigt, dass der Familienbonus nur jenen voll zugute kommt, die besser verdienen. Von den 1,5 Milliarden bekommen Väter den Löwenanteil, nämlich 1,2 Milliarden Euro: „Papas bekommen das Geld, und Frauen haben weiterhin die Hauptarbeit mit den Kindern!“, resümiert Elisabeth Klatzer von der Femme Fiscale die Ungerechtigkeit des Familienbonus, „drei Viertel kommen Vätern zugute, aber nicht allen, nur die Besserverdiener profitieren voll.“ Die Femme Fiscale weist auf eine weitere himmelschreiende Ungerechtigkeit hin: „700.000 Kinder profitieren vom Papabonus gar nicht oder nur eingeschränkt. Im Gegensatz zur Regierung sind uns alle Kinder gleich viel wert!“

Femme Fiscale präsentiert bessere Lösungen: gute Zukunftsinvestitionen für alle!

 

Die 1,5 Milliarden können viel gerechter und besser investiert werden. Nicht Geschenke an Männer, die ohnehin viel verdienen! Sondern:

Bessere Lösung Nr. 1: Mehr Familienbeihilfe für alle Kinder – plus 860 Euro pro Kind und pro Jahr (72 Euro/Monat). Das ist gerecht!

Bessere Lösung Nr. 2: Dringliche Probleme bei der Kinderbetreuung lösen!

  • ganzjährige und ganztägige Öffnung der Kindergärten
  • zweites kostenloses Kindergartenjahr
  • beste Betreuung: eine zusätzliche pädagogische Fachkraft in allen Gruppen
  • diese wertvolle Arbeit endlich fair entlohnen: 10% Lohnerhöhung für PädagogInnen.

Femme Fiscale ist eine Initiative von Gruppen und Netzwerken, die sich für geschlechtergerechte

Steuer- und Budgetpolitik einsetzt. Mit dabei sind unter anderem Attac, FeministAttac, Österreichischer

Frauenring, Plattform 20000frauen, Katholische Frauenbewegung Österreichs, Netzwerk österreichischer

Frauen- und Mädchenberatungsstellen, OBRA – One Billion Rising Austria, WIDE.

Für Rückfragen: Elisabeth Klatzer, elisabeth.klatzer@attac.at, Telefon: 0650 5050565.

12. Dezember 2018 More

Bildergalerie OBRA – Benefiz 25.11.2018 @ KosmosTheater

alle Fotos: ©Bettina Frenzel

12. Dezember 2018 More

100 Jahre Frauenwahlrecht – Bilder vom 12.11.2018 im Parlament in Wien

Fotos: ©Bettina Frenzel

13. November 2018 More

Frauenpunkt am Volksstimmefest 2018

Frauenpunkt Volksstimmefest / Plattform 20.000 Frauen und globalSista – bar, comida & identity

Fotos vom Frauenpunkt am Volksstimmefest (©2018 Bettina Frenzel)

Wiens Lateinamerikanerinnen kochen! Und das nicht nur, um euch mit einigen Leckereien aus Südamerika zu versorgen, sondern vor allem, um die Inhalte der lateinamerikanischen und spanischen Frauenbewegung mit euch zu teilen.
GlobalSista hat ein tolles Programm zusammengestellt, dass wir inhaltlich mit den 20000 Frauen Plattform-Diskussionen abgestimmt haben:
Am Samstag beginnen wir um 13:00 mit einem Vortrag über die 8 März Bewegung in Spanien und ihren Kampf gegen das Patriarchat – danach geht es weiter mit 14:00 – 16:00: Feministischer Widerstand „Aus! Aktion Umsetzung. Sofort.“
Um 17:00 blicken wir in den brasilianischen Wahlkampf, wo starke Frauen auf Jesusprediger und Faschisten treffen – wir diskutieren den Kampf der Zapatistinnen und Indigenen in Mexiko und die Rolle der Kolumbianischen Frauen im Friedensprozeß anhand einer Dokumentation. Ab 20:00 gibt es ausgewählte Kurzfilme aus Brasilien in Kooperation mit MCB — und zum Chillout treffen wir uns bei Kerzenlicht mit akustischer Musik.
Am Sonntag geht es um 13:00 mit dem Film „HomeSweetHome“ der AöF los, danach gleich weiter mit einer Bestandsaufnahme zu „Kindermüttern“ und Zwangsschwangerschaften in Lateinamerika, dem Kampf um sichere Abtreibung in Argentinien und dem Kampf gegen Feminizide in Venezuela.
Zwischen 16:00 und 19:00 steht die aktivistische Kunst im öffentlichen Raum im Mittelpunkt, mit Diskussionen und Performances von verschiedenen Kollektiven und Künstlerinnen: OBRA & Aiko Kazuko Kurosaki, Julia Starsky, Stixx-Frauen, PPC-Airlines Crew und Eva Brenner & Ensemble.
Danach wieder ein Kurzfilmprogramm von MCB und ein musikalisches Chillout.
Die globalsista Kollektiv Frauen haben einige Cocktails und spezielle Drinks im Programm, es gibt Kleinigkeiten zu Essen und zu naschen.
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme, wenn ihr Lust habt, Essen beizusteuern seid ihr herzlich willkommen!
Liebe Grüße
Silvia

Das Programm:
Samstag 1.9. :
12:00 – 13:00: Chorprobe – Hino do Povo Brasileiro
13:00 – 14:00: Die spanische Frauenbewegung 8M
„El movimiento feminista 8M del Estado español y su lucha contra la justicia patriarcal y la violencia machista.“ Vortrag und Diskussion mit
Marta Juanita Rodríguez: NiUnaMenos Austria, FeMiGrantxs, La Internacional Feminista & Coordinadora Huelga Feminista 8M Estado español
Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch

14:00 – 16:00: Feministischer Widerstand „Aus! Aktion Umsetzung. Sofort.“
Input: Käthe Knittler, Mit Vertreterinnen der Plattform 20000frauen, femme fiscal, Frauen*volksbegehren 2.0, Wide, Frauenstreik, Heißer Herbst, globalSista.

16:00 – 16:30 FREE LULA Kundgebung bei der ÖGB Bühne
gemeinsam mit ÖGB Weltweit Miteinander und GLB kurze Solidaritätskundgebung auf der Gewerkschaftsbühne

17:00 – 18:00 Machismo, Jesus und Gewalt gegen Frauen im brasilianischen Wahlkampf
Diskussionsrunde mit VertreterInnen des Komitees FREE LULA AUSTRIA,
Input: Silvia Jura,
Sprachen: Deutsch, Portugiesisch, Portagnol

18:00 – 19:00 Mexico, der Kampf der Zapatistinnen und der Indigenen
Llevando la palabra de las compañeras Zapatistas y de Marichuy
Laura – del Colectivo Acción Solidaria con México

19:00 – 20:00 AMANECERÁ y VEREMOS: Mujeres Protagonistas de Paz en Colombia:
Welche Rolle die kolumbianischen Frauen im Rahmen des Friedensprozesses spielen, wird hier dokumentiert. Ruth Sierra-León (Kolumbien) führt in den Film ein. Anschließend Publikumsgespräch Sprachen: Deutsch, Spanisch
Organisation: „Colombia puede -Austria“

20:00 – 22:00 Mostra de Cinema Brasileiro MCB Viena:
4 Kurzfilme mit dem Schwerpunkt FRAUEN, die völlig verschiedene Themen, Herangehensweisen und sogar Regionen von Brasilien darstellen. Eine Auseinandersetzung mit den weiblichen Universen eines genau so breiten Universums. Die Filme stammen aus den Jahren 2015-2017 und wurden alle für das Festival MCB-Viena, 2018, selektiert. Kuratorin: Isabel C. Lehner
Ainda Sangro por Dentro– I Still Bleed Inside, Carlos Segundo (2016), 24′
Haraam, Kevin Albuquerque (2017), 30′
Rosinha, Gui Campos (2016), 14′.
Sem Você a Vida É uma Aventura, Alice Andrade Drummond (2015), 25

22:00 globalSista music chill out
Leise, aber unüberhörbar: akustische Session mit Musikerinnen

Sonntag 2.9. :
12:00 – 13:00: Chorprobe – Hino do Povo Brasileiro
13:00 – 14:00: Home sweet home
40 Jahre Frauenhausbewegung Österreich
Der Dokumentarfilm von Susanne Riegler zeigt die gesellschaftspolitische Dimension der Frauenhausarbeit, anschließend Diskussion.
Input: Maria Rösslhumer / AÖF – Plattform Gewaltfrei Leben

14:00 – 16:00:
• Kinderschwangerschaften in Lateinamerika
Embarazo y maternidad infantil forzada en América Latina – Vortrag von Drin. ius. Lupe Rodriguez Siu, (Peru) / Ni una Menos-Austria
• Abtreibung in Argentinien:
Lucha del movimiento de mujeres por el aborto legal, seguro y gratuito en Argentina
Vortrag von Natalia Hurst (Argentinien) / Ni Una Menos Austria
• Feminizide in Venezuela 2018
Vortrag von Zoraida Nieto (Venezuela) über die Gesetzeslage in Venezuela (Deutsch)

16:00 – 19:00 Aktivistische Kunst im öffentlichen Raum
Diskussion und Performances: Stixx-Frauentrommeln – Julia Starskymit „niemand will dich ! niemand hat dich eingeladen! “ – OBRA & Aiko Kazuko Kurosaki- „Frauenwahlrecht/ab-schaffungs/zentrale“– PPC: „How to stop deportation“ , Eva Brenner & Ensemble: Auszüge aus dem Brecht Stück Flüchtlingsgespräche 2018…

19:00 – 21:00 Mostra de Cinema Brasileiro MCB Viena:
4 Kurzfilme mit dem Schwerpunkt FRAUEN, die völlig verschiedene Themen, Herangehensweisen und sogar Regionen von Brasilien darstellen. Eine Auseinandersetzung mit den weiblichen Universen eines genau so breiten Universums. Die Filme stammen aus den Jahren 2015-2017 und wurden alle für das Festival MCB-Viena, 2018, selektiert. Kuratorin: Isabel C. Lehner
À Margem de Nós Mesmas, The Boundaries Within, Luiza De Andrade (2016), 1
Segundo o Sexo, According to Wishes, Gabriel Alvim (2016), 18′.
O Que Nos Olha, Ana Johann (2017), 71′.
Iluminadas, Enlightened, Gabi Saegesser (2016), 13′.

21:00 globalSista music chill out
Auf dem Heimweg… leise, aber unüberhörbar: akustische Session mit Musikerinnen

Impressum:
Frauenpunkt Plattform 20000 Frauen: www.zwanzigtausendfrauen.at
Programmzusammenstellung & Koordination globalSista.
silvia jura/globalista: grenzüberschreitende Kulturarbeit und Forschung, info@globalista.info, www.globalista.net
in Zusammenarbeit mit Plattform 20000 Frauen, Ni Una menos Austria, Columbia Puede, Huelga Feminista 8M, Colectivo Acción Solidaria con México, Mostra de Cinema Brasileiro, Komitee Free Lula Austria, Obra u.a.

Facebook-Event

4. September 2018 More

26. Mai 2018 – Menschenkette für Frauen*rechte _ Bildergalerie

Fotos: ©Bettina Frenzel, wenn nicht anders angegeben

Fotos aus Graz:

26. Mai 2018 More

Menschenkette für Frauen*rechte am 26. Mai 2018

Frauen* denken weiter: Frauen*. Widerstand 2018

Die österreichische Regierung bestätigt bisher alle Befürchtungen: Die türkis-blaue Koalition ist damit beschäftigt, Verbindungen zu rechtsextremen Umtrieben kleinzureden, sie schnürt Überwachungspakete, macht Stimmung gegen Asylsuchende, attackiert kritische Medien und feilt am Sozialabbau – der Frauen immer ganz besonders hart trifft. Sämtliche Ministerinnen haben zudem erklärt, das Frauen*Volksbegehren 2.0 nicht zu unterschreiben.

Feministische Solidarität statt rechte Hetze!
Dieser rechtskonservativen Politik der Spaltung und der Ausgrenzung möchten wir ein starkes feministisches Zeichen entgegensetzen – mit DEINER Unterstützung! Am 26. Mai 2018 werden wir daher in Wien und anderen Städten in ganz Österreich Menschenketten für Frauen*rechte bilden. Radio Orange wird live berichten!

Presseaussendung hier zum Download!

Wir freuen uns über viele und immer mehr MitstreiterInnen. Folgende Organisationen unterstützen uns bei der Vorbereitung und Bewerbung, vielen Dank an Euch alle! Die Liste wird laufend erweitert und es werden immer mehr, danke!!!!:

Omas gegen Rechts, Grüne Frauen, SPÖ Frauen, OBRA, Frauenhetz, LEFÖ, Business & Professional Women, Verein frauenzimmer, Frauen*Volksbegehren 2.0, KPÖ Frauen, Linkswende Jetzt!, Plattform für menschliche Asylpolitik, MA57, Offensive gegen Rechts, SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik, AUGE/UG, Grüne Migrant*innen, KZ Verband/VdA, TakeBackTheStreets, Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen, Das ​Iranische Wien, Interessengemeinschaft Freie Theaterarbeit, IG Kultur Wien, Bund demokratischer Frauen Österreich, Ni una menos, Junge Musliminnen Österreich, Margarete Schütte-Lihotzky Club, KosmosTheater, Frauenberatung Mostviertel Amstetten, Orient Express Wien, Frauenzentrum St. Pölten, Frauenberatung Waldviertel, Frauen* beraten Frauen*, Solidarwerkstatt, eop, ÖHakBild, Österreichischer Frauenring, SLP, Muslimische Jugend, SCnCC, Femme Fiscal, Amnesty International Austria, F18-TOGETHER WE STAND, FZ, Katholische Frauenbewegung Österreich, Evangelische Frauenbewegung in Österreich, Don Bosco Flüchtlingswerk, Frauen- und Familienberatungsstelle Kassandra, Buchhandlung ChickLit …

Vorab-Presseberichte:
Artikel in der Bezirkszeitung hier zu lesen! Ab Mittwoch 23.5.2018 in fast jedem Wiener Haushalt! Unbedingt die Bezirkszeitung lesen :-)))

woman.at berichtet hier!

Der Augustin hat in seiner aktuellen Ausgabe einen Artikel auf Seite 11 (©Bärbel Danneberg).

Ein großartiges Bewerbungsvideo von der Buchhandlung ChickLit, danke!!!

Rückschau auf die Menschenkette für Frauen*rechte

Radio Orange 94.0 hat unsere Aktion zweieinhalb Stunden live begleitet, dies kann hier nachgehört werden!


Unser Video, gefilmt von Emilie Cibulka, David Eglseer, Oliver Eglseer und Andreas Meissner, geschnitten und bearbeitet von Emilie Cibulka und David Eglseer. Vielen Dank!

Ein Video von Renate Sassmann:
https://youtu.be/3EuT4ZenMVE

Ein Video von Klaudia Mattern:
https://youtu.be/40Nfx7DbaRg

Ein Video von Jenny Olaya-Peickner:

Video von Rosa Danner auf Facebook:
https://www.facebook.com/rosa.danner

Auf Facebook von Christian Volek:
https://www.facebook.com/volek.christian

Auch auf Facebook von SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik:
https://www.facebook.com/GegenNotstandspolitik/

Bericht von der Tiroler Tageszeitung über die Menschenkette in Innsbruck: www.tt.com

Fotos von AnnaLisa Erdemgil Brandstätter:
https://www.facebook.com/

Fotos von Ursula Prager-Ramsa:
https://www.flickr.com/photos

Die SPÖ-Frauen haben Fotos von Schottentor und Umgebung gepostet:
https://www.facebook.com

Fotos von Dimitra Inci:
https://www.facebook.com/dimitra.inci

Fotos von Christian Volek:
https://www.facebook.com/volek.christian

Fotos von der Menschenkette für Frauen*rechte von Bettina Frenzel

Künstlerinnen bei Menschenkette für Frauen*rechte am 26.5.2018

Oper: Angelica Dawson & Amelie Cserer

U3 Volkstheater/Bellariastraße: Chor06 Mariahilf

Schottentor: STiXX – Frauen trommeln

Schottenring: OBRA & Aiko Kazuko Kurosaki, KITANA Project

Schwedenplatz: Nobelchor & Singender Block

Urania/Julius Raab Platz: Grace Marta Latigo

Stubentor/Dr. Karl Lueger Platz: Laura Rafetseder

Schwarzenbergplatz/-gasse: Maren Rahmann

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Geplante künstlerische Acts bei der Menschenkette für Frauen*rechte sowie uns bekannt gegebene Treffpunkte einiger Gruppen:

 

Die Plattform 20000frauen organisiert die Menschenkette in Wien um 16 Uhr. Es gibt 8 Treffpunkte am Ring und Kai um 14:30 Uhr: Oper, Volkstheater, Schottentor, Schottenring, Schwedenplatz, Urania, Stubentor, Schwarzenbergplatz.

Wir haben überall Ordnerinnen, die beim Schließen der Kette helfen! Dankeschön!

Alle wichtigen Informationen zur Menschenkette für Frauen*rechte in Deutsch und Englisch hier nochmal zusammengefasst:

Newsletter 25. Mai 2018 – alle wichtigen letzten Infos für die Menschenkette für Frauen*rechte, in Deutsch und in Englisch

Wo in Österreich gibt es noch Menschenketten für Frauen*rechte?:

 Menschenkette in Innsbruck! Alle Infos hier!

Auch in Graz passiert etwas:

Das Referat für feministische Politik der Uni Graz und das Referat für Gender, das Referat für Gender und Gleichstellung der KUG, das Referat für Frauenpolitik der HTU Graz und das Referat für Frauen und Gleichbehandlung der ÖH Med Graz laden zur gemeinsamen Aktion am 26. Mai um 16 Uhr ein.
An diesen Tag wird in Wien zur selben Zeit von verschieden Organisationen zur Menschenkette für Frauen*rechte aufgerufen. Wir zeigen unsere Solidarität und bilden am Vorplatz der Kunstuniversität ein Frauen*zeichen.
Auch die Aktionistas vom Frauenvolksbegehren zeigen sich solidarisch und werden bei der Aktion dabei sein.
Treffpunkt ist um 15:30 vor der Kunstuni. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Kommen! (Facebooklink hier)

Und in Lienz/ Liebburg:

Menschenkette für Frauen*rechte
Motto: Friedensgeburt – Geburt des Friedens.  Herzliche Einladung:
Treffpunkt. Skulptur „die Tratschweiber“ Hof Liebburg/ Bezirksgericht

 

 Postkarte hier zum Download!

 

Geplanter Ablauf (in Wien):

Treffpunkt 14:30 Uhr an 8 verschiedenen Punkten (siehe oben). Von dort aus umrunden wir Ring und Kai.
Um 16:00 soll die Kette geschlossen werden, Radio Orange wird uns live begleiten. Nach einer Schweigeminute singen wir zusammen folgende Lieder:

1. „Unter dem Pflaster, da liegt der Strand“ (Schneewittchen) -Link zur Musik

Unter dem Pflaster liegt der Strand, einer der bekanntesten Songs der Gruppe Schneewittchen, wurde 1976 von Angi Domdey getextet und komponiert. Der Titel geht laut Domdey auf einen Ausspruch des französischen Philosophen Pierre-Joseph Proudhon zurück. „Sous les pavés, la plage!“(dt. wörtlich: „unter den Pflastersteinen, der Strand“) war ein beliebter Slogan der Mai-Revolte 1968 in Paris und wurde von Arbeitern und Studenten an die Mauern geschrieben.
„Es ist ein Lied für die Phantasie und gegen die festgefahrenen, verhärteten Strukturen unserer Gesellschaft, gegen den harten Beton unserer Städte und die Versteinerung unserer Gedanken und Taten. Es ist ein Emanzipationslied, nicht nur für Frauen. Die Steine sollen nicht zum Werfen benutzt werden, sondern der Sand unter den Steinen zum Tanzen frei gelegt werden.“
– Angi Domdey (Aus Wikipedia)

Text hier zum Download als pdf!

2. „Frauen kommt her, wir tun uns zusammen“ (Flying Lesbians) – Link zur Musik

Text hier zum Download als pdf!

und dann tanzen wir noch zu Aretha Franklin’s „Respect“.
Das Ende ist für 16:30 Uhr geplant.

Gesucht werden auch noch Chöre:
Die Idee ist, dass so viele Chöre und andere Musiker*innen wie möglich (8 wäre fantastisch, scheint aber nicht mehr realistisch) die Aktion begleiten. Diese können sich dann ebenfalls um 14:30 Uhr an den jeweiligen Treffpunkten einfinden und von ca. 15:00 – 15:30 Uhr ein Konzert geben. Um 16 Uhr können die Musiker*innen als Teil der Menschenkette dann den gemeinsamen einstimmigen Gesang mittragen.
Wenn ihr mitmachen wollt, dann meldet euch so schnell wie möglich bei office@20000frauen.at, wir vernetzen Euch weiter.
Am Tag selbst müsst ihr dann selbstständig den Standpunkt aufsuchen und euch dort (evt. in Absprache mit den Ordner*innen) einen Platz suchen.

 

::: 1. Aufruf Menschenkette für Frauen*rechte ::: Jänner 2018 :::

Es ist Zeit, meinen nicht nur die Initiatorinnen des Frauen*Volksbehrens 2.0. Über hundert Frauen* sind am 7.November letzten Jahres dem Aufruf zu einem Aktionsplanungstreffen der Plattform 20000frauen gefolgt.

Im Aufruf hieß es:
„100 Jahre Wahlrecht für Frauen, 100 Jahre Kriegsende, 50 Jahre Zweite Frauenbewegung! Mittels Veranstaltungen und Aktionen wollen wir uns mit Frauen/Menschenrechten, Kriegstreiberei, Sozialabbau und allem, was uns wichtig ist, auseinandersetzen, Aufmerksamkeit erzeugen und auf die Straße gehen. Gemeinsam mit anderen Initiativen (Frauen*Volksbegehren 2.0, One Billion Rising Austria u.v.a.) werden wir den reaktionären Kräften in Österreich eine starke – und dringend notwendige – feministische Stimme entgegenstellen! In diesem Sinne: Don’t panic, sisters – organize!“ 

Zahlreiche Aktionen wurden am 7. November im KosmosTheater diskutiert und werden nun in verschiedenen Gruppen vorbereitet. Zwei der Vorhaben stellen wir im ersten Halbjahr 2018 in den Mittelpunkt bundesländerübergreifender Aktionen. Die Unterstützung des Frauen*Volksbegehrens 2.0 und eine dezentral in allen Landeshauptstädten und darüber hinaus organisierte Menschenkette für Frauen*rechte am Samstag, 26.Mai. Die Kette soll an allen Orten gleichzeitig um 16:00 geschlossen werden. 

Menschenkette für Frauenrechte, 26. Mai 2018 – Flyer

In Wien werden wir für eine Kette um den 1.Bezirk mobilisieren. Radio orange wird uns dabei live begleiten. Treffpunkt 14:30 Uhr. Die acht Orte, von denen aus wir den Bezirk umrunden, findet ihr hier auf der Webseite.

Inhaltliche Anknüpfungspunkte siehe auch hier!

Wir suchen Ansprechpartnerinnen in allen Bundesländern und stehen mit unseren Überlegungen zur Logistik zur Verfügung. Anfragen bitte an: office@20000frauen.at


Die Menschenkette für Frauen*rechte findet mit Unterstützung der MA57 (Frauenabteilung der Stadt Wien) statt – vielen Dank!

2. Februar 2018 More

Bildergalerie Fem. Tischgesellschaft 2017

alle Fotos ©Bettina Frenzel

10. Juni 2017 More

Bildergalerie OBRA 2017

alle Fotos © Bettina Frenzel

15. Februar 2017 More

Bildergalerie „internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen“ 25.11.2016

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alle Fotos: ©Bettina Frenzel

25. November 2016 More

Bildergalerie Friedens-Flashmob 26.10.2016

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alle Fotos: ©Bettina Frenzel

27. Oktober 2016 More

Bildergalerie Volksstimmefest 2016

Tag 1, Fotos ©Bettina Frenzel
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Tag 2, Fotos ©Bettina Frenzel
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3. September 2016 More

Bildergalerie Tische – Fem. Tischgesellschaft Juni 2016

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alle Fotos: ©Bettina Frenzel für die Plattform 200000frauen

6. Juni 2016 More

Bildergalerie 2. Fem. Tischgesellschaft

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alle Fotos: ©Bettina Frenzel

5. Juni 2016 More

Frauenenquete 2016

Frauenenquete: „Frauen. Flucht/Migration. Rassismus.“

Freitag, 1. April 2016, 09.00 – 17.00 Uhr
ÖBB Unternehmenszentrale, Am Hauptbahnhof 2,
Konferenzsaal 3, 1100 Wien

Eine Veranstaltung der Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und der Plattform 20000frauen mit freundlicher Unterstützung der ÖBB. Danke!

pdf: Einladung Frauenenquete Frauen.Flucht_Migration.Rassismus am 1.4.2016

Dokumentation Frauenenquete Frauen. Flucht/Migration. Rassismus.:

Am 1. April 2016 fand die fünfte Enquete der ehemaligen Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek (BMBF) in Kooperation mit der Plattform 20000frauen statt. Die Veranstaltung konnte in der ÖBB Unternehmenszentrale in Wien, vermittelt durch die Diversity Beauftragte Traude Kogoj, gestaltet werden. Die Keynotes und die Workshops sind hier in stark gekürzter Form wiedergegeben.
Inhalt: In öffentlichen Diskursen werden Frauen als Flüchtende marginalisiert und Migrantinnen sind oftmals rassistischen Vorurteilen ausgesetzt. Der nicht nur aktuell hoch umstrittene Komplex “Flucht, Migration, Rassismus” wurde in 2 Impulsvorträgen und 8 Workshops in seiner Bedeutung für Frauen und den Konsequenzen auf ihr Leben dargestellt und kritisch reflektiert. Unterschiedliche Kontexte, Dimensionen und Perspektiven kamen zur Sprache.
(Herbst 2016, Birge Krondorfer, Plattform 20000frauen, Moderatorin der Enquete)

Keynotes:
Prof.in Dr.in Sylvia Hahn
Die lange Geschichte der Migration
Inhalt:
Erstaunlicherweise wird bei den Diskussionen und Medienberichten über Migration und Flucht so getan als wären diese und die Konfrontation mit Menschen anderer Herkunft Phänomene der unmittelbaren Gegenwart. Doch hat Migration eine ebenso lange Geschichte wie die Menschheit selbst. Auch ausgeblendet bleibt die „eigene“ Vergangenheit, die gerade in Österreich, wie in vielen anderen Ländern Europas, stets eine Geschichte von Aus- und Einwanderung und einer lebhaften Binnenmigration war. Warum wird im Zeitalter der globalen Mobilität Sesshaftigkeit noch als das „Normale“ und und/freiwillige Mobilität als die Ausnahme angesehen? Und warum werden dabei die geschlechtsspezifisch unterschiedlichen Bedingungen zumeist übersehen?
Zur Person:
Sylvia Hahn, Historikerin am Fachbereich Geschichte und Vizerektorin für Internationale Beziehungen und Kommunikation an der Universität Salzburg; Schwerpunkte: Historische Migrationsforschung, Stadt- und Geschlechtergeschichte, Geschichte der Arbeit.
Vortrag 1, Sylvia Hahn, als pdf

Prof.in Dr.in Nikita Dhawan
Die Migrantin retten?! Flucht, Gender und (un)mögliche Solidarität
Inhalt: Bekannt ist Salman Rushdies Bemerkung: „Das Problem mit den Engländern ist, dass sich ihre Geschichte in Übersee zugetragen hat und sie daher nicht um ihre Bedeutung wissen.“ Auch im deutschsprachigen Raum dominiert in Bezug auf den Kolonialismus eine relative Geschichtsvergessenheit. In meinem Vortrag werde ich dieser „Amnesie“ entgegentreten, indem ich spezifische Artikulationen des Rassismus, Sexismus, Klassismus und Migration und wie dieser mit der kolonialen Geschichte Europas verbunden war, historisch zurückverfolge. Dazu werde ich die gegenwärtige europäische Flüchtlingspolitik analysieren und die (Un)Möglichkeit der Solidarität mit vergeschlechtlichen geflüchteten Subjekten herausarbeiten.
Zur Person:
Nikita Dhawan, Professorin für Politische Theorie mit Akzentuierung Frauen- und Geschlechterforschung und Direktorin der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung ‚Identitäten – Diskurse – Transformationen’ an der Universität Innsbruck.
Vortrag 2, Nikita Dhawan, als pdf

Videos auf unserem Youtube-Kanal:

Eröffnung der Frauenenquete:

Keynote Dr.in Sylvia Hahn „Die lange Geschichte der Migration“ mit anschließender Diskussion:

Abschlussplenum der Frauenenquete:

WORKSHOPS

Workshop 1: Migration_Flucht & DaZ
Welche Bilder erzeugt der mediale, politische und Alltagsdiskurs über Migration und Flucht? Welchen Einfluss haben diese Bilder auf das pädagogische Verhältnis?
Migration_Flucht: Deutschlernen als ultima ratio? Was soll in „DaZ-Kursen für Flüchtlinge“ (mit-)vermittelt werden – Werte? Sollen sich Deutschkurse für Flüchtlinge von anderen DaZ- Kursen unterscheiden – im Hinblick auf Inhalte, Methoden, Materialien? Wer ist qualifiziert, „Deutsch für Flüchtlinge“ zu unterrichten? Wie können strukturelle Rahmenbedingungen und globale Ungleichheitsverhältnisse in DaZ-Kursen zum Thema werden?
Selma Mujić, Sozialanthropologin und Kursleiterin bei LEFÖ. Im DaZ-Kontext interessiert sie sich für Sprache im Zusammenhang mit Macht- und Unterdrückungsmechanismen.
WS 1- Deutsch als Zweitsprache, Bericht als pdf

Workshop 2: Romnija und Sintizi: Selbstorganisation zwischen Rassismen und Stigmatisierung
Im Workshop werden interaktiv die Begriffe „Zigeuner“, Roma, Sinti und Antiziganismus erklärt. Weiters wird auf die Herkunft, die Wanderung und die Geschichte der in Österreich lebenden Roma und Sinti eingegangen und aktuelle Projekte kurz skizziert z.B. die Bildungssituation von Romnija/Sintizi. In einer Gruppenübung werden die Teilnehmerinnen Argumente und Gegenargumente zu alltäglichen Rassismen und Vorurteilen erarbeiten und diskutieren, die am Plenum präsentiert werden.
Manuela Horvath, Angestellte der Diözese Eisenstadt (Romapastoral), u.a. Mitarbeiterin bei den Projekten ROMBAS und Romane Thana, Antiziganismustrainerin.
Darija Marinkovic, Integrationscoach, Antiziganismustrainerin, Deutschtrainerin für Romnija, Herausgeberin eines in Kürze erscheinenden Kochbuches.
WS 2 – Romnija und Sintizi, Bericht als pdf

Workshop 3: Who cares? Arbeit von Migrantinnen
Es werden die „neue Dienstbotinnengesellschaft“ – Migrantinnen putzen, pflegen…für den Ober- und Mittelstand – sowie die legale und illegale Arbeitsmigration von Frauen thematisiert. Der Workshop will Raum öffnen für feministische und antirassistische Reflexionen aktueller Zusammenhänge zwischen der Arbeit von Migrantinnen, dem Abbau des Sozialstaats und rassistischer Kulturalisierung. Welche Herausforderungen und Perspektiven entstehen daraus für Frauenarbeit in sozialen, politischen, pädagogischen, wissenschaftlichen und künstlerischen Bereichen?
maiz, Autonomes Zentrum von und für Migrantinnen, LinzWS 3 – Arbeit von Migrantinnen, Bericht als pdf

Workshop 4: Probleme Afrikanischer Frauen auf der Flucht, bei der Migration und Integration
Die drei Workshopleiterinnen halten kurze Impulsreferate zu ihrer persönlichen Erfahrung hinsichtlich Flucht, Migration und Integration sowie zu Aspekten von Diskriminierungen an afrikanischen Frauen. Weiters behandeln sie diese Themen aus der Erfahrung der Klientinnen aus der Beratungsstelle der Afrikanischen Frauenorganisation (Standort Wien) und aufgrund ihrer Arbeit in den African Communities. Es werden die Auswirkungen der österreichischen Politik zu Flucht, Migration und Integration behandelt und mit den Teilnehmerinnen diskutiert.
Etenesh Hadis, Frauenleiterin in Äthiopien und Eritrea, äthiop. Diplomatin in NO-Europa, Flucht 1991 nach Österreich. 1996 Gründung und seither Leitung der Afrikan. Frauenorganisation.
Segal Hussein, Flüchtling aus Somalia, Studium der Politikwissenschaft und Internat. Entwicklung, Mitglied und Assistentin in der Beratungsstelle der Afrikan. Frauenorganisation. Docia Müller, Migrantin aus Ghana, geflüchtet nach Österreich, Mitglied von PANAFA und Afrikan. Frauenorganisation. Sekretärin in der Botschaft von Burkina Faso.
WS 4 -Probleme afrikanischer Frauen, Bericht als pdf

Workshop 5: Traumadynamiken im Asylverfahren
Schutzsuchende Frauen sind im Asylverfahren benachteiligt, wenn sie nicht in der Lage sind, die erlittene sexualisierte Gewalt und Folter im Erstkontakt mit der Behörde, darzulegen. In den Einvernahmen werden Traumadynamiken auf die BehördenvertreterInnen übertragen, die Gegenübertragungen entwickeln und Abwehrstrukturen mobilisieren, die u. a. von eigenen transgenerationalen kollektiven Traumatisierungen unbewusst gespeist werden (Rassismen, Stereotypen etc.). Dies wird anhand eines Beispiels aus einer Studie über “Krieg und Folter im Asylverfahren” von einer Frau und ihrer Tochter aus Tschetschenien vor- und zur Diskussion gestellt.
Ruth Kronsteiner, Dr.in, Studium der Ethnologie und Orientalistik, Psychoanalytische und Systemische Psychotherapeutin, Universitätslektorin.
WS 5 – Traumadynamiken im Asylverfahren, Bericht als pdf

Workshop 6: Feministische Medienproduktion – von Migrantinnen für alle
(Mainstream-)Medien tragen erheblich zur nationalen Selbstvergewisserung einer Gesellschaft bei. Migrant_innen werden in diesem Prozess häufig als „Störung“ sowohl im medialen Erzählen als auch in der medialen Produktion betrachtet. Die Printzeitschrift STIMME und das Online-Magazin migrazine.at verstehen sich als „Gegenprojekte“, die Migration als Realität betrachten und sowohl rassistische Grenzziehungen als auch antifeministische Normalitäten infrage stellen. Der Workshop thematisiert Aspekte kritischer Medienproduktion in der Migrationsgesellschaft, gemeinsam sollen redaktionelle Strategien wie auch politische Anliegen einer antirassistisch-queer-feministischen Medienproduktion erörtert werden.
Assimina Gouma, Sozialwissenschaftlerin. Sie unterrichtet, publiziert und forscht zu Medien, Migration und Antirassismus. Sie ist Redakteurin bei migrazine.at und bei Kurswechsel.
Gamze Ongan, Chefredakteurin von STIMME – Zeitschrift der Initiative Minderheiten und Obfrau von Peregrina – Bildungs-, Beratungs- und Therapiezentrum für Migrant_innen. Vina Yun, freie Redakteurin (u. a. bei migrazine.at) und Autorin in Wien. Sie schreibt über Feminismus/Antirassismus/Queer, Medien und Pop.
WS 6 – Feministische Medienproduktion, Bericht als pdf

Workshop 7: Orientalische Frauen im Abseits – Flucht vor wem?
In der Fluchtdebatte sind Frauen selten Subjekte der Kommunikation. Bei der Fremdzuschreibung ist die Inferiorität der orientalischen Frau zentral, die einen anti- muslimischen Rassismus begründet. Die irakische Frauenbewegung wurde vom Baath- Regime unterstützt. Die reaktionären und religiösen Kräfte im Nahen Osten drohen alle gesellschaftspolitischen Fortschritte zu beseitigen. Die U.S.-Besatzung war weit davon entfernt irakische Frauen zu befreien: neben hunderttausend weiblichen Kriegsopfern wurden Millionen Frauen zu Gefängnisinsassinnen im eigenen Heim, oder sind zur Flucht gezwungen. Doch sie werden nicht ausschließlich von religiösen Agenden diskriminiert, sondern erliegen machtpolitischen und neoliberalen Interessen.
Myassa Kraitt, 1985 im Irak geboren. Arbeitete in Traiskirchen, bei Hemayat und Sintem. Mitbegründerin der Beratungsstelle Extremismus (BMFJ), Vorträge und Beraterin zu Extremismus und Fanatismus.
WS 7 – Orientalische Frauen im Abseits, Bericht als pdf

Workshop 8: „Freiwillig helfen“ zwischen Trauma und Rassismus, Notwendigkeit und Empathie, Smartphones und Plastiktellern, privaten Initiativen und Großorganisationen
Die „Willkommenskultur“ war nur möglich, weil sich zahllose Menschen „ehrenamtlich“ zur Verfügung gestellt haben, um das Notwendige – wie Lebensmittel beschaffen und Kleider ausgeben, Sortieren und Aufräumen, Begleitungen u.ä. – zu übernehmen. Ein halbes Jahr später haben manche HelferInnen in den Organisationen eine soziale Heimat gefunden, andere engagieren sich politisch oder haben keine Zeit mehr. Viele allerdings haben sich zurückgezogen, ernüchtert von der Kooperation mit den Hilfsorganisationen, von der Politik und nicht zuletzt auch von Flüchtlingen, mit denen sich der Kontakt nicht immer positiv gestaltete. Der WS soll motivieren und ermutigen, Differenzen auszuhalten und politisch aktiv zu bleiben bzw. zu werden.
Christa Kleiner, Supervisorin, Beraterin mit Schwerpunkt Diversität, Dipl. Sozialarbeiterin, Feministische Aktivistin, ehrenamtliche Helferin.
WS 8 – Freiwillig-helfen, Bericht als pdf

Bilder der Frauenenquete 2016

Bilder der Frauenenquete 2016, ©Bettina Frenzel

8. April 2016 More

Bildergalerie 1.4.2016, Frauenenquete „Frauen. Flucht/Migration. Rassismus.“

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Alle Fotos: ©2016 Bettina Frenzel

2. April 2016 More

Bildergalerie 10.12.2015 „Tag der Menschenrechte“

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Fotos: ©2015 Bettina Frenzel

11. Dezember 2015 More

Bildergalerie Volksstimmefest 2015

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alle Fotos: ©Bettina Frenzel

7. September 2015 More

Feministische Tischgesellschaft in Wien am 30. Mai 2015

Video von der Feministischen Tischgesellschaft

© Dominique Doujenis

Bilder von der Feministischen Tischgesellschaft

144frauen_tischgesellschaft20150530-9965alle Fotos: ©Bettina Frenzel

Programm für die feministische Tischgesellschaft

vorbehaltlich kleiner letzter Änderungen
programmA3_tischgesellschaft15 hier zum Download in A3!

programmA4_tischgesellschaft15 und hier zum Download in A4!

 

Plattform 20000frauen lädt zur Feministischen Tischgesellschaft am 30. Mai

Von 13 bis 17 Uhr verwandelt sich die Mariahilfer Straße in eine feministische Begegnungszone
Im Gedenkjahr 2015 jähren sich auch zwei bedeutende frauenpolitische Ereignisse: Vor 40 Jahren wurde der Schwangerschaftsabbruch in Österreich mit der Einführung der Fristenlösung straffrei gestellt, im selben Jahr fand in Mexiko City die erste UN-Weltfrauenkonferenz statt. Anlässlich dieser beiden Jubiläen lädt die Plattform 20000frauen zu einer Feministischen Tischgesellschaft am Samstag, den 30. Mai 2015. Von 13 bis 17 Uhr werden auf der Mariahilfer Straße zwischen Schottenfeldgasse und Andreasgasse Tische aufgebaut, die von feministischen Organisationen bespielt werden – alle Interessierten sind dazu eingeladen, sich zu beteiligen und mitzudiskutieren.

Das Veranstaltungsformat
Über 30 Initiativen und Organisationen haben sich zur Tischgesellschaft angemeldet – darunter etwa Die Sicherheitsnadel, die Plattform Alleinerzieherinnen, das Sexworker Forum, die feministischen Magazine an.schläge und fiber, die Gleichbehandlungsanwaltschaft, LEFÖ und der Österreichische Frauenring. Sie alle gestalten das Programm an ihren Tischen autonom, so werden zum Beispiel Diskussionsrunden zu spezifischen Themen (z.B. Pflege, Schwangerschaftsabbruch, Frauen auf der Flucht, Feministische Generationen) veranstaltet oder kreative Aktionen geplant. Zu jeder vollen Stunde wird das laufende Programm unterbrochen und es finden kurze Performances feministischer Künstlerinnen statt. Eine Programmübersicht mit allen Inhalten wird einige Tage vor dem 30. Mai auf der Website der Plattform 20000frauen (www.20000frauen.at) veröffentlicht und auch bei der Tischgesellschaft aufliegen.

Alle interessierten Frauen* sind eingeladen, die Tischgesellschaft zu besuchen, sich vor Ort zu beteiligen und mit anderen in Austausch zu treten!

Auch das Essen und Trinken soll bei einer Tischgesellschaft nicht zu kurz kommen: Die einzelnen Gruppen bieten an ihren Tischen eigenverantwortlich Leckereien an, die Plattform 20000frauen stellt allen Wasser, Fladenbrot und Schafskäse zur Verfügung.

Bei Schlechtwetter
Die Tischgesellschaft findet im Freien statt, eine alternative Location im Falle von Schlechtwetter steht nicht zur Verfügung. Vor Ort wird allerdings ein Zelt aufgebaut, sollte es durchgehend regnerisch sein, wird sich das Programm auf einen kleinen Austausch in diesem Zelt beschränken.

Die Plattform 20000frauen
Die Plattform 20000frauen ist eine überparteiliche feministische Plattform, die 2010 gegründet wurde. Einzelne Frauen fanden zusammen, um eine große Demonstration zum 100. Internationalen Frauentag am 8. März 2011 am Wiener Ring zu veranstalten. Seit dieser Frauen*Demonstration trifft sich die Plattform regelmäßig einmal pro Monat an wechselnden Orten, um Aktionen zu planen und verschiedene Themen zu diskutieren. Feministisches und antirassistisches Engagement stehen im Zentrum der Plattform-Aktivitäten, die Bandbreite der Aktionen reicht von der Herausgabe einer feministischen Satirezeitung über Flashmobs und Podiumsdiskussionen bis hin zur Veranstaltung der Frauenenquete gemeinsam mit der Frauenministerin.

Warum eine Feministische Tischgesellschaft
Die Plattform 20000frauen vereint Aktivistinnen* aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen, mit unterschiedlichen Biografien – und damit auch vielfältigen politischen Positionen. Zentrale Anliegen der Plattform sind es, immer wieder miteinander in Austausch zu treten und (temporäre) Bündnisse zu knüpfen. In diesem Sinne schafft die Plattform regelmäßig Räume für feministischen Diskurs. Nach der Frauen*Demonstration am 19. März 2011 und der Zeltstadt der Frauen 2012 ist die Feministische Tischgesellschaft die dritte Großveranstaltung im öffentlichen Raum.

Aufruf Ulli Weish

Alltagslabor – Diskussionen im öffentlichen Raum zu Frauen/Körper/Konsum/Praktiken

Idee: Wir diskutieren über Alltagsgegenstände und Verbrauchsgüter, die uns nerven.
Aufruf: Objekte mitbringen! Allerlei willkommen!
Ablauf: Objekte werden auf Tisch gesammelt und gemeinsam kommentiert; bleiben auf Tisch oder werden auf Wäscheleinen gehängt. Gerne am Ende der Veranstaltung wieder mit heim nehmen oder in einem kollektiven Akt weg schmeißen……..

Am Beispiel von Damenunterhosen, BHs, Schuhen, Bekleidungs-Modewellen (verschiedener Röcke, Hosen in der Mini- bis Maxi-Variante mit Fokus auf unbequem und unpraktisch), Körperlotions und Enthaarungs-, Hautlotions und Antischweiss-Produkte, zu den sog. Hygiene-Artikeln (wie Tampoons und Binden bis zur Slipeinlage) also wieder mal zum alten Klassiker der Sauberkeitserziehung, die sich aktuell mit der Behaarungskontrolle verkoppelt und Produkte kreiert, die den Warenkreislauf und die Alltagspraktiken des täglichen Körperbeobachten am Laufen halten…….Auch gerne Kinderspielsachen in der aktuellen Trennung von Pinkplastikzeug mit Rüschen für Mädchen und Militäroutfit für den kleinen Babyboy von heute; gerne auch Kinderzeitschriften und elektronisches Freizeitvergnügen (also Abschussspiele für Jungs und Schöner Stylen für Mädchen)

Ziel: Debatte mit zufälligen Passantinnen und Shoppenden auf der Maria Hilfer Strasse sowie mit Aktivistinnen und NGOFrauen, die bei der feministischen Tischgesellschaft mitmachen, zu initiieren. Alltagsdebatte zu Körperkontrolle und Konsumzwang vertiefen, Freiheiten und Vielfältigkeiten von Gewohnheit und Aussehen verstärken; im 21. Jahrhundert kann das Projekt „Körperbasteln für den Aufstieg“ als dominant beschrieben werden, der die Sehnsüchte von (jungen) Frauen radikal bindet (ökonomisch, Zeitressourcen, Selbstwahrnehmung etc.)

Bitte Mail an Eure Netzwerke weiterleiten bzw. an alle Gruppen, die bei der Fem. Tischgesellschaft mitmachen werden und/oder im Verteiler der Plattform sind!

Ich hoffe auf viele Replys und mitgebrachte Objekte; auf kritische Inputs und auf rege Beteiligung;
meine geplante Rolle ist das Sammeln, mit-kommentieren, Beginn und Ende der ‚Performance‘ mit Megaphon

ich bin am 20.5. beim Organisationsplenum um 18uhr (diesmal bei den Grünen in der Lindengasse) dabei;
glg
ulli weish

1. Aufruf:

Beteiligt euch

am 30. Mai 2015

in Wien
bei der

Feministischen Tischgesellschaft

anlässlich

40 Jahre UN-Dekade der Frau

und

40 Jahre Schwangerschaftsabbruch in Österreich

1975 fand in Mexiko City die erste UN-Weltfrauenkonferenz statt, mit dem Ziel, die Stellung der Frauen weltweit zu verbessern. Die auf der Konferenz entworfene Konvention zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frauen (CEDAW) wurde 1979 von der UNO verabschiedet und bis heute von fast allen 190 UNO-Mitgliedsstaaten ratifiziert (1982 von Österreich). Auf der vierten und bislang letzten UN-Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 verpflichteten sich die Staaten die Gleichstellung der Geschlechter in allen Bereichen zu fördern. Doch die Realität schaut anders aus: weltweit leisten Frauen 2/3 der Arbeit, produzieren die Hälfte der Lebensmittel, verfügen über 10% des Einkommens und nur 1% des Vermögens.

1975 wurde in Österreich der Schwangerschaftsabbruch legalisiert, d.h. bis zur 12. Schwangerschafts-woche straffrei gestellt. Ein großer Sieg für Frauen: das Ende von lebensgefährlichen Abtreibungen sowie Straffreiheit für ungewollt Schwangere und Ärzte/Ärztinnen, die Abtreibungen durchführen. Die Fristenlösung ist aber ein Kompromiss, denn bis heute steht der betreffende Paragraf im Strafgesetzbuch. Darüber hinaus ist die Forderung nach einer Durchführung von Abbrüchen in allen aus öffentlichen Geldern finanzierten Spitälern in ganz Österreich nach wie vor nicht erfüllt, ebenso wenig wie jene nach Kostenübernahme für einen Abbruch durch die Krankenkasse.

2015 gibt es also genügend Anlässe für Begegnung und Austausch zwischen Vertreterinnen aus Frauen- und Mädcheneinrichtungen, öffentlichen Institutionen und Interessensvertretungen sowie interessierten Einzelfrauen. Die Aktivistinnen der Plattform 20000frauen laden daher am

Samstag, den 30. Mai von 13.00 bis 17.00 Uhr zu einer Feministischen Tischgesellschaft auf die Mariahilfer Straße

– zwischen Schottenfeldgasse und Andreasgasse – ein. Die Tischgesellschaft wird im öffentlichen Raum stattfinden, zahlreiche Tische bieten Platz für diskursive und kulinarische Genüsse, umrahmt wird die Aktion von künstlerischen Performances, verschiedenste Formate wie etwa Speed Dating oder Weltcafè bieten spannende und vielfältige Diskussions- und Begegnungsmöglichkeiten.

Diese Aktion wird gelingen, wenn sich viele viele viele beteiligen! Daher suchen wir
 Einzelfrauen und Fraueninitiativen, die ihre Themen lustvoll einbringen möchten,
 Musikerinnen, Theaterfrauen und Clowninnen, die den künstlerischen Rahmen gestalten,
 Köchinnen, die kulinarisch verwöhnen,
 Frauen, die mitorganisieren und mitgestalten wollen.
Wir stellen die benötigte Infrastruktur (Tische, Bänke, kulinarische Grundversorgung, Equipment für Redebeiträge etc.) zur Verfügung und sorgen für ein festliches Flair.
Bei Interesse bitte an office{at}20000frauen.at wenden oder bei einem Plenum vorbeikommen – Termine und Orte rechts oben!

FeministischeTischgesellschaft_Einladung_Plattform20000frauenpdf zum Download hier!

18. Februar 2015 More

Bildergalerie Enquete „Frauen.Bilden.Kritik.“

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alle Fotos: ©Bettina Frenzel

22. November 2014 More

Bildergalerie „Land der Söhne“, 2.9.2014

Performance „Land der Söhne“ von den Quotenfrauen, Maren Rahmann mit dem „Quotenlied und „Die Kümmerinnen“ mit Auszügen aus „Leuchtkraftformel“ von Katharina Tiwald

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alle Fotos: Bettina Frenzel
(Honorarfreier Abdruck in Zusammenhang mit Berichterstattung über dieses Ereignis erlaubt. ©Bettina Frenzel)

2. September 2014 More

Die Wächterin schlägt Alarm – 1.9.2014

ulrike truger

DIE WÄCHTERIN SCHLÄGT ALARM !!!

QUOTENALARM !!!

die missachtung der frauenquote im parlament ist demokratiepolitisch alarmierend und zeichen eines gesellschaftlichen rückschritts , den wir nicht hinnehmen wollen.

die quotenmissachtung ist nicht isoliert zu sehen und nicht nur eine angelegenheit der sozialdemokratischen frauen : sie ist ausdruck eines autoritärer werdenden führungsstils, einer sich verselbständigenden machtpolitik, die unbequemen diskussionen aus dem weg geht und kritikerinnen und kritiker ausschließt .
frauen zuerst.

QUOTENALARM !!!

die WÄCHTERIN als symbol der wachsamkeit gegenüber gesellschaftlichen veränderungen SCHLÄGT ALARM !!!!

WIR SCHLAGEN ALARM !!!!

1.september 2014

Quotenalarm, Fotos: B.Frenzel

Quotenalarm, Fotos: B.Frenzel


Zur Bildergalerie

1. September 2014 More

Bildergalerie Frauenpunkt 2014

Volksstimmefest 2014, 30. und 31. August 2014 auf der Jesuitenwiese
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Fotos: ©2014 Bettina Frenzel

31. August 2014 More

Abtreibung ist Frauenrecht: Stay out of my uterus!

Kundgebung vor der irischen Botschaft: Abtreibung ist Frauenrecht!

27. August 2014, 15 Uhr
Irische Botschaft: 1010 Wien, Rotenturmstraße 16-18

Einer 18 – jährigen, traumatisierten, vergewaltigten Asylwerberin wurde in Irland die Abtreibung verweigert – sie war nahe am Selbstmord und trat in den Hungerstreik. Komplett geschwächt und dehydriert wurde sie in der 25. Schwangerschaftswoche zwangsweise per Kaiserschnitt entbunden.

Links zum Thema:

Bitte alle unterschreiben und weiterleiten!!! Danke!
http://www.abortionrightscampaign.ie/repealthe8th/

Artikel in der Zürcher Zeitung vom 20.8.2014

Bilder von der Kundgebung:

Kundgebungsfotos 27.8.2014

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Fotos: ©B. Frenzel

27. August 2014 More

Frauenpunkt 2014

Die 20000 Frauen sind wieder am Volksstimmefest vertreten:

30./31.August 2014, Jesuitenwiese im Prater.

Frauenpunkt am Volksstimmefest 2012

Frauenpunkt am Volksstimme-Fest
Programm
Bücher- und Infotische von Chick Lit, Echt Grüne Frauen, Gewaltfrei Leben, Margarete Schütte-Lihotzky Club, KPÖ-Frauen

Samstag, 30. 8. 2014
14.00: Percussion-Workshop mit Andrea Schalk und Stixx, danach Rundgang der Wilden Weiber durchs Festgelände, Verteilung des feministischen Programms

17.00: Das geplante EU-USA-Freihandelsabkommen – wie verhindern?
Mit Alexandra Strickner, attac

Sonntag, 31. 8. 2014
16.00-18.00: Kleine Feministische Tischgesellschaft. Mit Tischen u.a. zu den Themen:
*Abtreibungsgesetze in Österreich, Spanien, Irland
*Brasilien (vor den Wahlen im Herbst)
*Gewaltfrei Leben
*Verteilungsgerechtigkeit/Soziales
*Rechte für Sexarbeiterinnen

Frauenpunkt 2014 am Volksstimmefest, Fotos: ©B. Frenzel

Frauenpunkt 2014 am Volksstimmefest, Fotos: ©B. Frenzel

Bildergalerie hier

Gesamtes Programm des Volksstimmefestes 2014: www. volksstimmefest.at

21. August 2014 More

Videoarchiv

Filme zu unseren Aktionen

Demonstration für eine menschliche Asylpolitik am 16.3.2019 in Wien. Rede von Christa/Plattform 20000frauen. Film von Eva Sickha.

Femmes Fiscales am 8.12.2018 am Weihnachtsmarkt am Karlsplatz in Wien

Menschenkette für Frauen*rechte, 26. Mai 2018 in Wien, gefilmt von Emilie Cibulka, David Eglseer, Oliver Eglseer und Andreas Meissner, geschnitten und bearbeitet von Emilie Cibulka und David Eglseer

Die dritte Feministische Tischgesellschaft am 10. Juni 2017 in Wien, Film von Magdalena Frey

Demonstration für eine menschliche Asylpolitik am 19.3.2016 in Wien, Film von Magdalena Frey

Rede Brigitte Hornyik, 19.3. 2016 am Karlsplatz

Die feministische Tischgesellschaft – eine Aktion der Plattform 20000frauen am 30. Mai 2015, Film von Dominique Doujenis

Möserlreich – eine Aktion der Plattform 20.000 Frauen zum 8. März 2014, Film von Magdalena Frey

One Billion Rising, 14. Februar 2014, Reden von Aktivistinnen der Plattform 20000frauen, Film von Dominique Doujenis

One Billion Rising, 14. Februar 2014, Film von Dominique Doujenis

Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Smartmob der Plattform 20000frauen und des Österr. Frauenrings zu den Koalitionsverhandlungen am 10.12.2013 um 10.12 Uhr am Ballhausplatz in Wien

Frauensommeruniversität 2012, Workshop zu Medienaktivismus der Plattform 20000frauen, Video von Lisa Koeppl

Frauensommeruniversität 2012, Die Plattform 20000frauen stellt sich vor, Video von Lisa Koeppl

Flashmob am 20.11.2012 gegen die gemeinsame Obsorge durch ein Gerichtsurteil, Video von ichmachpolitik.at

Zeltstadt am 12. Mai 2012 auf der Wiener Ringstraße, Film von Magdalena Frey

Teaser Zeltstadt der Frauen, für dem 12. Mai 2012, Film von Magdalena Frey

Straßenaktion der 20000frauen gegen Korruption, 5. Mai 2012, Film von Bettina Frenzel

Straßenaktion der 20000frauen gegen Korruption, 20. April 2012, Film von Sonja Ferra

Frigga Haug bei der Enquete Arbeit.Neu.Denken am 7.10.2011 im Schloss Laudon / Wien, organisiert von der Plattform 20000frauen und dem BKA Frauen, Film von Dominique Doujenis

Masche Madörin bei der Enquete Arbeit.Neu.Denken am 7.10.2011 im Schloss Laudon / Wien, organisiert von der Plattform 20000frauen und dem BKA Frauen, Film von Dominique Doujenis

Margit Appel bei der Enquete Arbeit.Neu.Denken am 7.10.2011 im Schloss Laudon / Wien, organisiert von der Plattform 20000frauen und dem BKA Frauen, Film von Dominique Doujenis

Das Boot ist leer, Aktion der Plattform 20000frauen, Asyl in Not, JAsyl und SOS Mitmensch am 23.6.2011 zu Fronleichnam, Film von Magdalena Frey

5. Mai 2011, Muttertag, Aktion der 20000frauen, Film von Magdalena Frey

Teaser zur Muttertagsaktion 2011, Film vom Magdalena Frey

Demonstration zum 100. Frauentag in Wien, organisiert von der Plattform 20000frauen, Film von Magdalena Frey

Flashmob der 20000frauen vor dem Parlament und Frauen im Parlament, März 2011, Film von Magdalena Frey und Camillo Cibulka

Pressekonferenz der 20000frauen im KosmosTheater, 8.2.2011, Film von Magdalena Frey

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18. April 2014 More